Annerose Dirnberger Geschäftsführerin des Kaufhauses Unterforsthuber in Traunstein
Annerose Dirnberger schildert die Vorteile des Einkaufens in einem Kaufhaus gegenüber dem Onlineshopping.
Annerose Dirnberger Geschäftsführerin des Kaufhauses Unterforsthuber in Traunstein
Annerose Dirnberger analysiert den allgemeinen Wandel des Kaufverhaltens seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Heide Ecker-Rosendahl äußert sich zu der aus ihrer Sicht problematischen Entwicklung der Olympischen Spiele bis zur Gegenwart.
Erwin Firmbach schildert die Entwicklung der Schleusentechnik am Untermain und die Probleme bei der Umstellung auf Elektrohydraulik bzw. Computersteuerung.
Max Fischer berichtet von Problemen der Region Cham in den 1950er/60er-Jahren (Arbeitslosigkeit, Abwanderung) und den von ihm initiierten Gegenmaßnahmen.
Max Fischer schildert die finanziellen Probleme des Stahlwerks Maxhütte und die anschließende Insolvenz.
Walter Frank schildert die Wiederaufnahme der Glasproduktion bei der Firma Nachtmann nach dem Zweiten Weltkrieg und die Entwicklung der Kelchherstellung bis zur Automatisierung (1945-1980).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Sebastian Frankenberger über die Organisation und den Verlauf des Projekts zum ‚Nichtraucherschutz‘ bis zum Volksbegehren im Jahre 2009.
Rudolf Freiberger Textilingenieur, Betriebsratsvorsitzender
Rudolf Freiberger berichtet von den zunehmenden Problemen in der Textilindustrie durch verstärkte Importe aus Asien usw. und von der Insolvenz der Augsburger SWA 1986.
Uschi Glas beschreibt die Entwicklung Bayerns und Münchens während der letzten Jahrzehnte.
Georg Glück spricht über den logistischen und organisatorischen Aufbau der SWA in Augsburg in den 1950er-Jahren und erläutert die rückläufige Entwicklung der Zahl der Beschäftigten.
Dr. h.c. Alfons Goppel Politiker (CSU); 1962-1978 Bayerischer Ministerpräsident
Alfons Goppel beschreibt die schwierige wirtschaftliche Lage in der Oberpfalz in den 1950er/60er-Jahren.
Hans Grau benennt die Gründe für das allmähliche Verschwinden des Büttnerhandwerks, seine Tätigkeiten und Erfahrungen als Büttner im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim und gibt eine Einschätzung zur Zukunft des Büttnerhandwerks.
Egon Johannes Greipl spricht über die Welle von Museumsgründungen des 19. und 20. Jahrhunderts und deren Lenkung durch die staatliche Kulturpolitik, die Gründung der Landesstelle für nichtstaatliche Museen sowie über die EDV-gestützte Inventarisierung der Museumsbestände.
Kreszentia Grodl Textilarbeiterin (Spulerin)
Kreszentia Grodl erinnert sich, wie mit der Modernisierung der Webstühle auch die digitale Überwachung des Arbeitsfortschritts der Belegschaft durch die Vorgesetzten möglich wurde.
Rudolf Groer berichtet über die erste Entlassungswelle bei der SWA aufgrund maschineller Umstellungen in den 1950er-Jahren.
Margarete Gruber 1980-2009 Inhaberin eines Quelle-Shops in Schnaittach
Margarete Gruber beschreibt den konkreten Ablauf einer über ihren Quelle-Shop laufenden Warenbestellung, die Anlage einer Kundenkartei sowie den familiären Umgang mit ihren Stammkunden.
Margarete Gruber 1980-2009 Inhaberin eines Quelle-Shops in Schnaittach
Margarete Gruber spricht über das Ende der Firma Quelle, die Konsequenzen der Insolvenz auf das tägliche Verkaufsgeschäft und das weiterbestehende Kundenvertrauen in Quelle-Produkte.
Ludwig Hagn Festwirt auf dem Münchner Oktoberfest
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ludwig Hagn über den Umweltschutz auf dem Münchner Oktoberfest, die Maßnahmen zur Einsparung von Ressourcen und über die Vermeidung von Müll.
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt verweist Dörte Hamann darauf, dass viele Bürger den Ausbau von erneuerbaren Energien befürworten, den Ausbau des Übertragungsnetzes jedoch ablehnen. Zudem wirft sie dem Übertragungsnetzbetreiber TenneT vor, den lokalen Umweltschutz zugunsten eines nationalen Umweltschutzes zu delegitimieren. Ferner gibt sie eine Einschätzung zur schwankenden Haltung der Regierung gegenüber dem Ausbau von Stromtrassen und zur Befürwortung einer dezentralen Energiepolitik durch Parteien der außerparlamentarischen Opposition (ÖDP, Die Linke, Die Franken).
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt gibt Dörte Hamann eine Einschätzung zum Vorgehen des Übertragungsnetzbetreibers TenneT. Zudem appelliert sie dafür, den Stromnetzausbau zu vergesellschaften und an die Versorgungssicherheit zu koppeln. Ferner schildert sie ihren Eindruck, wie Bundesnetzagentur, Bundeswirtschaftsministerium und Übertragungsnetzbetreiber zusammenarbeiten, um den Netzausbau zu beschleunigen.
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Dörte Hamann ihre Überzeugung, dass trotz der Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke der Ausbau von Stromleitungen nicht notwendig sei, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Hierbei kritisiert sie, dass der Netzentwicklungsplan den Ausbau von Stromleitungen vorsehe, um Atomstrom aus dem Ausland nach Deutschland zu importieren.
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Dörte Hamann über die aus ihrer Sicht entstehenden Umweltbelastungen durch Erdkabel und Waldüberspannungen von Freileitungen. Zudem schildert sie ihren Eindruck, wie der Ausbau von Knotenpunkten innerhalb des bayerischen Stromnetzes dem europäischen Stromhandel zugutekomme, den Stromverbraucher aber finanziell belaste. Außerdem begründet sie, weshalb das vernachlässigte Mitspracherecht der Bürger bei Umweltentscheidungen in Deutschland gegen europäisches Recht verstoße.
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt verdeutlicht Dörte Hamann die aus ihrer Sicht große Chance der Bevölkerung, durch aktiven Protest den Ausbau von Stromtrassen zu verhindern.