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Klostername: Marienburg, Ortsname: Abenberg
Marienburg ? Wallfahrt zur seligen Stilla von Abenberg   Die mildtätige Gräfin Stilla von Abenberg (1100?1147) stiftete einst auf einer Anhöhe gegenüber der väterlichen Burg eine Kirche zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus, die Bischof Otto von Bamberg um 1130 einweihte. Außerdem veranlasste sie ihre Brüder, dort ein Frauenkloster zu gründen. Das nach 1142 von Wolfram von Abenberg eingerichtete Benediktinerinnenkloster wurde jedoch schon bald wieder von Graf Rapoto von Abenberg aufgehoben. ... mehr

Klostername: Abensberg, Ortsname: Abensberg
Abensberg - Die "Weißen Brüder" und Aventinus   Johann II. von Abensberg und seine Gemahlin Agnes von Lichtenstein informierten im Jahr 1389 ihre Untertanen darüber, dass sie den "weißen Brüdern", so nannte man damals die Karmeliten, einen Bauplatz zur Errichtung eines Klosters überlassen hatten. Drei Jahre später wurde mit dem Bau der Klosterkirche begonnen, das Vorhaben aber erst Mitte des 15. Jahrhunderts abgeschlossen. Der Kreuzgang des Klosters wurde bereits im 14. Jahrhundert ... mehr


Klostername: Aiterhofen, Ortsname: Aiterhofen
  Aiterhofen, Franziskanerinnenkloster St. Josef       Das Kloster verdankt seine Gründung dem sozialen Engagement der Söldnerstochter Angela Fraundorfer (1806–1877). Im Anwesen ihrer Eltern in Geltolfing – heute ein Ortsteil von Aiterhofen – hatten verwaiste und uneheliche Kinder ein neues Zuhause gefunden. Als Angela Fraundorfer 1833 den Besitz von ihrem Vater übernahm, entschloss sie sich, ihr Leben ganz in den Dienst der in dieser Zeit von der Gesellschaft verachteten außerehelichen Kinder zu stellen. Unterstützung ... mehr

Klostername: Aldersbach, Ortsname: Aldersbach
Kloster Aldersbach und seine berühmte Asamkirche   Am Anfang der Ordensgeschichte in Aldersbach steht die Gründung eines Augustinerchorherrenstifts in der Zeit zwischen 1136 und 1139. Bereits im 8. Jahrhundert soll an gleicher Stelle eine Peterskirche gestanden haben. Die Stiftung wurde von regional ansässigen Adligen mit Unterstützung der Bischöfe von Bamberg und Passau veranlasst. Aufgrund älterer Rechte in dieser Gegend übernahm Bischof Otto I. von Bamberg Aldersbach zunächst als Eigenkloster. Schon am ... mehr


Klostername: Holzen, Ortsname: Allmannshofen
Kloster Holzen - Benediktinerinnen im Tal der Schmutter   Die Legende berichtet von der Stiftung des Klosters durch einen Grafen Marquard von Donnersberg im Jahr 1150. Seine Gemahlin war gestorben und er selbst schwer erkrankt. Für den Fall der Genesung gelobte er eine Klostergründung am Fuße des Berges bei der Johannes-Kapelle am Neuwasser, einer Abzweigung der Schmutter. Der tatsächliche Gründer des Klosters Holzen könnte ein Siegfried von Donnersberg gewesen sein. So nannte eine ... mehr

Klostername: Baumburg, Ortsname: Altenmarkt a.d. Alz
Baumburg ? Vom Augustinerstift zum Seminarhotel St. Margareth zu Baumburg verdankte seine Existenz einem Gelöbnis des Adligen Berengar von Sulzbach. Im Jahr 1105 hatte der fromme Graf seiner todkranken Frau Adelheid von Frontenhausen versprochen zu ihrem Seelenheil und Begräbnis ein Stift zu errichten. Um 1107/09 löste Graf Berengar sein Versprechen an jener Stelle ein, wo bereits im frühen 11. Jahrhundert kurzfristig ein Kloster bestanden hatte. Der Graf besetzte sein neues Stift ... mehr


Klostername: Schamhaupten, Ortsname: Altmannstein
Kloster Schamhaupten – eine fruchtlose Stiftung Das Kloster Schamhaupten (Lkr. Eichstätt) lag verkehrstechnisch günstig an der mittelalterlichen Handelsstraße von Salzburg nach Nürnberg (heute führt die Bundesstraße 299 von Altmannstein nach Beilngries direkt durch die Ortsmitte). In der Nähe der Schambachquelle steht die ehemalige Stiftskirche und heutige Pfarrkirche St. Georg. Sie ist das einzige Relikt des einstigen Augustiner-Chorherrenstifts an dieser Stelle. Die bislang angenommene Ersterwähnung im Jahr 883 in einer Schenkungsurkunde an das ... mehr

Klostername: Altötting, St. Joseph, Ortsname: Altötting
Die Englischen Fräulein in Altötting   Im Jahr 1720, also fast ein Jahrhundert nach der Gründung des ersten Hauses der Englischen Fräulein in Bayern, wurde die Niederlassung in Altötting eröffnet. Für die Münchner "Oberstvorsteherin" Magdalena Theresia von Schnegg (amt. 1720-1743) war es die erste Neugründung ihrer Amtszeit. Die finanzielle Anfangsausstattung in Altötting war mehr als dürftig, obwohl die Englischen Fräulein vom Propst des Kollegiatstifts, einem Bruder des Kurfürsten Max Emanuel, unterstützt wurden. ... mehr

Klostername: Altötting, Kollegiatstift, Ortsname: Altötting
Altötting Kollegiatstift im Herzen Altbayerns       Als herzogliche Pfalz ist Altötting seit 748/54 und als eine Schenkung Herzog Tassilos III. an das Hochstift Salzburg nachweisbar. Nach dem Ende der Agilolfingerherrschaft in Bayern und der Machtübernahme durch die Karolinger im Jahr 788 wurde aus dem Herzogshof eine königliche Pfalz. Urkunden Kaiser Ludwigs des Frommen überliefern 832 und 837 „Otinga“ als „palacium regio“. Zu einer Königspfalz gehörte auch eine Pfalzkapelle mit Marienpatrozinium, wie ... mehr


Klostername: Altötting Kapuzinerkloster, Ortsname: Altötting
  Altötting, Kapuzinerkloster St. Magdalena – Im Dienst der Wallfahrer   Die Jesuiten errichteten 1593 in Altötting ein Kloster mit Kapelle. Die kleine Kirche, deren Ansicht auf einem Kupferstich von Matthäus Merian überliefert ist, wurde nach Plänen des Altöttinger Malers Anthoni von dem Neuöttinger Maurer Ruep Kuchlmeister erbaut und 1596 eingeweiht. Auf Wunsch von Herzog Wilhelm V. (Regierungszeit 1579-1597) erhielt sie das Patrozinium der hl. Magdalena. Da die Wallfahrt zur „Schwarzen Muttergottes“ immer ... mehr
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