Jüdisches Leben
in Bayern

Landsberg am Lech Gemeinde

Im Jahr 1158 errichtete der Welfenherzog Heinrich der Löwe eine Brücke an der Lech und gründete (parallel zu München) an der alten Burg Phetine ein neues Handelszentrum: Landsberg. Ungewiss bleibt, wann dem Ort das Stadtrecht mit Privilegien wie etwa dem Judenschutz gewährt wurde. Das erste Mal ist im sogenannten Zweiten Herzogsurbar Ludwigs des Strengen 1279/1284 von einem Stadtgericht (de iudico civitatis) die Rede, der Aufstieg Landsbergs muss also in den ersten hundert Jahren seiner Geschichte erfolgt sein. Hierfür spricht auch, dass im späten 13. Jahrhundert die erste, mit der erhöht gelegenen Burg verbundene Stadtbefestigung errichtet wurde.

Der bedeutende Heraldiker Otto Hupp interpretierte den Steilberg im alten, ab 1325 nachweisbaren Stadtwappen als gelagerte Salzscheiben, denn Landsberg war der wichtigste bayerische Salzstapelplatz am Lech. Eine jährliche Stadtsteuer brachte 50 Pfund Augsburger Pfennige ein, der Marktzoll 2 Pfund, der Salzzoll 200 Pfund (die großen Salzstadel stehen bis heute am Mühlbach), der Flusszoll 30 Pfund und der Pflasterzoll 20 Pfund, insgesamt also 302 Pfund für die herzogliche Schatulle. Wegen ihrer weitgespannten wirtschaftlichen Kontakte und als direkte Einnahmequelle hatte wohl schon Herzog Heinrich bei der Gründung jüdischen Familien ein Niederlassungsrecht gewährt. Das jüdische Viertel soll sich gemäß einer lokalen Erzähltradition im Bereich zwischen Ludwigstraße, Vorderer Mühlgasse und Salzgasse befunden haben. Die Landsberger Juden waren wie ihr Wohnort vergleichsweise wohlhabend: 1291 wird im Rechnungsbuch des Viztumsamts erwähnt, dass Landsberger Juden bei Dachau festgenommen und zu einer Abgabe von 60 Pfund gepresst wurden. Zwei Jahre später, im Jahr 1293, wurde mit 26 Pfund mehr als die Hälfte der städtischen Jahressteuer allein von der jüdischen Gemeinde aufgebracht, die zu dieser Zeit aus etwa 14 Familien bestand.

Die erst im späten 18. Jahrhundert schriftlich überlieferte Bezeichnung "Judengasse" für die leicht gekrümmte, kurze Straße zwischen dem Hauptplatz und dem alten Stadttor an der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (sog. Fronvesttor, 1863 abgerissen) ist in älteren Archivalien der Stadt nicht belegt. Davor wurde die Gasse eher vage mit Begriffen wie "in der Stadt" beschrieben, um sie von den später bebauten Angerwegen außerhalb des ersten Mauerrings abzusetzen (heute Vorderer und Hinterer Anger). Dennoch ist es wahrscheinlich, dass sich mit dem Namen Judengasse eine Erinnerung an die Siedlungstradition der jüdischen Gemeinde verbindet. Ihre Ansiedelung in einer Randlage in Nähe des wirtschaftlichen Zentrums würde sich durchaus mit anderen Stadtanlagen vergleichen lassen (Dagmar Dietrich). Am 29. August 1900 wurde die Straße in Ludwigstraße unbenannt. Die mittelalterliche Gemeinde besaß wohl eine Synagoge und eine Mikwe: Das jüdische Gotteshaus wird versetzt zur Straße an der nördlichen Stadtmauer vermutet, wo heute das moderne Pfarrzentrum steht (Ludwigstraße 167). Ebenso unklar bleibt der Standort des Ritualbads. Stadtheimatpfleger Anton Lichtenstern (1939-2020) beschreibt einen ungewöhnlichen gotischen Rundbogenfries mit Lisenen an der Nordwand des privaten Wohnhauses Ledergasse 361a. Das Bauwerk stammt im Kern aus dem 14./15. Jahrhundert und lag in seiner Erbauungszeit außerhalb der Stadtmauer. Es war auch nicht mit den benachbarten Häusern verbunden. Verschiedene Mutmaßungen, dass es sich hier entweder um die ehemalige Mikwe der jüdischen Gemeinde oder um eine säkularisierte Kapelle handelt, vielleicht auch dass die Mikwe später zur Kapelle umgebaut wurde, lassen sich allesamt nicht bestätigen.

In der Rintfleisch-Verfolgung 1298 kamen in Landsberg am Lech mehr als 30 Männer, Frauen und Kinder zu Tode. Von dieser Gräueltat erholte sich die Gemeinde wohl nur langsam, denn 1330 wird ihr gesamtes Steueraufkommen nur mit 10 Pfund Pfennigen angegeben. Namentlich bekannt ist einzig der jüdische Salzhändler Eberlin. Es ist denkbar, wenn auch ungesichert, dass die "Fronveste", also das Gefängnis des Landgerichts, unmittelbar nach dem Rintfleisch-Pogrom an die Stelle des früheren Gemeindezentrums verlegt worden ist. Als es während der Pestepidemien im mittleren 14. Jahrhundert abermals zu Pogromen und Ausweisungen kam, wurde die jüdische Gemeinde von Landsberg im November 1348 völlig ausgelöscht. Spätere Nachrichten sind spärlich. 1418 wird lediglich ein Haus "jetzt David dem Juden gehörig" auf dem Grund des Ursulinenklosters genannt (Hubert-von-Herkomer-Straße 105-110, heute u.a. VHS und Musikschule), im 15. Jahrhundert gab es zudem im Anger einen Hausbesitzer namens Moses. Mit dem Ausweisungsedikt von Herzog Albrecht V. (reg. 1550-1579) erlosch ab 1553 das jüdische Leben im ganzen Herzogtum Bayern und kehrte erst nach rund zweihundert Jahren wieder.

Erst im späten 19. Jahrhundert zogen wieder vereinzelt Juden nach Landsberg. 1840 gab es noch keine Israeliten in der Stadt, 1875 waren es immerhin zwölf Personen. Sie konnten keine neue IKG gründen, weil der Gesetzgeber hierfür die Anwesenheit von mindestens 50 Familien zur Auflage gemacht hatte - wahrscheinlich kam in Landsberg nicht einmal ein Minjan für rituelle Handlungen zustande. Es gibt keine Angaben dazu, ob Landsberg den großen Distriktsrabbinaten München oder Augsburg zugeordnet war. Jüdische Kaufmannsfamilien (Westheimer, Simon und Weimann) und Viehhändlerfamilien (Schleßinger und Willstätter) gehörten im frühen 20. Jahrhundert zum Alltag der kleinen Stadt.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde die Strafanstalt Landsberg mit jener Zelle, in der Adolf Hitler während seiner Haft 1924 die Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst hatte, neben München und Nürnberg zur dritten großen ideologischen Kultstätte des Regimes. Als "Stadt der Jugend" sollte Landsberg zum dauerhaften Versammlungsort der Hitlerjugend werden. Geplant war, die Strafanstalt zur größten Jugendherberge und Adolf-Hitler-Schule des Reiches umzubauen. Ein erhaltenes Modell im Stadtmuseum zeigt zusätzlich ein gigantisches neues Gelände am linken Lech-Ufer, das mit seinen Sammelunterkünften, Aufmarschfeldern und Sportplätzen die erheblich kleinere Altstadt gerade zu erdrückt hätte. Im Anschluss an die Reichsparteitage 1937/38 zogen die ersten „Bekenntnismärsche der Deutschen Jugend“ von Nürnberg nach Landsberg, doch mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fehlten dem Regime die weiteren Ressourcen für das Projekt.

Die ideologische Bedeutung von Landsberg wirkte sich auch unmittelbar auf die wenigen jüdischen Einwohner, zumal sich die Stadtverwaltung ab 1933 gezielt als „Hitlerstadt“ vermarktete. Wie überall in Deutschland begann mit der Machtübernahme die staatlich gelenkte Repression, die zunehmende Entrechtung und Ausgrenzung der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Ab 1937 durften jüdische Einwohner das städtische Inselbad nicht mehr betreten, ein Jahr später wurden jüdische Kinder von öffentlichen Schulen ausgeschlossen. Die wirtschaftlich und sozial hoffnungslose Lage bewog viele Juden zur Abwanderung in andere Städte. Wer konnte und die Zeichen der Zeit erkannte, der emigrierte ins Ausland. Die Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 fand in Landsberg am Lech nach dem üblichen Muster statt: Die Häuser und Geschäfte der verbliebenen sechs Familien wurden gestürmt, demoliert und ausgeraubt, Menschen öffentlich gedemütigt und verprügelt, die Männer zwischenzeitlich verschleppt. Notgedrungen verließen die wenigen verbliebenen jüdischen Familien in den Jahren 1939 und 1940 die Stadt.

Ab 1944 errichtete die NS-Diktatur angesichts des sowjetischen Vormarsches an der Ostfront um Landsberg am Lech und Kaufering elf neue Außenlager für das Konzentrationslager Dachau, die alle den Namen "Kaufering" mit einer lateinischen Ziffer trugen. Zusammen waren sie der größte Komplex der insgesamt 169 Außenlager von Dachau und der größte im Deutschen Reich. Die Insassen, größtenteils deportierte Juden aus den besetzten Ostgebieten, wurden unter menschenverachtenden Bedingungen beim Bau neuer Bunkeranlagen für die Rüstungsindustrie eingesetzt. Auf den Baustellen und den Lagern starben noch in den letzten Kriegsmonaten tausende Menschen: Die Anzahl ist aufgrund der sehr schlechten Quellenlage kaum mehr exakt zu eruieren, bisher wurde von etwa 14.500 Toten ausgegangen.

Im Oktober 1945 errichtete die US-Armee südlich von Landsberg ein großes Lager für jüdische Displaced Persons in der Saarburgkaserne (heute Areal Saarburgstraße / Geschwister-Scholl-Straße / Graf-von-Stauffenberg-Straße). Im November 1946 ging die Verantwortung völlig auf die UNRRA und ab 1947 auf die IRO über. Auf dem weitflächigen Kasernengelände entstand in den kommenden 5 Jahren unter dem Vorstand Samuel Gringauz ein reges Gemeindeleben. Es gab einen Kindergarten, eine Volksschule und eine Berufsschule, die vor allem auf die Pionierarbeit in Israel vorbereiten sollte. Zur kulturellen Bereicherung standen eine Bibliothek und ein Theater zur Verfügung, eine "Landsberger Lager-Cajtung" informierte regelmäßig auf Jiddisch, und ein Lagerorchester veranstaltete Konzerte. Auf einer Wiesenfläche und den alten militärischen Trainingshallen traf sich der Sportclub Ichud Landsberg. An religiösen Einrichtungen hatte das DP-Lager nicht nur eine Betstube, eine Religionsschule und eine Mikwe, sondern auch eine eigene koschere (Groß-)Küche und eine Jeschiwa. Ihr Standort innerhalb des Lagers lässt sich nach aktuellem Wissenstand nicht rekonstruieren, denkbar ist etwa eine Verortung der Betstube und Mikwe im ehemaligen Offizierskasino. Für die Sicherheit sorgte eine eigene Lagerpolizei. Gleich zu Beginn zogen 5000 Personen auf das Gelände. Die Zahl blieb bis 1947 annährend konstant und sank dann rasch ab, weil sich immer mehr Insassen nach einer entsprechenden Vorbereitung auf den Weg nach Israel oder die USA machten, um dort ein neues Leben aufzubauen. Im November 1950 konnte das DP-Lager endgültig schließen. In der Landsberger Altstadt entstand eine Zweigstelle des DP-Lagers mit anfangs 600 Personen, die in Privatwohnungen und einem großen Gebäude in der Museumsstraße 10 unterkamen, ansonsten aber die Einrichtungen des Hauptlagers in der Kaserne benutzten. Das Zweiglager wurde vom Vorstand Abraham Pelman Rabinowicz bis 1950/51 im Haus von Café Deible verwaltet (Hubert-von-Herkomer-Straße 113).

Die Massengräber der KZ-Außenlager Landsberg/Kaufering wurden bei der Gestaltung eines KZ-Friedhofs mit Gedenkstätte einbezogen, der 1950 eingeweiht wurde. Eine weitere Gedenkstätte befindet sich im südwestlich gelegenen Stadtteil Erpfting.

In die Saarburgkaserne zog ab 1956 wieder die Bundeswehr. Im Jahr 1989 gab der Historiker Anton Posset gemeinsam mit der "Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert" den Anstoß eine Gedenktafel am Eingang der Kaserne anzubringen. Oberst a. D. Irving Heymont (1918-2009), jüdischer Offizier in der US-Armee und von September bis Dezember 1945 erster Kommandant des Lagers, stiftete die Tafel. Bei der Einweihung sprach als Hauptredner Dr. Abraham J. Peck von den American Jewish Archives, der 1946 im DP-Lager geboren wurde. Ein anderer Redner war Dr. Simon Snopkowski (1925-2001), ebenfalls ein ehemaliger Lagerbewohner und damals Präsident der jüdischen Kultusgemeinden in Bayern. Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde die Kaserne 1993 ganz aufgegeben und ab 2010 größtenteils mit neuen Wohnanlagen bebaut. Erhalten sind nur die Reithalle, das Verwaltungsgebäude und das Kasino aus der Prinzregentenzeit.

Der 80. Jahrestag des Novemberpogroms im Jahr 2018 war der Anlass für ein vielseitiges Gedenken in Landsberg: Die Gedenktafel vom Eingangstor der Saarburgkaserne steht nun an der Irivng-Heymont-Straße. Im selben Jahr wurden unweit der Tafel zwei nebeneinander stehende Porträtbüsten aufgestellt, die an Alois Elsner (1897-1971) und Maria Elsner (1906-1988) erinnern. Das Ehepaar hatte 1944/45 KZ-Häftlinge mit Nahrung, Kleidung und Medikamenten versorgt. Der Staat Israel ehrte sie mit dem Titel "Gerechte unter Völkern". Der Historische Verein von Stadt und Kreis Landsberg am Lech e.V. zeigte vom 12. bis 30. November 2018 die Ausstellung "Unerwünscht - 1938 Schicksalsjahr der Juden in Landsberg". Ebenfalls 2018 wurde, in Anlehnung an ein Konzert befreiter Musiker aus dem Außenlager I Kaufering, vom Förderverein Liberation Concert die Festwoche "Liberation Concert - Here we are Landsberg!" mit einem großen Kulturprogramm ins Leben gerufen, das nun alle zwei Jahre stattfinden soll.

Zum Jubiläum 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland 2021 veranstaltete die VHS Landsberg erstmals einen „InstaWalk“ zum Thema „Jüdisches Leben in Landsberg“, der bereits mehrfach wiederholt wurde und in Zukunft direkt von der Stadtverwaltung angeboten wird.


(Patrick Charell)

Bevölkerung 1910

Literatur

  • Anton Lichtenstern: Landsberg am Lech. Geschichte und Kultur. 2. überarb. Aufl. Marktoberdorf 2020, hier S. 24.
  • Barbara Hutzelmann: "Vernichtung durch Arbeit" und "Jidiszes Centr". Juden in Landsberg am Lech 1944-1950. Geschichte und Erinnerung. In: Michael Brenner / Sabine Ullmann (Hg.): Die Juden in Schwaben. Sonderausgabe der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit. München 2013, S. 263-286.
  • Anton Lichtenstern: Entdeckungen an Landsberger Bürgerhäusern. In: Historischer Verein für Stadt und Kreis Landsberg am Lech e.V. (Hg): Landsberger Geschichtsblätter 109. Jg. (2010), S. 15-27.
  • Klaus Weichert: Von der Gefangenenanstalt zur Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech 1909-2008. Eine Chronik über 100 Jahre, herausgegeben von der Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech. Landsberg am Lech 2008.
  • Hermann Kriegl: Adolf Hitlers "Treueste Stadt". Landsberg am Lech 1933-1945. Landsberg am Lech 2003.
  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege / Michael Petzet / Dagmar Dietrich (Hg.): Die Kunstdenkmäler von Bayern, (n. F.) 4: Landsberg am Lech, Bd. 3: Bürgerbauten der Altstadt. München / Berlin 1996, hier S. 415f. u. 425f.
  • Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege / Michael Petzet / Dagmar Dietrich (Hg.): Die Kunstdenkmäler von Bayern, (n. F.) 2: Landsberg am Lech, Bd. 1: Einführung - Bauten in öffentlicher Hand. München / Berlin 1995, hier S. 32-34, 150f. u. 293.
  • Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert (Hg.) / Anton Posset / Abraham J. Peck / Irving Heymont u.A.: Landsberg 1945 - 1950: Der jüdische Neubeginn nach der Shoa. Vom DP-Lager Landsberg ging die Zukunft aus. Mit einem Vorwort von Simon Snopkowski. Landsberg am Lech 1996 (= Themenhefte Landsberger Zeitgeschichte 6).
  • Edith Raim: Eine kleine Stadt erlebt die große Geschichte. Landsberg am Lech 1923-1958. Eine Chronik von Ereignissen. In: Martin Paulus u. a. (Hg.): Ein Ort wie jeder andere. Bilder aus einer deutschen Kleinstadt. Landsberg 1923-1958. Reinbek bei Hamburg 1995, 12-32.
  • Bürgervereinigung Landsberg im 20. Jahrhundert (Hg.) / Manfred Deiler / Anton Posset / Michael Strasas: Der „nationalsozialistische Wallfahrtsort“ Landsberg 1933–1937: Die „Hitlerstadt“ wird zur „Stadt der Jugend“. Landsberg am Lech 1993 (= Themenhefte Landsberger Zeitgeschichte 3).
  • K. statistisches Landesamt (Hg.): Gemeindeverzeichnis für das Königreich Bayern. Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand von 1911. München 1911 (= Hefte zur Statistik des Königreichs Bayern 84), S. 2.
  • K. statistisches Bureau: Ergebnisse der Volkszählung im Königreiche Bayern am 1. Dezember 1875 [...]. München 1877 (= Hefte zur Statistik des Königreichs Bayern 36), S. IIf.
  • Max Siebert: Das Königreich Bayern topographisch-statistisch in lexicographischer und tabellarischer Form dargestellt. München 1840, S. 60.