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Klostername: Fremdingen, Dominikanerinnenkloster Maria de Victoria, Ortsname: Fremdingen
  Fremdingen, Dominikanerinnenkloster Maria de Victoria – beliebter Kräutertee von fleißigen Schwestern     Die Gründung des Dominikanerinnenkloster in Fremdingen geht zurück auf das Jahr 1721, als einige „Bet-Töchter“ begannen, zusammen mit Gertraud Mayr in deren Schneiderhäuslein nahe der Pfarrkirche St. Gallus ein gemeinsames geistliches Leben zu führen. Bei der Hausbesitzerin handelte es sich um die Schwester des Priesters Ignaz Mayr, der von 1706 bis 1743 als Pfarrer in Fremdingen wirkte. Da die Jungfrauen ... mehr

Klostername: Schlüsselau, Ortsname: Frensdorf
Schlüsselau – ein Ort weiblicher Mystik   Die Edelfreien von Schlüsselberg, eines der bedeutendsten fränkischen Adelsgeschlechter, beherrschte im 13. Jahrhundert ein stattliches Gebiet in der Fränkischen Schweiz und dem Aischgrund. Für eine dauerhafte Grablege nach Vorbild des hohen Adels stifteten Eberhard II. (gest. 1283) von Schlüsselberg und sein Sohn Konrad I. um das Jahr 1260 ein Kloster auf ihrem Besitz bei Bamberg. 1290 bestätigte der Bamberger Bischof Arnold die Gründung. Zisterzienserinnen aus ... mehr

Klostername: Möningerberg, Ortsname: Freystadt

Klostername: Friedberg, Provinzialat der Pallottiner , Ortsname: Friedberg
Friedberg, Provinzialat der Pallottiner – aktive Laien für die Kirche gewinnen   1835 gründete Vinzenz Pallotti (1795-1850; 1963 durch Papst Johannes XXIII. heiliggesprochen) in Rom die Vereinigung des Katholischen Apostolates (lateinisch: Societas Apostolatus Catholici, Ordenskürzel SAC, früher: Pia Societas Missionum PSM). Heute ist die Gemeinschaft auf allen Kontinenten vertreten und zählt rund 2500 Mitglieder. Zu ihren Hauptaufgaben gehören die Verbreitung und Intensivierung des katholischen Glaubens und die Förderung des Laienengagements in der ... mehr

Ev. Ordensgemeinschaft: Vereinigung vom gemeinsamen Leben im Ökumenischen Christusdienst, Ortsname: Friedberg
Friedberg, Vereinigung vom gemeinsamen Leben im Ökumenischen Christusdienst  - Engagement für die Einheit der ChristenBei der „Bruderschaft vom gemeinsamen Leben“ handelt es sich um eine der ältesten geistlichen Lebensgemeinschaften der evangelischen Kirche. Der Name wurde bewusst gewählt im Gedenken an die von dem Reformator Martin Luther (1483-1546) hoch geschätzten „Brüder vom gemeinsamen Leben“, eine am Ende des 14. Jahrhunderts ursprünglich in den Niederlanden entstandene klosterähnliche Gemeinschaft. 1905 entstand in Zürich ... mehr

Klostername: Fürstenfeld, Ortsname: Fürstenfeldbruck
Fürstenfeld - "In Tal und Einsamkeit"Die Zisterzienser gründeten ihre Klöster zumeist in wasserreichen Tälern, wo sie das Land urbar machten. Einsame Gegenden verliehen ihrem Verlangen nach Weltflucht Ausdruck. So auch das Kloster Fürstenfeld, das in der Amperniederung bei Olching angesiedelt wurde. Die Gründung des Klosters war eine Sühneleistung. Papst Alexander IV. hatte sie dem bayerischen Herzog Ludwig II. dem Strengen auferlegt, weil dieser seine Gemahlin Maria von Brabant wegen des ... mehr

Klostername: Fürstenzell, Ortsname: Fürstenzell
Fürstenzell – Der Dom des Rottals     Magister Hartwig von Ruprechting, ein Passauer Domherr, Leiter der Domschule und Hofkaplan, erwarb vom Passauer Augustiner-Chorherrenstift St. Nikola 1272 einen Hof zu Zell im Mündungsdreieck zwischen Donau und Inn. Hier gründete er im Jahr 1274 mit finanzieller Unterstützung von Herzog Heinrich XIII. von Niederbayern ein Zisterzienserkloster, das von Aldersbach aus mit Mönchen besetzt wurde. Da die Zisterze mithilfe des Landesherrn errichtet worden war, nannte man ... mehr

Klostername: Füssen, St. Mang, Ortsname: Füssen
St. Mang in Füssen ? ein Jahrtausend religiöser Mittelpunkt im Ostallgäu   Die Lage Füssens an der bedeutenden Handelsstraße ?Via Claudia Augusta", die von Norditalien nach Augsburg führte, und am Durchbruch des Lechs aus den Alpen war auch für die Ausbreitung des christlichen Glaubens bedeutsam. Deshalb wurde der St. Gallener Wandermönch Magnus (699?772) in den unruhigen Zeiten der Völkerwanderung an diesen Ort entsandt. Der Legende nach vertrieb er hier die gefürchteten ?Lechgeister? ... mehr


Klostername: Füssen, Franziskanerkloster, Ortsname: Füssen
Die Franziskaner in Füssen   Der Augsburger Fürstbischof Heinrich von Knöringen (reg. 1598 ? 1646) berief  im Jahr 1611 die Jesuiten nach Füssen. Die Gesellschaft Jesu erbaute dort ein Institut und eine Kirche. 1627 zogen die Jesuiten aber nach Kaufbeuren. Als Ersatz kamen schon 1628 - auf Initiative des Fürstbischofs und des Abtes Martin von St. Mang - Franziskanermönche der Tiroler Provinz von Reutte nach Füssen. Zunächst wurden zwei Patres und zwei ... mehr

Klostername: Furth, Maristenbrüder, Ortsname: Furth
 Furth, Hauptsitz der Maristenbrüder – Erziehungs- und Bildungsarbeit in ganz Bayern    Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, mussten die deutschen Mitglieder des Maristenklosters im belgischen Arlon das Land verlassen. Sie gründeten im Ruhrgebiet (Recklinghausen) und in Bayern – in Furth bei Landshut – die ersten deutschen Niederlassungen des Ordens. Die Schlossherrin und Gutsbesitzerin Baronin Philomena von Hornstein (1858-1943) überließ den Brüdern ihre neu erbaute Villa mit großem Grundstück. Die Kommunität bezog ... mehr
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