Eine freistehende Synagoge soll gemäß der lokalen Überlieferung auf einem Platz zwischen den Wohnhäusern 62 und 59 (Bergstraße 1 und 3) gestanden sein, neben dem Haus des Schulklopfers und Gemeindedieners. Weder von diesem, noch von einem anderen Gebäude der bis 1675 nachweisbaren jüdischen Gemeinde in Neuburg an der Kammel sind Spuren erhalten geblieben.
Literatur
- Israel Schwierz: Steinerne Zeugnisse jüdischen Lebens in Bayern. Eine Dokumentation. 2. Aufl. München 1992 (= Bayerische Landeszentrale für politische Bildung A85), S. 271f.
