Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Leibl Rosenberg über die Akzeptanz deutscher Juden in Israel in den 1960er-Jahren.
1948 im DP-Lager Lagerlechfeld bei Landsberg geboren, Eltern polnische Juden, die als einzige ihrer Familien den Holocaust überlebt hatten, Kindheit im DP-Lager Föhrenwald, 1956 nach Auflösung des Lagers Umzug nach München, Abitur am Asam-Gymnasium München, Studium der Judaistik und Bibelwissenschaften an der Hebräischen Universität Jerusalem sowie der Sprachwissenschaften, Germanistik und Amerikanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Redakteur der Neuen Jüdischen Nachrichten des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern (München), seit 1979 fester freier Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, 1990-1992 Redakteur der „Nürnberger Nachrichten“, umfangreiche publizistische Tätigkeit, 1999-2006 Gründer und Vorsitzender des Forums für Jüdische Geschichte und Kultur in Nürnberg. Beauftragter der Stadt Nürnberg für die Sammlung der Israelitischen Kultusgemeinde.
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