Helmut Fischer 1982-2002 Werbeleiter bei Puma in Herzogenaurach
Helmut Fischer beschreibt den Führungsstil Rudolf Dasslers, die Veränderungen nach dessen Tod und dem Einstieg seines Sohnes Armin 1974.
Helmut Fischer 1982-2002 Werbeleiter bei Puma in Herzogenaurach
Helmut Fischer schildert die Auswirkungen der Firmenteilung adidas/Puma auf das Alltagsleben in Herzogenaurach.
Max Fischer berichtet von Problemen der Region Cham in den 1950er/60er-Jahren (Arbeitslosigkeit, Abwanderung) und den von ihm initiierten Gegenmaßnahmen.
Max Fischer schildert die finanziellen Probleme des Stahlwerks Maxhütte und die anschließende Insolvenz.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber erinnert sich an einen Flohmarktfund als Ausganspunkt für ihre Beschäftigung mit dem Perlbeutelstricken.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber beschreibt, wie sie 2013 in der Regensburger Altstadt ein Geschäft mit angeschlossenem Café, Museum und Werkstatt eröffnete.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber beschreibt die für die Herstellung eines Perlbeutels notwendigen Materialien und die durchzuführenden Arbeitsschritte beim Perlbeutelstricken.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber benennt die Inspirationsquellen für die Farbgebung und Muster ihrer Perlbeutel, den Dialog mit der Kundschaft und die Einbeziehung der Kundenwünsche bei der Gestaltung der Perlbeutel.
Claudia Flügel-Eber Perlbeutelstrickerin
Claudia Flügel-Eber spricht über ihren Kundenstamm, den für das Perlbeutelstricken aufzubringenden Zeitaufwand, die Beziehung zur Kundschaft sowie über die Freude am Perlbeutelstricken.
Edith Frank Flüchtling, Lehrerin, Ortsheimatpflegerin
Edith Frank spricht über den wirtschaftlichen Aufschwung Neutraublings nach dem Zweiten Weltkrieg.
Edith Frank Flüchtling, Lehrerin, Ortsheimatpflegerin
Edith Frank beschreibt den Ablauf der Lehrstellensuche in Neutraubling zur Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg.
Walter Frank berichtet über die Produktion von Panzerprismen durch die Firma Nachtmann während des Zweiten Weltkriegs und die Einstufung als kriegswichtiger Betrieb.
Walter Frank schildert die Wiederaufnahme der Glasproduktion bei der Firma Nachtmann nach dem Zweiten Weltkrieg und die Entwicklung der Kelchherstellung bis zur Automatisierung (1945-1980).
Walter Frank beschreibt den Arbeitsprozess an den Hafenöfen, die Aufgaben der Schmelzer und die Arbeitszeiten für Glasmacher in den 1950er-Jahren.
Walter Frank berichtet über die allmähliche Mechanisierung bei der Glasherstellung aus Bleikristall bei der Firma Nachtmann (1970-1980).
Walter Frank erinnert sich an die Errichtung eines neuen Standorts der Firma Nachtmann in Weiden in den 1980er-Jahren.
Walter Frank schildert den zunehmenden Wandel der Firma Nachtmann vom eigenständigen Marken-Glashersteller zum Auftragsproduzenten für andere Marktteilnehmer, wie etwa Villeroy & Boch (1990-2000).