SUCHE NACH ...


 


31 - 40 von 632 Ergebnissen
« Zurück12345678910[11-20]Weiter »
Klostername: Arnstorf, Kloster der Barmherzigen Schwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus, Ortsname: Arnstorf
  Arnstorf, Kloster der Barmherzigen Schwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus – Frömmigkeit und Caritas       Die Franziskus-Schwestern in Arnstorf gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus, die 1844 in Troppau (Tschechien, heute Opava; Erzdiözese Olmütz) entstand. Dort fand sich eine Gruppe frommer Frauen zusammen, die sich der Krankenpflege, dem Schulunterricht und der Betreuung von Waisenkindern widmete. Mit Unterstützung des Provinzials der böhmischen Minoriten, Leopold Klose (gest. ... mehr

Klostername: Aschaffenburg, St. Maria, Ortsname: Aschaffenburg
St. Maria in Aschaffenburg ? Im Dienst der Mädchenbildung   1747 beschloss der Mainzer Kurfürst und Reichserzkanzler Johann Friedrich Carl von Ostein eine Reform des Schulwesens in seinem Hochstift, zu dem auch Aschaffenburg gehörte. 1748 führten Verhandlungen zwischen dem Institut der Englischen Fräulein in München und dem Mainzer Fürstbischof zur Gründung einer Filiale mit vier Schwestern. Der Unterricht an der ?Trivialschule? für Mädchen umfasste Lesen und Schreiben, christliche Lehre, gute Sitten und Benehmen, ... mehr

Klostername: Aschaffenburg, Kollegiatstift, Ortsname: Aschaffenburg
Das Stift St. Peter und St. Alexander – Herz des mittelalterlichen Aschaffenburg   Schon die Lage des Stifts St. Peter und St. Alexander auf einer kleinen Anhöhe mitten im Kern der heutigen Stadt Aschaffenburg zeigt die hohe Bedeutung dieser geistlichen Institution. Die erste Gemeinschaft von Klerikern an diesem Ort beriefen vermutlich zwischen 947 und 957 Liudolf, der älteste Sohn König Ottos des Großen und Herzog von Schwaben, und seine Gemahlin Ida. ... mehr

Klostername: Michelfeld (Oberpfalz), Ortsname: Auerbach i.d. Oberpfalz
Michelfeld in der Oberpfalz - Eine Gründung des heiligen Otto von Bamberg   Zur Kolonisation und Rodung auf dem bayerischen Nordgau wurde das Kloster Michelfeld am 6. Mai 1119 von Bischof Otto von Bamberg gegründet und großzügig mit Gütern sowie Grund- und Waldbesitz ausgestattet. Mit der Stiftung waren auch die Patronatsrechte auf die umliegenden Pfarreien verbunden. Die ersten Benediktiner für Michelfeld kamen aus dem Kloster Michelsberg bei Bamberg, das sich an der ... mehr

Klostername: Auerbach i.d.Oberpfalz Resurrektionisten, Ortsname: Auerbach i.d.Oberpfalz
  Auerbach, Resurrektionisten – Polnische Seelsorger in Bayern       Die Kongregation der Resurrektionisten, also „von der Auferstehung des Herrn", wurde von den Polen Bogdan Janski, Piotr Semenenko und Hieronim Kajsiewicz 1836 in Paris gegründet und hat ihren Hauptsitz in Rom. Ihre rund 450 Mitglieder engagieren sich weltweit in der Seelsorge, Erziehung und Mission. Seit 1982 sind die Patres dieser Glaubensgemeinschaft im Erzbistum Bamberg tätig. Seit 1986 betreuen sie auch die Pfarrei St. Johannes ... mehr

Klostername: Auerbach i.d.Oberpfalz Arme Schulschwestern, Ortsname: Auerbach i.d.Oberpfalz
  Auerbach, Arme Schulschwestern       Zum 1. Oktober 1891 übernahmen Mitglieder der 1833 von Maria Theresia Gerhardinger gegründeten Kongregation der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau im Auftrag der Regierung den Unterricht an der Mädchenschule in Auerbach. Sie wurden nach knapp 20-jährigem Wirken 1910 durch weltliche Lehrerinnen abgelöst.   Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten rund 200 Schwestern der Marienbader Provinz nach ihrer Vertreibung aus dem Sudetenland in Bayern. Sie fanden bei den Münchner Schulschwestern in ... mehr

Klostername: Aufhausen, Ortsname: Aufhausen
Aufhausen, Oratorianer – Religiöse Erneuerung durch die Wallfahrt „Maria Schnee“ Die Ortschaft Aufhausen südöstlich von Regensburg gehörte seit dem 9. Jahrhundert zum Besitz der Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg. 1667 berief Abt Cölestin Vogl den jungen, tatkräftigen Priester Johann Georg Seidenbusch zum Pfarrvikar von Aufhausen. Seidenbusch traf in dem Dorf auf eine baufällige Kirche und verwahrloste Verhältnisse. Dem neuen Pfarrer gelang es innerhalb weniger Jahre, Aufhausen in einen blühenden Wallfahrtsort zu ... mehr

Klostername: Augsburg, Karmelitenkloster, Ortsname: Augsburg
St. Anna - Karmelitenkloster und Zentrum der Reformation  1275 kam der Bettelorden der Karmeliten nach Augsburg. Die Mönche ließen sich in einem Haus nieder, das zuvor dem Bettelorden der so genannten "Sackbrüder" gehört hatte. Die Sacciten, eine strenge Gemeinschaft von Büßern in der Nachfolge des hl. Franz von Assisi, waren im Jahr 1274 vom Konzil in Lyon wegen Verdacht der Ketzerei aufgehoben worden.  Bereits im August 1275 bestätigte Bischof Hartmann die ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Maria Stern, Ortsname: Augsburg
"Sternfrauen" bauten die erste Zwiebelhaube in Schwaben Ab 1258 sammelten sich der Überlieferung nach fromme Frauen zu einer Wohngemeinschaft am Rande der Augsburger Altstadt im Haus "Zum Stern". Es gehörte der Witwe eines Gastwirts Canione und ihren beiden Töchtern. Bald wurden angrenzende Häuser erworben und miteinander verbunden. Die Franziskaner im benachbarten Barfüßerkloster waren für die Seelsorge zuständig. Ab 1282 wurde die Meisterin der Beginen vom Barfüßerkloster bestimmt. Die "Sammung vom Stern" folgte wohl ab 1289, spätestens nach ... mehr

Klostername: Augsburg, Franziskanerkloster (OFMConv), Ortsname: Augsburg
Das Franziskanerkloster zu den Barfüßern Seit 1221 wirkten die Minderbrüder in der Stadt Augsburg. Es handelte sich also um eine sehr frühe Niederlassung gemäß direkter Weisung des hl. Franziskus. Sie erfolgte schon ein Jahrzehnt nach der Gründung des Ordens. Die ersten Franziskaner, es waren zwölf Kleriker und fünfzehn Laienbrüder, lebten zunächst in einem vom Domkapitel geschenkten Haus. Später erhielt der Konvent ein Grundstück unterhalb des Perlachberges im Handwerkerviertel an den Lechkanälen.  Erst ... mehr
« Zurück12345678910[11-20]Weiter »


 

SUCHE