Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heinrich Ackermann vom grundsätzlich positiven Kontakt mit den Arbeitssuchenden. Hierbei geht er näher auf die komplizierte Arbeitsvermittlung in Schwandorf nach der Auflösung der Bayerischen Braunkohle-Industrie AG ein. Zudem beschreibt er, wie das Arbeitsamt mit der Winterarbeitslosigkeit im Baugewerbe umging.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Heinrich Ackermann die Formulare, die im Prozess einer Meldung als Arbeitsloser im Arbeitsamt verwendet wurden. Zudem erklärt er, wie früher das Arbeitslosengeld bar in Wirtshäusern ausgezahlt wurde.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Heinrich Ackermann beschreibt, wie das Arbeitsamt die Eingliederung von Arbeitnehmern in neue Unternehmen finanziell förderte und erläutert, wie das Arbeitslosengeld berechnet wurde.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Heinrich Ackermann betont die Motivation der meisten Arbeitssuchenden und seine eigene Freude an der Arbeitsvermittlung.
Hans Breuer Politiker (SPD); 1972-1990 Oberbürgermeister der Stadt Augsburg; Heimatvertriebener
Hans Breuer spricht über seine Arbeitssuche nach dem Zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau der Neuen Augsburger Kattunfabrik (NAK).
Emine Capartas Schneidermeisterin
Emine Capartas lobt die staatliche Förderung von Integrationsprogrammen in Deutschland, kritisiert aber den schwierigen Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete.
Anna Drengler Haushaltshilfe, Näherin, Zugehfrau
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Anna Drengler über ihre Bewerbung um eine Stelle als Haushaltshilfe in München im Jahr 1933.
Franz Haas Politiker (SPD); "Verfassungsvater"
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Franz Haas seine ersten Erfahrungen in Nürnberg nach dem Zweiten Weltkrieg. Nachdem er seine Familie wieder gefunden hatte, baute er seine Wohnung wieder auf, ging zum Arbeitsamt und wurde an das Linde-Kühlhaus vermittelt.
Anton Joos Schreiner; Mechaniker; Aussiedler
Anton Joos berichtet von seiner Ankunft nach der Übersiedelung aus Estland in Traunreut 1976.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Matthias Kreuzeder seine Erfahrungen im Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern. Auf seinem Bauernhof in Freilassing beschäftigte er selbst anerkannte Flüchtlinge. Durch den persönlichen Kontakt erhielt er Einblicke, wo diese im Alltag an Grenzen stoßen. Außerdem betont er die Verantwortung des Westens für die Fluchtursachen der Menschen im Globalen Süden.
Peter Krier beschreibt das Ankommen seiner Familie in Schweinfurt, den Schulbesuch der Kinder, die anfängliche Arbeitssituation und die Finanzierung ihres Eigenheims 1975.
Anna Lackner Schneidermeisterin
Anna Lackner erklärt, wie sie 1984 zu Siemens in München kam, welche Tätigkeiten sie dort ausübte und warum sie nach sechs Jahren aufhören musste.
Winfried Lernet 1975-2009 Quelle-Mitarbeiter (u.a. Gruppenleiter EDV)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Winfried Lernet darüber, wie sich die Insolvenz von Quelle auf die Stimmung im Unternehmen und auf die Psyche der Mitarbeiter ausgewirkt hat sowie über die Situation auf dem Arbeitsmarkt für IT-Mitarbeiter.
Hans Mummert Bergarbeiter (Penzberg), SPD-Politiker, Bürgermeister
Hans Mummert beschreibt die schwierige Situation für ältere Bergleute nach der Schließung der Grube Penzberg 1966.
Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker
Jakob Pfeil berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die positiven wirtschaftlichen Veränderungen durch die Währungsreform 1948 in Steinhöring, die auch seiner Frau und ihm ein allmähliches Emporarbeiten aus der Not der Nachkriegsjahre ermöglichten.
Jakob Schadt Heimatvertriebener, Zimmerer
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Jakob Schadt über die Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche im Würzburger Umland in den 1940er- und 50er-Jahren, das Knüpfen von Kontakten beim Fußballspielen sowie über seine Arbeit im Steinbruch.
Eugen Vetter Hausmeister im "Haus der Heimat" in Nürnberg; aus Russland stammender Bundesbürger
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eugen Vetter über seine berufliche Entwicklung nach seiner Aussiedlung, die Verweigerung einer dauerhaften Anstellung aufgrund seiner russlanddeutschen Herkunft sowie über die Vermittlung einer Stelle als LKW-Fahrer bei einer Spedition.