Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Heinrich Ackermann vom grundsätzlich positiven Kontakt mit den Arbeitssuchenden. Hierbei geht er näher auf die komplizierte Arbeitsvermittlung in Schwandorf nach der Auflösung der Bayerischen Braunkohle-Industrie AG ein. Zudem beschreibt er, wie das Arbeitsamt mit der Winterarbeitslosigkeit im Baugewerbe umging.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Heinrich Ackermann die besonderen Herausforderungen für die Arbeitsvermittlung in Ostbayern, zu denen es durch den massiven Stellenabbau bei Betrieben wie Hölzl, Grundig, Bayernwerk, Luitpoldhütte, Siemens oder Maxhütte kam.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Heinrich Ackermann die Formulare, die im Prozess einer Meldung als Arbeitsloser im Arbeitsamt verwendet wurden. Zudem erklärt er, wie früher das Arbeitslosengeld bar in Wirtshäusern ausgezahlt wurde.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Heinrich Ackermann beschreibt, wie das Arbeitsamt die Eingliederung von Arbeitnehmern in neue Unternehmen finanziell förderte und erläutert, wie das Arbeitslosengeld berechnet wurde.
Heinrich Ackermann Bis 2001 Dienststellenleiter des Arbeitsamts in Amberg
Heinrich Ackermann betont die Motivation der meisten Arbeitssuchenden und seine eigene Freude an der Arbeitsvermittlung.
Elfriede Bode kritisiert die Arbeitsmarktpolitik der 1970er-Jahre, die angesichts steigender Arbeitslosigkeit verheiratete Frauen wieder aus den Berufen drängte (Kampagne gegen Doppelverdiener). Außerdem beschreibt sie die gegenteilige Situation mit dem großen Arbeitskräftemangel um das Jahr 1960, als verstärkt ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (Gastarbeiter) angeworben wurden und auch für einheimische Arbeitnehmerinnen flexible Arbeitszeitmodelle angeboten wurden.
Max Fischer berichtet von Problemen der Region Cham in den 1950er/60er-Jahren (Arbeitslosigkeit, Abwanderung) und den von ihm initiierten Gegenmaßnahmen.
Oskar Gensberger Gewerkschaftsfunktionär
Oskar Gensberger schildert die Arbeitslosigkeit in München nach dem Zweiten Weltkrieg und die Versorgung über Lebensmittelmarken.
Horst Klaus Maschinenschlosser, Gewerkschaftsfunktionär
Horst Klaus beschreibt die Schwankungen im Arbeitsmarkt ab 1950 bis zu den 1970er-Jahren.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz seine Tätigkeit in der Leistungsabteilung beim Arbeitsamt Amberg. Zudem erklärt er, wie das Arbeitslosengeld und die Arbeitslosenfürsorge berechnet wurden.
Ferdinand Platz Bis 1992 Verwaltungsamtsrat beim Arbeitsamt Schwandorf
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Ferdinand Platz, wie früher das Arbeitslosengeld wöchentlich in Gastwirtschaften oder Gemeindeverwaltungen bar ausgezahlt wurde. Zudem konkretisiert er, wie das Arbeitslosengeld vom Arbeitsamt organisiert, transportiert und ausgezahlt wurde.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Charlotte Ruhland das damalige Verfahren bei einer Arbeitslosmeldung, beim Stempeln und bei der Arbeitslosengeldauszahlung. Zudem spricht sie über Saisonarbeiter, das Ende des Stempeln-Gehens 1970 sowie über die Textilindustrie als Arbeitgeber in der Oberpfalz.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Charlotte Ruhland die Einstellung der Arbeitslosen zum Stempeln-Gehen und die anfängliche Behördenangst. Zudem spricht sie über das Vermitteln von Arbeitsplatzangeboten und den Einfluss des Wirtschaftswachstums auf den Arbeitsmarkt in den 1950/60er-Jahren.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt erzählt Charlotte Ruhland eine Anekdote zur Arbeitslosengeldauszahlung im Wirtshaus. Außerdem schildert sie, wie sie den Arbeitslosen beim Ausfüllen von Arbeitslosigkeitsanträgen behilflich war.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Charlotte Ruhland, wie im Arbeitsamt mit alkoholisierten Arbeitslosen, respektlosen Arbeitssuchenden und Arbeitsverweigerern umgegangen wurde.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Lola Sinz-Kronheimer, wie sie nach Kriegsende 1945 in Entnazifizierungsverfahren versuchte, Menschen zu helfen, die ihr während der NS-Diktatur geholfen hatten. Außerdem schildert sie die Auswirkungen der Massenarbeitslosigkeit zu Beginn der 1930er-Jahre, die Hitler und den Nationalsozialisten auch auf dem Land große Unterstützung gebracht habe. (nur Ton)
Karl Weller Kaufmann, KZ-Überlebender
Karl Weller berichtet im hier gezeigten Ausschnitt von der Weltwirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit Ende der 1920er-Jahre. Er versuchte, seinen Lebensunterhalt als Wandermusiker zu bestreiten.