Joseph R. Hausner KZ-Überlebender
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Joseph Hauser vom Anstieg des Antisemitismus in Ungarn (1936-1938). Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich nahm der Judenhass zu. Die nazistisch orientierten Parteien gewannen an Einfluss.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine schildert seine beruflichen Anfänge bei der SPD ab 1925. Außerdem beschreibt er die blutigen Auseinandersetzungen zwischen SA, SS und den Arbeiterparteien sowie die Massenarbeitslosigkeit 1931/32.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine erläutert, warum die SPD nach der NS-Machtübernahme 1933 keinen gewaltsamen Widerstand geleistet habe.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet über die Widerstandstätigkeit der SPD nach der NS-Machtübernahme 1933 und insbesondere über die illegalen Reisen, die er von der Tschechoslowakei aus nach Deutschland unternahm.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine spricht über die Tätigkeit der Sopade-Grenzsekretariate in der Tschechoslowakei und die Anfertigung und Verteilung der Deutschland-Berichte (grüne Berichte).
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet, wie es der Sopade 1933 gelang, einen beträchtlichen Teil des SPD-Parteivermögens ins Ausland zu retten.
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Centa Herker-Beimler, wie rasch die Kommunisten nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten untertauchen mussten. Obwohl ihr Mann Hans Beimler bei der Reichstagswahl am 05.03.1933 als KPD-Kandidat 60.000 Stimmen erhielt, durfte er sein Mandat nicht antreten. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Centa Herker-Beimler, wie Hans Beimler und sie sich nach der nur noch "halbfreien" Reichstagswahl 1933 in einer Gartenlaubenkolonie im Münchner Süden versteckten und dort illegale Schriften vervielfältigten und verteilten. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler, wie sie auf die Verhaftung ihres Mannes Hans Beimler am 11.04.1933 reagierte. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Centa Herker-Beimler an ihre Verhaftung am 21.04.1933 und wie einige Frauen von KPD-Politikern entlassen wurden, nachdem ihre Männer im KZ Dachau ermordet worden waren. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler, wie sie im Gefägnis München-Stadelheim von der Flucht ihres Mannes Hans Beimler aus dem KZ Dachau erfuhr und welche Konsequenzen ihre eigene Verhaftung für ihre Familie hatte. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler von den Problemen ihrer Stieftochter, eine Lehrstelle zu bekommen, da der Vater geflohen und die Stiefmutter eingesperrt war. Außerdem schildert sie, wie es Hans Beimler gelang, seine Kinder aus Deutschland herauszubringen. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Centa Herker-Beimler die Flucht ihrer beiden Stiefkinder über Österreich und die Tschechoslowakei in die Sowjetunion. Außerdem erinnert sie sich, wie sie trotz Verbots im Gefängnis zwei Mal Post von ihrem Mann erhielt.
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler von ihrer Überstellung vom Gefängnis München-Stadelheim ins Frauen-KZ Moringen bei Hannover und schildert die dortigen Zustände. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler, wie sie im KZ Moringen vom Tod ihres Mannes, Hans Beimler, erfuhr und wie sie daraufhin 1937 aus dem KZ Moringen entlassen wurde. (nur Ton)
Kreszenz (Centa) Herker-Beimler Widerstandsaktivistin, Witwe des KPD-Abgeordneten Hans Beimler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Centa Herker-Beimler, wie sie nach der Entlassung aus dem KZ Moringen bei ihrer Mutter unterkam und sich zunächst erfolglos um Arbeit bemühte. Als sie es nach Monaten endlich schaffte, kam als Schwierigkeit dazu, dass sie sich ein Jahr lang täglich bei der Gestapo melden musste. 1939 wurde sie nach dem Attentat Georg Elsers als Kommunistin erneut verhaftet. (nur Ton)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Claus Hipp über die Absetzung und Inhaftierung seines Onkels, des Oberbürgermeisters von Regensburg Otto Hipp, durch die Nationalsozialisten im März 1933.
Prälat Michael Höck kath. Priester
Prälat Michael Höck berichtet, wie er ab 1939 immer stärker in Konflikt mit der Gestapo geriet, 1940 angeklagt, 1941 verhaftet und trotz Freispruchs im KZ Dachau interniert wurde. (nur Ton)
Prälat Michael Höck kath. Priester
Prälat Michael Höck schildert eine von Josef Metzger organisierte Zusammenkunft der Una Sancta-Bewegung und eine anschließende Haussuchung der Gestapo bei ihm. (nur Ton)
Dietmar Holzapfel Hotel- und Gastwirt der "Deutschen Eiche" in München
Dietmar Holzapfel gibt einen Überblick über die Geschichte der Homosexualität in Deutschland.
Adolf Höxter Gärtner, KZ-Überlebender
Adolf Höxter berichtet von den immer schlechter werdenden Lebensumständen der Nürnberger Juden 1929-1939.
Anni Kaltenbacher Weißnäherin, Versicherungsangestellte
Anni Kaltenbacher berichtet über ihre Herkunft aus einer katholischen Familie, die Heirat mit ihrem Mann, dem Kommunisten Hans Kaltenbacher, und wie ihr aufgrund von dessen Verhaftung die genossenschaftliche Wohnung gekündigt wurde.
Anni Kaltenbacher Weißnäherin, Versicherungsangestellte
Anni Kaltenbacher spricht über ihren Kontakt zur Gestapo während der Haftzeit ihres Mannes und wie sie durch Nachbarn und Bekannte unterstützt wurde.
Anni Kaltenbacher Weißnäherin, Versicherungsangestellte
Anni Kaltenbacher erläutert ihre Einstellung zum Kommunismus und zur NS-Diktatur. Außerdem schildert sie, wie sich der Arbeitgeber ihres Mannes, die Baugesellschaft Rank, 1933 bei der Gestapo für dessen Haftentlassung einsetzte.