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Klostername: Beratzhausen, Kloster der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau (Gerhardinger Schwestern), Ortsname: Beratzhausen
Beratzhausen, Kloster St. Thekla der Armen Schulschwestern - Mädchenbildung auf dem Land   Schon bald nach der Gründung des Ordens der Arme Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, die 1833 in Neunburg vorm Wald durch die Regensburgerin Karolina Gerhardinger erfolgt war, gab es in Beratzhausen Bestrebungen, ein Kloster dieser Kongregation im Ort anzusiedeln. Zwei Vermächtnisse waren zu diesem Zweck bereits ab 1846 in eine Schulschwesternstiftung eingeflossen. Als dann im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts ... mehr

Klostername: Plankstetten, Ortsname: Berching
Spiritualität und Ökologie     Das Dorf Plankstetten liegt malerisch im unteren Sulztal nahe Dietfurt im Altmühltal. Hier gründete im Jahr 1129 Graf Ernst von Hirschberg mit Zustimmung seiner Brüder, dem Eichstätter Bischof Gebhard (Amtszeit 1125?1149) und Hartwig, dem Vogt des Eichstätter Hochstifts, ein bischöfliches Eigenkloster. Die Grafen von Hirschberg waren damals eines der reichsten Adelsgeschlechter im Nordgau. Die Klostergründung sollte ihrem Seelenheil dienen und war als Begräbnisstätte für die Familie bestimmt. ... mehr

Klostername: Berchtesgaden, Franziskanerkloster, Ortsname: Berchtesgaden
Seelsorger der Fürstpropstei - Franziskaner in Berchtesgaden   Das Kloster der Franziskaner-Reformaten in Berchtesgaden wurde 1695 von Joseph Clemens von Bayern (1671?1723) gegründet. Dieser war seit 1688 nicht nur Kurfürst und Erzbischof von Köln, sondern seit 1685 auch Koadjutor der Fürstpropstei Berchtesgaden. Bereits im Verlauf des 16. Jahrhunderts hatte es immer häufiger Schwierigkeiten bei der Seelsorge für Berchtesgaden und seine Umgebung gegeben. Die Augustiner-Chorherren, die seit 1102 in der Stadt ansässig waren, ... mehr


Klostername: Berchtesgaden, Chorherrenstift, Ortsname: Berchtesgaden
Fürstpropstei Berchtesgaden - Chorherren und Salzknappen Das Augustinerchorherrenstift St. Petrus und St. Johann Baptist wurde um 1102 von Graf Berengar von Sulzbach gemäß dem Vermächtnis seiner Mutter Irmgard gegründet. Es entstand am Ort einer früheren Martinsklause. Die ersten Chorherren kamen mit Propst Eberwein aus Rottenbuch, dem Mutterstift der Augustiner in Altbayern. Sie übersiedelten bald nach Baumburg, ebenfalls gegründet von Graf Berengar. Von Baumburg aus sollte - entgegen dem Willen des ... mehr


Klostername: Aufkirchen, Ortsname: Berg
Aufkirchen ? Wallfahrt am Starnberger See   Seit dem 15. Jahrhundert zählt die Marienwallfahrtskirche in Aufkirchen zu den bedeutendsten Wallfahrten im bayerischen Oberland, erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche freilich bereits 500 Jahre früher. Kurfürst Ferdinand Maria erwarb 1676 die Hofmark Aufkirchen von der Familie von Hörwarth. Zehn Jahre später übertrug Max Emanuel die Wallfahrtskirche der bayerischen Augustinerprovinz, gleichzeitig wurde die Pfarrei Aufkirchen dem Münchner Augustinerkloster inkorporiert. In Aufkirchen entstand eine Niederlassung der ... mehr

Klostername: Gnadenberg, Ortsname: Berg bei Neumarkt i.d. Oberpfalz
Die Birgitten am Gnadenberg Gnadenberg war das erste Kloster der Birgitten in Süddeutschland. Die Initiative zur Gründung lag wohl bei Katharina von Pommern-Stolpe (gest. 1426); die Frau des Pfalzgrafen Johann I. von Neumarkt war in Vadstena, dem schwedischen Mutterkloster des Ordens, erzogen worden. Das Kloster sollte ursprünglich direkt beim oberpfälzischen Neumarkt nahe der Burg Wolfstein errichtet werden. Warum man den Bauplatz an den Gnadenberg (damals noch Eichelberg) verlegte, ist nicht mehr ... mehr

Klostername: Bernried, Ortsname: Bernried
Bernried – ein Zentrum der Klerusreform im 12. Jahrhundert   Im Jahr 1120 gründeten Graf Otto von Valley und seine Gemahlin Adelheid am Westufer des Starnberger Sees das Augustiner-Chorherrenstift Bernried. Sie statteten das unter dem Patronat des hl. Martin stehende Stift mit Gütern aus ihrem Besitz aus. Ihr Schild, den sie dem Stift als Klosterwappen überließen, zeigt einen schwarzen Schrägbalken mit fünf silbernen Glocken auf goldfarbenen Untergrund. Die ersten Chorherren kamen vermutlich ... mehr


Klostername: Salmannshofen, Ortsname: Biberbach
Salmannshofen ? ein verschwundenes Kloster     An der Stelle des heutigen Weilers Salmannshofen auf einem kleinen Hügel bei Affaltern bestand vom Ende des 13. Jahrhunderts bis zum Jahr 1401 ein Kloster für Franziskanerinnen. Der Stiftungsbrief des Klosters berichtet, dass Graf Ludwig von Oettingen am 23. Dezember 1282 den Schwestern von Hausen seine Lehen in Salmannshofen zum Zwecke einer neuen Klostergründung überließ. Über die erwähnte Niederlassung der Schwestern in Hausen, einem untergegangenen ... mehr

Klostername: Biburg, Ortsname: Biburg
Biburg ? ein Ort mittelalterlicher Askese   Konrad und Arbeo von Sittling schenkten im Jahr 1125 der Domkirche Bamberg ihre Burg Biburg mit der Auflage, dort ein Kloster zu errichten. Maßgeblich beteiligt war der später heilig gesprochene Bischof Otto I. von Bamberg. Er begründete in jener Zeit eine Reihe von Klöstern; so war rund fünfzehn Jahre zuvor das berühmte Kloster Prüfening bei Regensburg entstanden. In Biburg errichtete man ein benediktinisches Doppelkloster für Nonnen ... mehr


Klostername: Kreuzberg, Ortsname: Bischofsheim a.d. Rhön
Der Kreuzberg ? die höchst gelegene Wallfahrt in der Diözese Würzburg   Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts gibt es eine ungebrochene Wallfahrtstradition auf den Kreuzberg, mit 928 Metern das höchst gelegene Wallfahrtsziel in der Diözese Würzburg. Für das Jahr 1647 ist erstmals die Prozession der noch heute bestehenden Würzburger Kreuzbruderschaft überliefert. Ausgehend vom Neumünster in der Domstadt führt diese alljährlich vom 20. bis 24. August eine große Gruppe Wallfahrer den 180 ... mehr
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