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Klostername: Neuessing, Ortsname: Essing
Stift Neuessing ? Alten- und Krankenfürsorge im Mittelalter   Neuessing liegt malerisch im Altmühltal am Fuße eines Steilhangs unterhalb der Burgruine Randeck. Beim Ausbau des Main-Donau-Kanals hat man um 1980 an dieser Stelle einen Arm der ehemaligen Altmühl konserviert, um das Ortsbild nicht völlig zu zerstören. Essing war die wichtigste Siedlung der Herrschaft Randeck. Sie befand sich vom 13. Jahrhundert bis 1485 im Besitz der Grafen von Abensberg. Besondere Bedeutung gewann der ... mehr

Klostername: Ettal, Ortsname: Ettal
Benediktinerabtei Ettal – Ritter und Schüler   Die prächtigste barocke Klosteranlage Oberbayerns ist die Benediktinerabtei Ettal in der Nähe von Oberammergau. Das Kloster war eine späte Gründung von Kaiser Ludwig dem Bayern nach seiner Rückkehr aus Italien. Es sollte nach der Vorstellung des Stifters neben dem Mönchs- auch einen Ritterkonvent nach dem Vorbild der Templer umfassen. Der Grundstein wurde am 28. April 1330 gelegt. Die Beweggründe zur Stiftung waren überwiegend politischer Natur, ... mehr


Klostername: Beuerberg, Ortsname: Eurasburg
Beuerberg, Augustinerchorherren und Salesianerinnen Um 1120 errichtete Otto von Iringsburg (Eurasburg) auf Veranlassung seiner Mutter Bertha und seiner Brüder Eberhard und Konrad in Beuerberg ein Stift für Augustinerchorherren. Die Gründung erfolgte im Gedenken und zum Seelenheil für Ottos Vater Adalbert, der als Gefolgsmann Kaiser Heinrichs IV. mit dem päpstlichen Bann belegt worden war. Gemäß der Überlieferung bestand hier im Tal der Loisach bereits eine Pfarrkirche. Dort lebte der Eremit ... mehr

Klostername: Falkenstein, Pallottiner Missionshaus Hofstetten, Ortsname: Falkenstein
Falkenstein, Pallottiner-Missionshaus Hofstetten – Exerzitien und Erholung   Josef und Maria Meindl, die Besitzer des Erlhofs in Hofstetten, wünschten sich auf ihrem Anwesen die Ansiedlung einer Klostergemeinschaft. 1885 ließen sie die neugotische Kapelle „Zu den sieben Schmerzen“ errichten, die 1897/98 vergrößert und um einen Kreuzweg erweitert wurde. Pater Hermann Riederer vom Kapuzinerkloster Wemding weihte das Gebäude am 23. Oktober 1898. Nach dem Tod seiner Frau 1905 ließ der Witwer das Gotteshaus aufstocken, ... mehr

Ev. Ordensgemeinschaft: Christusbruderschaft in Falkenstein, Ortsname: Falkenstein
Christusbruderschaft in Falkenstein – liturgia, martyria, diakoniaDer evangelische Orden der Christusbruderschaft Falkenstein entwickelte sich aus der Christusbruderschaft Selbitz, die 1948 durch Pfarrer Walter Hümmer (1909–1972) und seine Frau Hanna (1910–1977) in Schwarzenbach an der Saale gegründet wurde und sich ein Jahr später auf dem Wildenberg in Selbitz (Landkreis Hof in Oberfranken) ansiedelte. 1984 verließen 21 Mitglieder diese Gemeinschaft. Sie ließen sich im Oberpfälzer Markt Falkenstein, gelegen im Naturpark Oberer Bayerischer ... mehr

Klostername: Feuchtwangen, Unsere Liebe Frau, Ortsname: Feuchtwangen
Unsere Liebe Frau zu Feuchtwangen ? ein romanischer Kreuzgang als Theaterkulisse   Der Überlieferung nach soll Kaiser Karl der Große in Feuchtwangen die Benediktinerabtei St. Salvator gegründet haben. Sie ist 817 unter den Königsklöstern verzeichnet, wurde jedoch im 11. Jahrhundert aufgelöst. An ihrer Stelle entstand ein Kollegiatstift mit Marienpatrozinium. Der Propst wurde aus den Reihen des Augsburger Domkapitels ernannt. Die elf Kanoniker waren anfangs rein adliger Abstammung; später kamen zunehmend bürgerliche ... mehr

Klostername: St. Peter am Madron ("Petersberg"), Ortsname: Flintsbach
St. Peter am Madron ? Wallfahrtsort über dem Inntal   Für das Benediktinerkloster St. Peter am Madron ist keine Gründungsurkunde überliefert. Folgt man der Legende, so siedelten im 8. Jahrhundert Mönche aus St. Peter in Salzburg auf dem Petersberg bei Flintsbach. Das Kloster wurde jedoch im 10. Jahrhundert von den Ungarn zerstört. Um das Jahr 955 sollen drei Wessobrunner Mönche, die ebenfalls vor den Ungarn geflohen waren, St. Peter wieder errichtet ... mehr

Klostername: Forchheim, Franziskanerkloster, Ortsname: Forchheim
Franziskaner in Forchheim – Seelsorger nach den Wirren des Dreißigjährigen Kriegs    Die alte fränkische Königsstadt Forchheim an der Regnitz (im Jahr 805 erstmals erwähnt), auch „Eingangstor zur Fränkischen Schweiz“ genannt, trotzte im Dreißigjährigen Krieg aufgrund ihrer starken Befestigung jedem Gegner, auch der mehrfachen Belagerung durch die Schweden in den Jahren zwischen 1632 und 1634. Der Bamberger Fürstbischof hatte unter Mitnahme des Domschatzes hier mehrere Male Zuflucht gefunden. Nach dem Ende des ... mehr

Klostername: Forchheim, Kollegiatstift, Ortsname: Forchheim
Das Kollegiatstift St. Martin in Forchheim ? Könige und Kleriker   Forchheim hatte als karolingischer Königshof im 9. und 10. Jahrhundert eine besondere Bedeutung. Hier befand sich auch eine Pfalz. Zum Patron der Pfalzkapelle wählte man den fränkischen Schutzheiligen Martin von Tours. Neben Reichssynoden, unter anderem im Jahr 890, fanden in Forchheim auch Königswahlen statt, so von Arnulf (887), von Ludwig dem Kind (900) und von Konrad I. (911) . 976 schenkte ... mehr

Klostername: Freising, St. Andrä (Hugibertsmünster), Ortsname: Freising
Eines der bedeutendsten Stifte Altbayerns   Am Westabhang des Freisinger Domberges stand schon zu Zeiten des hl. Bonifatius, der das Bistum Freising 739 gründete, das Benedikinerkloster Hugibertsmünster. Bischof Ellenhard (Amtszeit 1052?1078), Graf von Tirol, errichtete hier im Jahr 1059 ein dem Apostel Andreas geweihtes Kollegiatstift für 21 Kanoniker und beschenkte es mit seinen väterlichen Erbgütern bei Meran. Unter den ersten Kanonikern war der selige Batho, ein Mönch des Klosters Innichen im Pustertal, ... mehr
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