Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Alois Schloder über seine erste Begegnung mit dem Eishockeysport, seinen anfänglichen Einsatz als Torwart sowie über den Aufstieg in die erste Bundesliga mit dem EV Landshut.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Alois Schloder über die besondere Dynamik des Eishockeysports, die Eigenschaften eines erfolgreichen Eishockeyspielers sowie über die für ein Eishockeyspiel notwendige Ausrüstung.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Alois Schloder über den Umfang einer Eishockeysaison während der 1960er- und 1970er-Jahre, die Gestaltung des Trainings sowie über die Vereinbarkeit seines Berufs als Kfz-Mechaniker mit seiner sportlichen Karriere.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Alois Schloder über die sportlichen Erfolge des EV Landshut in den 1960er- und 1970er-Jahren, die Konkurrenz zu den etablierten Vereinen, den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1970 sowie über die Unterstützung der Stadt Landshut für die Eishockeymannschaft.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Alois Schloder über den sensationellen Gewinn der Bronzemedaille durch das deutsche Eishockey-Team bei den Olympischen Spielen 1976 in Innsbruck.
Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer Polizeibeamter; 2013-2022 Landespolizeipräsident von Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer über den Umgang der Polizei mit Fußball Fan-Clubs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ernst Schneider über seine Aufgaben als Spartenleiter Ski beim Sportclub Zwiesel, die Nachwuchsförderung, die Ausrichtung von Veranstaltungen sowie über die Träger und Aufgaben des Skilandesleistungszentrums.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ernst Schneider über die Bewerbung der Region Bayerischer Wald für die Ausrichtung von Wintersport-Großveranstaltungen, die Vorteile aufgrund seines Netzwerks an Kontakten, die Vorbehalte gegenüber der Durchführung alpiner Veranstaltungen im Mittelgebirge sowie über die Sponsoren der Veranstaltungen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ernst Schneider über die Ausrichtung des ersten Weltcup-Riesenslaloms am Arber 1976, die getroffenen Vorbereitungen, die Finanzierung des Events, den Zuschauerrekord von 35.000 sowie über die Vielzahl an Helfern aus Vereinen, von der Bundespolizei und vom Bundesgrenzschutz.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schnelldorfer von seinem intensiven Eiskunstlauf-Training im Münchner Prinzregentenstadion in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1964 in Innsbruck.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Manfred Schnelldorfer, wie sich die öffentliche Wahrnehmung seiner Person durch den Sieg bei Olympia und andere sportliche Erfolge veränderte. Zudem beschreibt er seine Erfahrungen mit der Presse und begründet sein frühes Karriereende im Alter von nur 21 Jahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schnelldorfer von seiner schweren Kindheit in der Nachkriegszeit und skizziert einen typischen Tagesablauf zwischen Eiskunstlauftraining und Schule. Zudem beschreibt er, wie seine leibliche Mutter ihn während des Zweiten Weltkriegs an das Rote Kreuz abgab und er bis Ende 1948 bei Pflegeeltern in München-Laim aufwuchs.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Manfred Schnelldorfer davon, wie er für seine Eiskunstlaufkarriere monatelang Schulunterricht verpasste, aber dennoch schulische Leistungen absolvierte. Zudem erläutert er, wie seine Mutter ihn jeden dritten Tag krankmelden musste, damit er vom Schulunterricht befreit war.
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Manfred Schnelldorfer dafür, Verständnis für Sportler zu haben, die sich in Autokratien eine Karriere aufbauen wollen. Gleichzeitig kritisiert er das Doping, die Ausrichtung von internationalen Sportveranstaltungen in Autokratien und das IOC, das die Ausrichtung der Olympischen Spiele für die Veranstalter finanziell erschwert.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Flori Schuster von der Stimmung während der Olympischen Spiele 1972 in München. Das Sporthaus Schuster profitierte von Olympia und versuchte, sich durch in Tracht gekleidetes Personal von den anderen Sportgeschäften abzuheben.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Flori Schuster von prominenten Kunden im Sporthaus Schuster während der Olympischen Spiele 1972.
Prof. Walther Tröger Sportfunktionär (1971/72 Bgm. Olympisches Dorf München)
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Walther Tröger von den Zugangsbeschränkungen für Journalisten und Begleiter im Olympischen Dorf während der Olympischen Spiele 1972 in München.
Dr. Christian Ude Politiker (SPD); 1993-2014 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Dr. Christian Ude seine Faszination für Griechenland und Katzen. Zudem begründet er seine Abneigung gegen den FC Bayern München und sein Engagement für den TSV 1860 München.
Prof. Timm Ulrichs „Totalkünstler“
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Timm Ulrichs darüber, wie es zu seiner Beteiligung am Künstlerprojekt „Spielstraße“ bei den Olympischen Spielen 1972 kam sowie über seine Idee und die Realisierung eines überlebensgroßen Hamsterrads. Außerdem liest er aus dem zum Kunstwerk gehörigen Manifest vor.
Prof. Timm Ulrichs „Totalkünstler“
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Timm Ulrichs über seine künstlerische Performance bei den Olympischen Spielen 1972: das tägliche Laufen eines Marathons in einem überlebensgroßen Hamsterrad, die negative Kritik auf diese Art von Kunst sowie über seine körperliche Verfassung nach einigen Tagen.