Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel vom politischen Neubeginn nach Kriegsende 1945 und die Kandidatenaufstellung der SPD für die erste Landtagswahl 1946. Obwohl sie sich in der Nominierungsversammlung gegen Lorenz Hagen durchgesetzt hatte, schaffte sie es aufgrund eines Fehlers im Parteibüro nicht auf die Kandidatenliste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel über die Kandidatenaufstellung der SPD in Bayern für die erste Bundestagswahl 1949. Sie verlor die Kampfabstimmung gegen Walter Sassnik, erhielt aber einen sicheren Platz auf der Landesliste und zog darüber in den Bundestag ein. Dort erhielt sie aufgrund ihres Engagements im Landwirtschaftsausschuss rasch den Spitznamen "Kartoffelkönigin". (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel schildert am Beispiel des Streits um die Festlegung des Butterpreises, wie sie sich aufgrund ihrer Hartnäckigkeit als Nichtstudierte Respekt in der SPD-Bundestagsfraktion verschaffen konnte. (nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel erinnert sich an ihre Sprachbarrieren, als sie vom Bonner Bundestag aus ins Europäische Parlament kam. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel erklärt, wie sie von Willy Brandt in dessen Schattenkabinett berufen wurde, um im Falle einer Regierungsübernahme Europaministerin zu werden. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel schildert, wie sie 1966 in der Großen Koalition nicht den erhofften Posten der Europaministerin erhielt, sondern das Gesundheitsministerium übernehmen musste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel spricht über die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit besonders wichtig waren: Lärmschutz, Lebensmittelrecht und BAföG. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel beschreibt die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesgesundheitsministerin besonders wichtig waren: Krankenhausfinanzierung, Zulassung von Naturheilmitteln und Krebsvorsorge. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel schildert, wie ihr männliche Kollegen als Politikerin begegneten. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Bernhard Suttner erklärt, inwiefern die Fünf-Prozent-Hürde den Wahlerfolg der ÖDP in Bayern verhindert.
Horst Teltschik berichtet, wie er im Februar 1990 Zeuge der bahnbrechenden Erklärung des sowjetischen Staatschefs Michail Gorbatschow in Moskau wurde, sich nicht in die Deutsche Einheit einmischen zu wollen.
Bernhard Ücker Journalist, Landtagsreporter
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Bernhard Ücker über die Abstimmung im Bayerischen Landtag über die Annahme des Grundgesetzes 1949.
Bernhard Ücker Journalist, Landtagsreporter
Bernhard Ücker thematisiert die Ereignisse in der Wahlnacht der Landtagswahlen 1954.
Bernhard Ücker Journalist, Landtagsreporter
Bernhard Ücker berichtet über die "Spielbankenaffäre".
Dr. Christian Ude Politiker (SPD); 1993-2014 Oberbürgermeister von München
Christian Ude erläutert sein Wahlkampfziel von 1993, als Oberbürgermeister von München eine aufgeschlossene Stadt im Gleichgewicht zu schaffen und Mietrecht und Wohnungsbau sozial gerecht und realitätsnah zu gestalten.
Dr. Christian Ude Politiker (SPD); 1993-2014 Oberbürgermeister von München
Christian Ude kritisiert, dass die CSU durch das Streichen der Grundmandatsklausel im Rahmen der aktuellen Verkleinerungsreform des Bundestags benachteiligt werde.
Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Theo Waigel erklärt, warum die CSU nach dem Tod von Franz Josef Strauß eine Doppelspitze einrichtete. Zudem beschreibt er seine Zusammenarbeit als Parteivorsitzender mit Ministerpräsident Max Streibl.
Dr. Theo Waigel Politiker (CSU), 1988-1999 CSU-Vorsitzender, 1989-1998 Bundesfinanzminister
Theo Waigel erläutert die Bedeutung des Vertrags von Maastricht 1992, das Zustandekommen der Idee einer gemeinsamen europäischen Währung sowie die dafür benötigten Parameter innerhalb der europäischen Gemeinschaft.
Konstantin Wecker Musiker, Liedermacher, Autor
Konstantin Wecker schildert sein persönliches Bild von Bayern, die Veränderungen in der bayerischen Staatsregierung in Folge der Landtagswahl 2018 sowie die Besonderheiten des bayerischen Dialekts.
Hubert Weiger kritisiert den aus seiner Sicht verantwortungslosen Umgang mit dem bayerischen Boden und die Schmähung der Europäischen Union durch die bayerische Politik.
Hubert Weinzierl 1969-2002 Vorsitzender des Bund Naturschutz in Bayern
Hubert Weinzierl beschreibt die Herausforderungen bei der Umsetzung eines gemeinsamen Nationalparks im Bayerischen Wald und Böhmerwald.
Gert Wölfel 1987-1990 Geschäftsührer der DWW (Deutsche Wiederaufarbeitungsanlage Wackersdorf)
Gert Wölfel spricht über die Einleitung von Maßnahmen zur weiteren Nutzung des Geländes der WAA Wackersdorf durch Ministerpräsident Max Streibl (CSU).