Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Flori Schuster den Münchner Humor sowie die Bedeutung Münchens und Oberbayerns als Geschäftsstandort und Lebensmittelpunkt.
Im hier gezeigten Ausschnitt lobt Prof. Dr. Markus Schwaiger Exzellenzinitiativen und die finanzielle Forschungsförderung am Beispiel der Technischen Universität München. Zudem erläutert er, weshalb München ein besonders attraktiver Standort für Forschende ist.
Roman Sladek Jazzmusiker (Posaunist); Musikmanager
In diesem Ausschnitt beschreibt Roman Sladek seinen Umgang mit Vorbildern. Zudem erklärt er, wie aus dem ehemaligen Aubinger Heizkraftwerk das Veranstaltungszentrum Bergson Kunstkraftwerk in München entstanden ist. Im Detail erläutert Sladek die akustische Wandelbarkeit des „Elektra-Tonquartiers“, dem innovativen Konzertsaal des Bergson.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Die Schriftstellerin und Holocaust-Überlebende Gerty Spies spricht über ihre beglückenden Freiheitsgefühle, die sie nach der Internierung im KZ Theresienstadt im München der Nachkriegszeit empfand.
Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über Luftangriffe auf München während des Zweiten Weltkriegs und Beschädigungen am Haus der Familie durch Bombentreffer.
Hermann Spreng Regierungsdirektor a.D.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hermann Spreng über die Beschädigung des Hauses seiner Familie bei einem Bombenangriff auf München während des Zweiten Weltkriegs.
Ludwig Stark KZ-Überlebender, Maurer, Angestellter
Ludwig Stark spricht im hier gezeigten Ausschnitt über die miserablen Bedingungen, die seine Schulzeit in München um 1917 beeinflussten (u.a. wirkte sich ein extremer Platzmangel bei ihm daheim negativ auf die Erledigung der Hausaufgaben aus).
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Richard Süßmeier über die Situation in der Gastronomie seiner Familie während des Zweiten Weltkriegs in München bis zum Bombenangriff auf den Straubinger Hof im Februar 1945.
Dr. Christian Ude Politiker (SPD); 1993-2014 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Dr. Christian Ude für eine differenzierte Einschätzung von Firmenansiedlungen in München und für ein Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Wohnungsmarkt. Dabei gibt er zu, dass das Wohnungsangebot aktuell zu niedrig sei, bestreitet aber, dass dieses Problem durch einen Mietpreisdeckel zu lösen sei.
Dr. Christian Ude Politiker (SPD); 1993-2014 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Christian Ude seinen Konflikt mit dem Münchner Schriftsteller, Regisseur und Maler Herbert Achternbusch (1938-2022) bzgl. des Münchner Hochhausstreits. Zudem erläutert er sein Verständnis von Kabarett und grenzt es von Comedy und Cabaret ab.
Dr. Christian Ude Politiker (SPD); 1993-2014 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Christian Ude sein Wahlkampfziel von 1993, als Oberbürgermeister von München eine aufgeschlossene Stadt im Gleichgewicht zu schaffen und Mietrecht und Wohnungsbau sozial gerecht und realitätsnah zu gestalten. Zudem gibt er eine Einschätzung seiner Erfolge und Herausforderungen als Oberbürgermeister (1993-2014).
Prof. Timm Ulrichs „Totalkünstler“
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Timm Ulrichs darüber, wie es zu seiner Beteiligung am Künstlerprojekt „Spielstraße“ bei den Olympischen Spielen 1972 kam sowie über seine Idee und die Realisierung eines überlebensgroßen Hamsterrads. Außerdem liest er aus dem zum Kunstwerk gehörigen Manifest vor.
Prof. Timm Ulrichs „Totalkünstler“
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Timm Ulrichs über seine künstlerische Performance bei den Olympischen Spielen 1972: das tägliche Laufen eines Marathons in einem überlebensgroßen Hamsterrad, die negative Kritik auf diese Art von Kunst sowie über seine körperliche Verfassung nach einigen Tagen.
Prof. Timm Ulrichs „Totalkünstler“
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Timm Ulrichs über die verschiedenen künstlerischen Projekte der „Spielstraße“ bei den Olympischen Spielen 1972, die Unterbringung der Künstler in Feldbetten in Schulen, die Gespräche mit anderen Künstlern sowie über die chaotische Situation nach dem Attentat auf die israelische Olympiamannschaft.
Prof. Timm Ulrichs „Totalkünstler“
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Timm Ulrichs über die Stimmung der Künstler der „Spielstraße“ nach dem Attentat auf die israelische Olympiamannschaft 1972, die fehlenden Informationen über das weitere Vorgehen hinsichtlich der „Spielstraße“ sowie über das chaotische Ende dieses Künstlerprojekts.
Prof. Timm Ulrichs „Totalkünstler“
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Timm Ulrichs von den Aktivitäten auf der "Spielstraße" während der Olympischen Spiele 1972 in München.
Dr. Hans-Jochen Vogel Politiker (SPD); 1960-1972 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Jochen Vogel über die langwierigen Diskussionen zum Bau der Münchner U-Bahn 1963/64.
Dr. Hans-Jochen Vogel Politiker (SPD); 1960-1972 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Jochen Vogel, wie er sich 1966 als Münchner Oberbürgermeister für die Olympiabewerbung für 1972 einsetzte.
Dr. Hans-Jochen Vogel Politiker (SPD); 1960-1972 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Dr. Hans-Jochen Vogel seine Eindrücke von den "Schwabinger Krawallen" 1962 in München.
Dr. Hans-Jochen Vogel Politiker (SPD); 1960-1972 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Dr. Hans-Jochen Vogel, wie er die Studentenproteste Ende der 1960er-Jahre erlebte.
Dr. Hans-Jochen Vogel Politiker (SPD); 1960-1972 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Hans-Jochen Vogel von den Staatsbesuchen, die er in seiner Amtszeit als Münchner Oberbürgermeister miterlebte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über ihre Bewerbung und das Auswahlverfahren als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin im Jahr 1984.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die neuen Schwerpunkte, die sie im Laufe ihrer Tätigkeit als Fremdenverkehrsdirektorin und Wiesn-Chefin auf dem Münchner Oktoberfest setzte.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Gabriele Weishäupl über die Bedeutung des Dirndls als Identitätsmerkmal und PR-Vorteil im Rahmen ihrer Arbeit als Wiesn-Chefin.