Als Kissingen im 13. Jh. von den Hennebergern zur Stadt ausgebaut wurde, lebten hier bereits nachweislich Juden. Wie groß ihre Anzahl gewesen ist und ob sie bereits eine Synagoge gehabt haben, lässt sich nicht sicher sagen. Doch spätestens 1675 dürfte sich in Kissingen eine jüdische Gemeinde mit Synagoge konstituiert haben. Zu dieser Zeit lebten allein 32 jüdische Männer, Frauen und Kinder als „Schutzjuden“ der Herren von Erthal in Kissingen. Hinzu kamen noch die Schutzjuden der Herren von Schletten, Heußlein und Münster sowie des Hochstifts. Der Minjan, die Anzahl von mindestens zehn Männern, die für einen Gottesdienst konstitutiv ist, dürfte damit sicher erfüllt gewesen sein. Allerdings dürften die Synagoge bzw. der Betsaal wohl eher sehr einfach und bescheiden ausgesehen haben.
Urkundlich greifbar wird eine Synagoge in der Saalestadt erstmals um 1700. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe des Erthal´schen Judenhofs am westlichen Ende der Bachgasse. Bei ihr handelte es sich nicht um einen originären Synagogenbau, sondern um ein bereits bestehendes Wohnhaus, das die jüdische Gemeinde von Jörg Dernbach 1700 für 25 fränkische Gulden erworben und für weitere 85 Gulden umgebaut hatte.
Doch bereits 1725 hielt der Vorsteher der jüdischen Gemeinde Mosche Katz die bestehende Synagoge für zu klein und wollte sie erweitern, zumal inzwischen dort auch eine Jeschiwa (eine Tora- und Talmudschule) mit zwei Lehrern und einem Rabbiner untergebracht worden war. Zu diesem Zweck wollte er das Nachbarhaus der Witwe des Rotgerbers Casar erwerben. Doch nicht nur Bürgermeister und Ratsherren sprachen sich gegen dieses Vorhaben aus. Auch vier hochstiftischen Schutzjuden waren gegen die Erweiterungspläne, die sie hätten mitfinanzieren müssen. Die massiven Anfeindungen, die die Juden in Kissingen wegen ihrer geplanten Synagogenerweiterung erleben mussten, machen deutlich, welch schlechten Stand sie in der städtischen Gesellschaft besaßen. Ganz offenkundig wollten Bürgermeister und Ratsherren die jüdische Gemeinde in der Stadt so klein wie irgend möglich halten, wenn sie auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht ganz auf sie verzichten konnten.
Doch trotz dieser massiven Widerstände stiftete Jüttle, die Witwe von Mosche Katz, einen bedeutenden Betrag für den Bau einer neuen Synagoge. Vor 1751 wurde dann am Standort der alten Synagoge ein bescheidenes Doppelhaus mit einem Betsaal für 28 Männer und einer Frauenabteilung, einer Mikwe, einer Wohnung für den Lehrer, einem Raum für Gemeindeversammlungen, einer Armenstube sowie einem Abstellraum errichtet.
Als die barocke Synagoge mit der Zeit auch nach Meinung des königlichen Landgerichts zu klein wurde (1839 lebten bereist 237 Juden in Kissingen) und den Ansprüchen der jüdischen Kurgäste nicht mehr entsprach, wuchs in der Gemeinde der Wunsch, eine neue Synagoge zu bauen. Anfang 1848 beauftragte die Kultusgemeinde den Kissinger Zimmermann und Mühlarzt Martin Kätzl mit der Planung des Gebäudes. Doch legte der Baukunstausschuss in München, dem Kätzls überarbeiteter Entwurf vorgelegt wurde, sein Veto ein und schickte gleichzeitig einen neuen Musterplan mit einem Grundriss und drei Alternativvorschlägen für die Gestaltung der Fassade nach Kissingen, an denen sich die jüdische Gemeinde orientieren sollte. Keiner der drei Vorschläge des Baukunstausschusses wurde jedoch in Kissingen eins zu eins umgesetzt, was wohl daran lag, dass sie nicht die örtlichen Gegebenheiten berücksichtigten und zu kostspielig und fremdländisch ausfielen. Die ursprünglich im Münchner Idealplan vorgesehenen reich dekorierten monumentalen Portale wurden in dieser Form nicht verwirklicht, die orientalisierenden Elemente nur sehr zurückhaltend umgesetzt, was den Bau weniger glanzvoll, aber auch weniger fremdländisch erscheinen ließ. Im Frühjahr 1852 konnte endlich mit dem Neubau begonnen werden, der allerdings erst am 23. März 1854 eingeweiht wurde. Im Betsaal der Männer standen 106 Plätze zur Verfügung, auf der ersten Empore 98 Plätze für Frauen und auf der zweiten Empore 32 Doppelplätze für Kinder. „Der in die Ostwand eingelassenen Toranische war eine Rednerbühne vorgelagert, zu deren Podium von rechts und links Stufen hinaufführten. An den Seiten dieser Estrade befand sich jeweils ein Vorbeterstuhl. Ein in einen profilierten quadratischen Rahmen eingefügtes Rundfenster überragte den Schrein und dominierte innen die Ostwand. Hier bildete ein achtzackiger Stern, bestehend aus zwei ineinander verschränkten Quadraten mit konkav eingezogenen Seiten, den Verschluss des als Misrach gedachten Rundfensters. Das Außenmauerwerk der Synagoge bestand hauptsächlich aus rotem Sandstein. […] Dezente jüdische Attribute schmückten die zum Platz gerichtete Ostfassade. In der Mitte dominierte das quadratische Feld mit dem einbeschriebenen runden Misrachfenster und seinem orientalisierenden Sternmotiv, das den Davidstern variierte […] In das Giebelfeld waren […] drei Blendfelder eingelassen, deren mittleres als Doppelfenster mit Rundbögen den Umriss der Zehn-Gebote-Tafeln andeutete.“ (Cornelia Berger-Dittscheid). Den Verzicht auf die ursprünglich vorgesehenen Gesetzestafeln und den Davidstern als typisch jüdische Symbole wird auf die geringe Akzeptanz der Kissinger Juden durch die Behörden und die christliche Umgebung“ zurückgeführt. Über hundert Jahre nach dem Streit um den Bau der barocken Synagoge war die Botschaft, die von der neu erbauten Synagoge ausgesehen sollte, vor allem eine des Sich-Einfügens in das Ortsbild und in die nichtjüdische Umwelt.
Mit dem Aufstieg Kissingens zum mondänen Weltbad und dem Anwachsen der jüdischen Gemeinde wurde die Synagoge in der Bachgasse aber schon bald nach ihrer Einweihung bereits zu klein und schlicht. Der Wunsch nach einer neuen, größeren Synagoge wurde sehr früh von Einheimischen und Kurgästen geäußert. Doch die Realisierung dieses Plans scheiterte lange Zeit schlichtweg am Geld. Die Gemeinde konnte nicht schon wieder ein neues Bauprojekt in Angriff nehmen. Der Kraftakt des Synagogenbaus in der Bachgasse lag erst einige Jahre zurück. 1894 beschloss die Gemeinde dann aber doch den Neubau einer großen, repräsentativen Synagoge, die 1902 eingeweiht werden konnte. Die Synagoge in der Bachgasse wurde im Dezember 1904 an die Stadt Bad Kissingen verkauft, die sie ursprünglich in die Umbaupläne für den angrenzenden städtischen Schlachthof einbeziehen wollte. Nach Protesten der Gemeinde, des Bezirksamts, des Bezirksarztes sowie von Anwohnern entschloss sich die Stadt zum Bau eines neuen Schlachthofs außerhalb des Stadtzentrums. Die ehemalige Synagoge diente daraufhin eine Zeitlang als Städtisches Museum, ehe sie 1928 im Zuge einer Straßenverbreiterung abgerissen wurde.
Zum Motor des Neubauprojekts wurde der langjährige Kissinger Rabbiner Moses Löb Bamberger (1838-99), ein Sohn des berühmten Würzburger Raws Seligmann Bär Bamberger. Bereits im September 1889 hatte die Gemeinde das Gelände des Theresienspitals in der Maxstraße als Bauplatz in zentraler Lage erworben. Nachdem sich 1891 die Pläne des Kultusvorstands zerschlagen hatten, den renommierten Karlsruher Architekten Ludwig Levy für den Synagogenneubau zu gewinnen, fragte man beim Kissinger Stararchitekten Carl Krampf an, der 1894 erste Skizzen und Ende Januar 1898 einen ersten Plansatz vorlegte, der von einem stark ausgeprägten Stilmix aus romanischen Elementen und orientalischen Zwiebelhauben in unterschiedlicher Größe geprägt war. Nach Änderungsvorschlägen des Kissinger Bezirksamts und des Münchner Baukunstausschusses überarbeitete Carl Krampf im Dezember 1898 seine Pläne, die einen Bau im Stil des Historismus mit Elementen der Neoromanik, der Neugotik und der Neorenaissance zeigen, der die orientalisierenden Elemente weglässt und gerade durch seine Schlichtheit Würde und Größe ausstrahlt und den Integrationswillen der jüdischen Gemeinde besser zum Ausdruck bringt. Wie die jüdische Gemeinde im Konkurrenzbad Baden-Baden, deren Synagoge im August 1899 eingeweiht wurde, entschied sich die Kissinger Gemeinde für die Gestaltung ihres neuen Gotteshauses im „deutschen“ Stil. Anders als in Ludwig Levys Baden-Badener Synagoge lehnte man aber eine zu starke Annäherung an die Bauformen christlicher Kirchen ab. Das Gotteshaus der Kissinger Juden sollte eindeutig als Synagoge erkennbar sein, zugleich aber die tiefe Verwurzelung in der deutschen Gesellschaft und Kultur zum Ausdruck bringen. Die jüdische Gemeinde in Bad Kissingen sollte endlich eine Synagoge erhalten, die einem Weltbad gemäß war, den Erwartungen der zahlreichen jüdischen Kurgäste und der Kissinger Öffentlichkeit entsprach und die gewachsene Bedeutung der Gemeinde sichtbar dokumentierte. Ebenbürtig sollte der monumentale Neubau der Synagoge neben den christlichen Kirchen und repräsentativen Kurbauten der Stadt bestehen und die Gemeinde nach außen hin würdig repräsentieren.
Der am 14. Juni 1902 unter großer Beteiligung der Kissinger Öffentlichkeit eingeweihte Bau der „Neuen Synagoge“ war sicher eine der bedeutendsten Synagogenbauten in Bayern. Mit einer Länge und Höhe von 33 Metern und einer Breite von 18 Metern gehörte sie auf alle Fälle zu den größten, monumentalsten jüdischen Gotteshäusern im Lande. „Durch 3 Portale“, so die Kissinger Saale-Zeitung am 13. Juni 1902, „gelangt man zur Vorhalle mit anschließenden Garderobenräumen und zum Männerraum mit 200 Sitzplätzen. Gegen Osten erhebt sich, um mehrere Stufen erhöht, die Estrade mit der Allerheiligsten-Anlage. Beiderseits befinden sich Garderobenräume für den Rabbiner und den Vorsänger. Zwei große und zwei kleinere Treppenhäuser vermitteln den Verkehr zur Frauenempore, die zunächst 120 Sitze erhalten hat, deren Zahl aber bedeutend erhöht werden kann. Das Innere ist einfach gehalten, von eigentlichen Malereien wurde zunächst Abstand genommen, nur das Allerheiligste erhielt theilweise Vergoldung. Die Raumwirkung ist trotzdem eine fertige und gute.“
Der Innenraum der Synagoge war relativ schlicht, aber doch eindrucksvoll gestaltet: Er wurde beherrscht vom hohen Raum der Vierung. Die Blicke des Betrachters wurden geschickt auf die daran anschließende Apsis mit dem Toraschrein gelenkt. Die Balustraden und Verzierungen waren aus weißem Stein gearbeitet. Nur die Säulen des Toraschreins waren aus rotgelbem, poliertem Marmor gefertigt und mit vergoldeten Kapitellen bekrönt. Leitmotivisch durchzog ein Rosettenmotiv Brüstung, Bima und Toraschreinaufbau. Von der inneren Kuppel herab hing ein großer runder Leuchter, der Zeitzeugen an den berühmten Radleuchter im Aachener Dom erinnerte. Über den von Carl Krampf entworfenen und von dem Kissinger Bildhauer Valentin Weidner ausgeführten Toraschrein befand sich eine Sängerempore mit 20 Plätzen. Die Kosten für den monumentalen Bau, die von der jüdischen Gemeinde unter großen Opfern zum Großteil selbst aufgebracht werden mussten, betrugen 150 000 Mark. Durch Spenden von Juden aus dem In- und Ausland sowie durch Gelder aus einer öffentlichen Lotterie fand die Kultusgemeinde eine gewisse finanzielle Unterstützung.
In der Pogromnacht 1938 zündeten ortsansässige SA- und SS-Männer auf Anweisung von SA-Obersturmbannführer Emil Otto Walter, dem Leiter der SA-Standarte 4 in Bad Kissingen, zwischen ein und zwei Uhr die aus Holz gebaute Autohalle des Autovermieters Hermann Holländer in der Maxstraße und die benachbarte Synagoge an. In das Gotteshaus drangen die örtlichen Brandstifter durch die Hintertür ein, die sie mit Gewalt aufbrachen. Sie rollten die Kokosläufer zusammen, legten mitgebrachtes Stroh darauf, türmten die Bänke aufeinander, übergossen alles mit Petroleum und zündeten es an. Rasch griff der Brand auf die restliche Inneneinrichtung, die Empore, die Kuppel und den Dachstuhl über. Die Feuerwehr, die sofort von der Polizeiwache aus alarmiert wurde, durfte - vermutlich auf Befehl Walters hin - den Brand in der Synagoge zunächst nicht löschen, sondern nur den Übergriff des Feuers auf die umliegenden Häuser verhindern, bis ein an der Brandstelle anwesender Stadtbaurat den Befehl gab, auch in die Synagoge Wasser zu geben. Gegen 4.00 Uhr war der Brand in der Synagoge sowie am Autoschuppen unter einer ständig anwachsenden Zuschauermenge gelöscht.
Anfang 1939 stellte sich den Kissinger Behörden und Parteistellen die Frage, was mit dem ausgebrannten Gotteshaus geschehen sollte. Landrat Dr. Conrath sprach sich gegenüber der Würzburger Gestapo für eine Ausbesserung der beschädigten Synagoge und gegen ihren Abbruch aus, da sie „nicht ohne erhebliche Kosten abgerissen werden“ könne. Auf ihren Abriss drängte hingegen der zweite Bürgermeister der Stadt Willy Messerschmidt, der zugleich auch Kreisamtsleiter und SA-Hauptsturmführer war. Wohl nicht zuletzt seinem Einfluss zufolge beschloss der Kissinger Stadtrat Mitte April 1939 den Abriss der Synagoge. Mit ihrer Synagoge sollten auch die Kissinger Juden aus dem Bewusstsein der Bevölkerung entfernt werden. Wenige Tage später musste der Religionslehrer, Kantor und Schochet Gustav Neustädter als Kultusvorstand der Gemeinde die Synagoge und das benachbarte Gemeindehaus zum Spottpreis von 16 500 RM an die Stadt „verkaufen“.
Der Abriss der Neuen Synagoge wurde von dem zwanzigjährigen Kunststudenten Otto Kraus in einem Ölgemälde festgehalten, der sich während der Abbrucharbeiten im Frühjahr 1939 heimlich in einem Gebüsch versteckte, um die Ruine der Synagoge zu malen. Er wurde jedoch von der Polizei dabei erwischt. Mit viel Glück und guten Beziehungen gelang es ihm, persönlich nicht belangt zu werden, sein Bild wurde jedoch beschlagnahmt. Nach dem Krieg erhielt er es schließlich zurück und verkaufte es der Stadt Bad Kissingen, die es in der Dauerausstellung „Jüdisches Leben in Bad Kissingen“ im jüdischen Gemeindehaus zeigt. Der Großteil des Abbruchmaterials wurde 1939 zum Bau des Bürgermeister- und des Kreisleiterhauses am Staffels verwand. Mit einem anderen Teil wurden Behelfsheime und die Deutsche Jugendherberge gebaut.
Das ehemalige Jüdische Gemeindehaus blieb anders als die Synagoge erhalten. Der ehemalige Betsaal im ersten Stock wurde der benachbarten Oberrealschule als Klassenzimmer zur Verfügung gestellt, während den Saal im Erdgeschoss der SS-Sturm 11/56 erhielt. Auch die örtliche SA erhielt Platz im Gemeindehaus zugesprochen. Später kamen zwei altgediente Parteimitglieder mit ihren kinderreichen Familien in den Wohnungen der Steinbergers und Neustädters unter.
Nach dem Krieg wurde auf Initiative von Josef Weissler, einem Mitarbeiter der AJDC, der viele Jahrzehnte als Vorbeter in Kissingen tätig war, das Gemeindehaus bis zum 31. Dezember 1947 geräumt und dort 1948 provisorisch wieder ein jüdischer Betsaal eingerichtet, der später renoviert und am 4. September 1956 offiziell eingeweiht wurde. Über Jahrzehnte hinweg diente er den in der Saalestadt lebenden oder sich hier aufhaltenden Juden als Ort für Gebet und Gottesdienst. Aufgrund der zahlreichen jüdischen Kurgäste entschloss sich in den 90er Jahren die Stadt Bad Kissingen zusammen mit der Jüdischen Gemeinde Würzburg zu einer grundlegenden Neugestaltung des alten Nachkriegsbetsaals durch den Architekten Hermann Schönewolf. Am 21. August 1996 konnte man nach dem Abschluss der Arbeiten die Wiedereinweihung feierlich begehen. In Würdigung der Verdienste von Josef Weissler wurde der Betsaal nach ihm benannt. Heute finden hier und im Betsaal des Kurheims Beni Bloch in der Rosenstraße Gottesdienste statt.
(Hans-Jürgen Beck, Bad Kissingen)
Bilder
Literatur
- Cornelia Berger-Dittscheid / Hans-Jürgen Beck: Bad Kissingen. In: Wolfgang Kraus, Hans-Christoph Dittscheid, Gury Schneider-Ludorff (Hg.): Mehr als Steine… Synagogen-Gedenkband Bayern, Bd. III/2: Unterfranken Teilband 1. Erarbeitet von Cornelia Berger-Dittscheid, Gerhard Gronauer, Hans-Christof Haas, Hans Schlumberger und Axel Töllner unter Mitarbeit von Hans-Jürgen Beck, Hans-Christoph Dittscheid, Johannes Sander und Elmar Schwinger, mit Beiträgen von Andreas Angerstorfer und Rotraud Ries. Lindenberg im Allgäu, S. 47-105.
- Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns (Hg.) / Cornelia Berger-Dittscheid (Bearb.): Mehr als Steine. Synagogen in Unterfranken. Eine Ausstellung des Staatsarchivs Würzburg in Kooperation mit dem Team des Synagogen-Gedenkbands Bayern und dem Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe. München 2021 (= Staatliche Archive Bayerns - Kleine Ausstellungen 68), S. 107f.
