Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Michael Haug über die fortgesetzte Holznutzung auf dem Gebiet des Nationalparks Bayerischer Wald entgegen internationalen Standards, den hohen Stellenwert der touristischen Erschließung des Nationalparks sowie über die Erklärung desselben zum Schutzgebiet ohne Holznutzung, die 1992 nach zunehmender Kritik erfolgte.
Elke Hegmann Flechtwerkgestalterin
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Elke Hegmann die Einrichtung der Korbmacherwerkstatt, die benötigten Werkzeuge, die Weide als zentrales und vielseitiges Material im Flechthandwerk sowie die Vorbereitungsmaßnahmen für das Flechten.
Elke Hegmann Flechtwerkgestalterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elke Hegmann über den Herstellungsprozess eines Korbes beim Korbflechten.
Elke Hegmann Flechtwerkgestalterin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elke Hegmann über die für das Korbflechten benötigten Eigenschaften, den aufzubringenden Kraftaufwand sowie über die meditative Seite des Flechtens.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann für eine Bildung, die den Wissenshorizont erweitert, Zusammenhänge aufzeigt und sich nicht auf die Vermittlung von Fachwissen beschränkt. Zudem warnt er vor der Trivialisierung von Bildung durch die Digitalisierung.
Pater Richard Heßdörfer spricht über seine frühe Beziehung zu Gott und beschreibt die Verantwortung von Geistlichen als Repräsentanten der Kirche.
Pater Richard Heßdörfer erläutert die Glaubensgrundsätze von Papst Franziskus. Außerdem geht er auf den zukünftigen Umgang mit den Kirchengütern des Ordens und auf die Funktionen des Klosters Engelberg nach dem bevorstehenden Auszug der Franziskaner ein.
Pater Richard Heßdörfer geht auf den Nachwuchsmangel des Franziskaner-Ordens in Deutschland ein, der zu zahlreichen Klosterauflösungen führe.
Wolfram Höfler 2010-2016 Federführender Feuerwehrkommandant der Stadt Bad Aibling
Der ehemalige Feuerwehkommandant Wolfram Höfler erläutert, wie mit einem digitalen Funknetz und einer analogen Alarmierung ein kommunikativer Totalausfall bei der Feuerwehr in Bayern verhindert wird.
Till Hofmann Konzertveranstalter, Kulturmanager, Kabarettist, Galerist
Till Hofmann beschreibt seine Tätigkeiten als Kulturveranstalter. Er spricht über Open-Air-Veranstaltungen während der Corona-Pandemie sowie über die Folgewirkungen der Pandemie für den Kleinkunstbereich.
Till Hofmann Konzertveranstalter, Kulturmanager, Kabarettist, Galerist
Der Kulturveranstalter Till Hofmann erzählt von seiner ersten Kabarett-Erfahrung als Jugendlicher und der lebendigen Kulturszene in den 1980er-Jahren in Passau.
Till Hofmann Konzertveranstalter, Kulturmanager, Kabarettist, Galerist
Till Hofmann schildert, wie er in schwierigen oder absurden Situationen trotzdem Hoffnung schöpfen kann.
Dietmar Holzapfel Hotel- und Gastwirt der "Deutschen Eiche" in München
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Dietmar Holzapfel über seinen Wunsch für alle Liebenden in Gegenwart und Zukunft, in vom Geschlecht unabhängiger zwischenmenschlicher Liebe seelische Erfüllung zu finden.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Im folgenden Ausschnitt vergleicht Gerold Huber sen. die musikalische Ausbildung zu seiner eigenen Schulzeit mit derjenigen seiner Enkel heute. Der pensionierte Musikpädagoge kritisiert den Leistungsgedanken beim Musizieren in der Schule und die Reduktion des Musikunterrichts in Bayern.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Der pensionierte Musiklehrer Gerold Huber sen. erklärt die positiven Auswirkungen des Musikunterrichts auf die Persönlichkeitsentwicklung von Schülern. Für den schulischen Bereich kritisiert er die zunehmende Verdrängung klassischer Musik durch populäre Musik.
Gerold Huber sen. Musiklehrer; Talentförderer; 1967-2005 Chorleiter des Kammerchors Straubing
Gerold Huber sen. schildert das fehlende Interesse der jüngeren Generationen an Konzerten mit klassischer Musik in Straubing und charakterisiert die immer stärker vordringende populäre Musik. Außerdem erinnert er sich an die langjährige Leitung des 1967 von ihm gegründeten Kammerchors Straubing und benennt Höhepunkte seiner Karriere.
Prof. Wolfgang Ischinger Diplomat; 2008-2022 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz
Prof. Wolfgang Ischinger thematisiert den Umgang mit Russland nach dem Ende der Sowjetunion: Er konkretisiert die Inhalte der NATO-Russland-Grundakte von 1997, die er als deutscher Diplomat mit verhandelte. Zudem kritisiert er den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der sich durch Anschuldigungen legitimiere, dass die NATO angeblich diplomatische Vereinbarungen nicht eingehalten hätte. Allerdings spricht er auch den teilweise mangelnden Respekt im Umgang mit Russland als internationaler Großmacht an.
Prof. Wolfgang Ischinger Diplomat; 2008-2022 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Prof. Wolfgang Ischinger für eine Position der eigenen Stärke bei der Verhandlung eines friedlichen Zusammenlebens. Dies habe in der Phase von Willy Brandts Entspannungspolitik genauso gegolten wie angesichts der aktuell angespannten Sicherheitslage. Außerdem erklärt er, wie er auf finanzielle und organisatorische Herausforderungen reagierte, die ihm nach der Übernahme der Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz 2008 begegneten. Ischinger konkretisiert zudem, weshalb die SIKO durch die veränderte sicherheitspolitische Lage seit der Krimannexion 2014 an Relevanz gewonnen hat.
Christiane Karg fordert mehr Musikunterricht an Schulen und betont dessen integrative Wirkung. Sie erläutert die Schwierigkeiten, eine Förderung für ihr musikpädagogisches Kindergartenprojekt zu erhalten.
In diesem Ausschnitt plädiert die Sopranistin Christiane Karg dafür, das gemeinschaftliche Singen von und mit Kindern zu fördern. Außerdem beschreibt sie ihre Verbundenheit mit Europa.
Die Sopranistin Christiane Karg kritisiert den Leistungsdruck für junge Musiker. Musikwettbewerbe sind aus ihrer Sicht problematisch, gleichzeitig aber auch unerlässlich als Teil der heutigen Leistungsgesellschaft.
Martin Kern schildert die Mentalitätsunterschiede verschiedener Dörfer im südlichen Oberbayern und beschreibt die anfängliche Skepsis seiner Nachbarn, als er mit seiner Familie nach Peretshofen zog.
Martin Kern schildert den Umgang seiner Familie mit dem unzureichend ausgebauten ÖPNV im ländlichen Raum.
Martin Kern erläutert, wie er sein Leben zwischen Stadt und Land gestaltet.