Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Peter Pfeiffer schildert die Vorteile seines Aufwachsens in einfachen Verhältnissen.
Peter Pfeiffer Elektriker und Werbetechniker; Musiker; Eventveranstalter
Peter Pfeiffer erläutert seine Sichtweise auf Trachtenvereine.
Daniela Philippi erläutert die Veränderungen im Bereich des Journalismus, die zunehmende Beschleunigung der Berichterstattung durch das Internet sowie die steigende Fokussierung der Sendeanstalten auf unterhaltende Formate.
Daniela Philippi schildert den Regierungsstil des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU).
Daniela Philippi beschreibt ihr persönliches Bild von Bayern, die Besonderheiten Bayerns und Bestandteile der „Marke Bayern“.
Daniela Philippi schildert die Veränderungen Bayerns im Laufe der letzten Jahrzehnte, den Wandel vom Agrar- zum Industriestaat sowie die Bemühungen der Staatsregierung, die Digitalisierung des Landes voranzutreiben.
Daniela Philippi analysiert den überholten Mythos des Politischen Aschermittwochs, die Veränderung der politischen Kultur in Bayern sowie den Einfluss der Medien auf die Gestaltung des Politischen Aschermittwochs.
Herbert Pöhnl beschreibt die Fotografie als Mittel der neutralen Bestandsaufnahme, sein Anliegen, einen Denkprozess bei den Betrachtenden seiner Fotografien anzustoßen sowie die konkrete Gestaltung eines Fotoprojekts.
Herbert Pöhnl beschreibt den Wandel in seinem fotografischen Umgang mit dem deutsch-tschechischen Grenzgebiet seit den 1980er-Jahren.
Herbert Pöhnl beschreibt seinen fotografischen Umgang mit dem Bayerischen Wald, die Behandlung von Gegensätzen sowie seinen Begriff von Heimat.
Herbert Pöhnl analysiert die abstrahierende Wirkung von Schwarz-Weiß-Fotografien und die genauere Bedeutung des Begriffs „HinterBayern“.
Lidvine Gräfin von Preysing-Lichtenegg-Moos Gutsbesitzerin
Lidvine Gräfin von Preysing spricht über die Faszination und Anziehungskraft des Adels in der Gegenwart.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet beschreibt den Erfolg der Publikationen von Josef Ratzinger im Pustet-Verlag.
Elisabeth Pustet 1989-1998 Geschäftsführerin des Pustet Verlags
Elisabeth Pustet schildert das unternehmerische Risiko bei der Aufnahme neuer Titel in das Verlagsprogramm, die Bedeutung der Marktanalyse und den Einfluss von Landesausstellungen und Jubiläen auf das Programm.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet berichtet über die Entstehung von Reihenbänden und Einzelpublikationen, die Themenfindung, die Autorensuche und die Marktdurchdringung.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet beschreibt den Wandel auf dem Buchmarkt anhand von Mauerfall und Grenzöffnungen 1989/90 sowie des Pontifikats Papst Benedikt XVI.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet spricht über die guten Beziehungen des Pustet-Verlags und der Regensburger zu Joseph Kardinal Ratzinger.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet erläutert die einzelnen Stationen beim Herstellungsprozess (Lektorat, Druck, Werbung) eines Buches im Pustet-Verlag.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet spricht über die Vermarktung von Büchern im Pustet-Verlag, Schnelllebigkeit im Buchmarkt, Langfristigkeit bei Pustet und die "Verramschung" von Titeln.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet analysiert die Entwicklungen auf dem Gebiet der elektronischen Medien und Inhalte im Verlagsgeschäft, die daraus erfolgenden Änderungen im Verlagsbild und die elektronischen Angebote im Pustet-Verlag.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet äußert sich zur spezifischen Unternehmensethik des hauseigenen Verlags, den Umgang mit den Mitarbeitenden und die Vernetzung des Verlags mit Autoren und politischen Akteuren, wie z.B. Stiftungen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet definiert als eine der Hauptaufgaben des Verlegers, für den Autor eine größtmögliche Öffentlichkeit herzustellen und dafür seine Netzwerke zur Verfügung zu stellen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet schildert die Schwierigkeiten eines kleineren Verlages, die Verengung des Buchmarktes und die Bedrohung durch große Filial-Ketten und Wege, diese zu überwinden,.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Friedrich Pustet beschreibt die Veränderungen der Interessenslagen und Nutzungsweisen der jüngeren Leser und damit verbundene Erwartungen am Produkt Buch, die durch Marktbeobachtung in Zukunft weiter beobachtet werden müssten.