Christiane Karg schildert ihre tiefe und lebenslange Verbundenheit zur Musik und macht Mut, sich auch für anspruchsvolle Lebens- und Berufswege zu entscheiden.
Christiane Karg kritisiert den Leistungsdruck für junge Musiker.
Hugo Karpf Gewerkschaftsfunktionär; Politiker (CSU)
Hugo Karpf spricht über seine Lehrzeit als Schneidergeselle.
Hugo Karpf Gewerkschaftsfunktionär; Politiker (CSU)
Hugo Karpf berichtet von seiner Wanderschaft als Schneidergeselle über Köln nach Elberfeld (Wuppertal) und die dabei gemachten Erfahrungen.
Bernhard Kastl Weber, später Berufsberater beim Arbeitsamt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Kastl über die Arbeitsbedingungen in einer Textilfabrik während der 1950er- und 60er-Jahre sowie über deren Aufbau und Ausstattung.
Bernhard Kastl Weber, später Berufsberater beim Arbeitsamt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Kastl über die Lohnveränderungen für den Beruf des Webers in den 1960er-Jahren, die zunehmende Bedeutung der Akkordarbeit sowie über die Beschwerdemöglichkeit der Arbeiter über die Produktionsabläufe.
Martin Kern erläutert, wie er sein Leben zwischen Stadt und Land gestaltet.
Horst Klaus Maschinenschlosser, Gewerkschaftsfunktionär
Horst Klaus spricht im hier gezeigten Ausschnitt über die Arbeitslosenquote ab 1950, die Zeit der Vollbeschäftigung in den 1960er-Jahren und das anschließende Problem der Arbeitslosigkeit in den 1970ern.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rosemarie Kraemer über die Arbeitsbedingungen im kriegszerstörten München 1947. Da sie keine Wohnung hatte, musste sie im Kultusministerium bzw. im Institut für Unterrichtsfilm übernachten.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Matthias Kreuzeder seine Erfahrungen im Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern. Auf seinem Bauernhof in Freilassing beschäftigte er selbst anerkannte Flüchtlinge. Durch den persönlichen Kontakt erhielt er Einblicke, wo diese im Alltag an Grenzen stoßen. Außerdem betont er die Verantwortung des Westens für die Fluchtursachen der Menschen im Globalen Süden.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Krier über die Situation nach der Ankunft seiner Familie in einem Aufnahmelager in Schweinfurt, die Wohnungs- und Arbeitssuche in der neuen Heimat sowie über die Finanzierung und des Hausbaus.
Karoline Künstler Lehrerin, Palästina-Emigrantin
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Karoline Künstler die landwirtschaftliche Frauenwirtschaftsschule Wolfratshausen, deren Schulleiterin sie ab 1934 war. In dieser Position versuchte sie, jüdischen Schülerinnen durch die Ausbildung zur Auswanderung aus dem "Dritten Reich" zu verhelfen.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Lackner, wie sie zu Siemens in München kam, welche Tätigkeiten sie dort zu übernehmen hatte und warum sie nach sechs Jahren aufhören musste zu arbeiten (ca. 1984-1989).
Winfried Lernet 1975-2009 Quelle-Mitarbeiter (u.a. Gruppenleiter EDV)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Winfried Lernet darüber, wie sich die Insolvenz von Quelle auf die Stimmung im Unternehmen und auf die Psyche der Mitarbeiter ausgewirkt hat sowie über die Situation auf dem Arbeitsmarkt für IT-Mitarbeiter.
Der Musikproduzent Reinhold Mack beschreibt, welche naiven Vorstellungen er von der Arbeit in einem Tonstudio hatte, als er noch als Auslieferungsfahrer für Münchner Apotheken tätig war. Er geht auf seine zunächst glücklosen Bewerbungsversuche bei verschiedenen Münchner Tonstudios ein, bevor er schildert, wie er sich im Union Studio vorstellen und dort eine Lehre zum Tontechniker beginnen durfte.
Nuriye Mader 1970-1986 "Gastarbeiterin" bei Siemens in Regensburg; Altenpflegerin; Lyrikerin
Im hier gezeigten Ausschnitt Berichtet Nuriye Mader über ihre Tätigkeit als Wicklerin bei Siemens ab 1970, die Schichtarbeit, das Gefühl der Einsamkeit und Fremdheit, die Sprachbarriere am Arbeitsplatz sowie über die seltenen Kontakte zu Einheimischen außerhalb der Arbeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Irmgard Merk über die Textilindustrie in den Jahren 1971-1994 und über die strukturelle Benachteiligung von Frauen im Vergleich zu Männern bei der Entlohnung und in der Karriere.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Merkl über seine Arbeit im Bergwerk Peißenberg ab 1955, die Arbeitszeiten, den Sechs-Schichten-Rhythmus sowie über die Tätigkeiten in den verschiedenen Schichten.
Franz Merkl 1955-1971 Bergarbeiter (Peißenberg); ab 1971 Werkzeugmacher
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Franz Merkl über die Arbeitsbedingungen als Hauer im Bergwerk Peißenberg in den 1950er- und 1960er-Jahren, die Temperaturen in den verschiedenen Sohlen (Ebenen), die je nach Höhenniveau eingesetzten Materialien und Werkzeuge sowie über die hohe gesundheitliche Belastung.
Mongia Müller Darstellerin GLEIS 11
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Mongia Müller über ihre Arbeit bei Siemens in München.
Hans Mummert Bergarbeiter (Penzberg), SPD-Politiker, Bürgermeister
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Hans Mummert über die schwierige Situation für ältere Bergleute nach Schließung der Grube Penzberg 1966.
Wendelin Osterried 1950-1962 Bergarbeiter (Hohenpeißenberg); ab 1964 Elektriker
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Wendelin Osterried über die Verbindung der Bergwerke Peißenberg und Hohenpeißenberg unter Tage, die Arbeitsweise beim dafür notwendigen Streckenvortrieb, die Funktion der Verbindungsstrecke, die hohen Temperaturen unter Tage sowie darüber, dass zur Vermeidung von Lohnkürzungen in möglichst konstantem Tempo gearbeitet werden musste.