Nicolo Pau Darsteller GLEIS 11, Maschinenschlosser
Nicolo und Elisabeth Pau erinnern sich an die Versorgung ihrer kleinen Kinder durch Elisabeths Eltern, Nicolos berufliche Tätigkeit und seine anfängliche Irritation, dass in Deutschland der Bruttolohn im Arbeitsvertrag steht.
Marianne Pesold Landwirtschaftslehrerin; Sachgebietsleiterin bei der Regierung der Oberpfalz
Marianne Pesold spricht darüber, wie die Menschen die Abende verbrachten, bevor ab den 1960er-Jahren in immer mehr Haushalte der Fernseher Einzug hielt.
Imogen Pfarr-Otto spricht über die 1986 gespielten Kasperltheaterstücke „Bauzaunfressen“ und „Der Kasperl heizt dem Teufel ein“ als Aktionen gegen den Bau der WAA.
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Hans-Joachim Pfau begründet seine Entscheidung, dauerhaft in Bayern zu leben und eine Schreinerei in München zu eröffnen.
Hans-Joachim Pfau Schreinermeister; Heimatvertriebener aus Westpreußen
Hans-Joachim Pfau beschreibt die Diskriminierung preußischer Vertriebener in der Nachkriegszeit sowie seinen Umgang mit bayerischen Bräuchen.
Jakob Pfeil Heimatvertriebener, Mechaniker
Jakob Pfeil, Vertriebener Donauschwabe aus Ungarn, schildert den Integrationserfolg der Heimatvertriebenen in Bayern.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Ferdinand Platz erklärt, wie früher das Arbeitslosengeld und die Arbeitslosenfürsorge berechnet wurde.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Ferdinand Platz beschreibt, wie früher das Arbeitslosengeld wöchentlich in Gastwirtschaften oder Gemeindeverwaltungen bar ausgezahlt wurde.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler schildert die Startbedingungen als Heimatvertriebener in Bayern.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler beschreibt die Wohnung in Rosenheim, in der seine Frau und er nach seiner Kriegsgefangenschaft untergekommen sind.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler beschreibt, wie in Rosenheim eine Gemeinschaft von Heimatvertriebenen aus dem böhmischen Reichenberg entstand.
Prof. Otfried Preußler Heimatvertriebener, Schriftsteller
Otfried Preußler erklärt, was die Integration der Heimatvertriebenen in Bayern begünstigt hat.
Prof. Dr. Friedrich Prinz Heimatvertriebener, Historiker, Universitätsprofessor
Friedrich Prinz erklärt, wie ihm sein Dialekt die Integration in Bayern nach dem Zweiten Weltkrieg erleichterte.
Prof. Dr. Friedrich Prinz Heimatvertriebener, Historiker, Universitätsprofessor
Friedrich Prinz beschreibt die Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung zur wirtschaftlichen Integration der Heimatvertriebenen.
Erika Rahnsch Heimatvertriebene, Angestellte
Erika Rahnsch thematisiert die Verschmelzung der Glashütte Waldkraiburg mit der Neugablonzer Glashütte zur Südbayerischen Sudetenglashütte 1951.
Erika Rahnsch Heimatvertriebene, Angestellte
Erika Rahnsch beschreibt die Bedeutung der Glashütte Waldkraiburg.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Franz Reißenauer erklärt, wie Veränderungen an bayerischen Lehrplänen zunehmend die Allgemeinbildung der Schüler beeinträchtigte.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Franz Reißenauer erläutert, wie der Wandel Bayerns vom Agrar- zum Industriestaat das gymnasiale Schulsystem beeinflusste.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Franz Reißenauer spricht über die Akzentuierung bestimmter Bildungsinhalte und die Verdummung heutiger Schüler aufgrund ihres Medienkonsums.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Georg Ringsgwandl über seine Kindheit und Jugend in der Bad Reichenhaller Siedlung Staufenbrücke in den 1950er-Jahren.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Georg Ringsgwandl analysiert die Sozialstruktur Bad Reichenhalls in den 1950er- und 1960er-Jahren.
Dr. Georg Ringsgwandl Arzt; Musiker
Georg Ringsgwandl schildert seine Zeit auf dem Gymnasium und betont die Bedeutung höherer Bildung für einen sozialen Aufstieg.
Eleonore Romberg schildert, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren eigenen Kriegserfahrungen in München zur Friedens- und Frauenbewegung fand. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg beschreibt ihren Eindruck der Frauenrechts- und Friedensaktivistin Constanze Hallgarten (1881-1969). (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)