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Klostername: Memmingen, St. Johannes Baptist, Ortsname: Memmingen
Die Memminger Bürgersöhne im Augustinerkloster St. Johannes Baptist   Die Anfänge des Augustinereremitenklosters in Memmingen sind nicht genau geklärt. Wahrscheinlich ging das Kloster aus einem Zusammenschluss von Klausnern hervor, die sich 1280 zur Errichtung eines Klostergebäudes in der Stadt entschlossen. Die Initiative dazu ging vom Rat der Stadt aus, den das Kloster auch als Stifter anerkannte. Die Verwaltung des Klostervermögens oblag einem Prior und zwei Ratsmitgliedern. Schon früh übernahmen die Mönche die ... mehr

Klostername: Mindelheim, Augustinerkloster, Ortsname: Mindelheim
  Mindelheim, Augustinereremiten – eindringliche Prediger       Der Edle Schwigger II. von Mindelberg ließ im Jahr 1250 in Bedernau bei Mindelheim ein Kloster für die Wilhelmiten erbauen und übergab der Glaubensgemeinschaft für ihren Unterhalt die Kirche, die Mühle und den Zehent. Als Papst Alexander IV. 1256 mehrere kleine Orden zu einem neuen Bettelorden, den Augustinereremiten, zusammenschloss, fanden sich auch Vertreter der Wilhelmiten, die dabei mitwirken wollten, unter ihnen die Bedernauer Wilhelmiten, die in ... mehr

Klostername: München, Augustinerkloster, Ortsname: München
Münchner Augustiner - Von Bierfässern, Fatschenkindln und Hirschgeweihen Im Frühjahr 1294 ließ sich der noch junge Orden der Augustiner-Eremiten in München nieder. Der erste Konvent kam aus Regensburg. Dies geschah auf gemeinsamen Wunsch des Freisingers Bischofs Emicho und des Herzogs Rudolf, Bruder des späteren Kaisers Ludwig des Bayern. Das Haus Wittelsbach übernahm auch die Vogtei über das Kloster.Den Kern der Niederlassung bildete eine ältere Kapelle mit den Patrozinien Johannes des Täufers ... mehr


Klostername: München, Augustinerchorfrauenstift, Ortsname: München
Augustinerchorfrauenstift, München ? Botschafterinnen der französischen Kultur     Die französische Sprache und Kultur erfreute sich im 18. Jahrhundert aufgrund ihrer vorherrschenden Rolle in Europa, auch in Bayern besonderer Beliebtheit. Fürsten und Adelige bevorzugten deshalb für die standesgemäße Erziehung und den Unterricht der weiblichen Jugend die Kongregation der Augustinerchorfrauen von Notre Dame. Sie war bestens geeignet, um die französische Lebensart zu vermitteln. Diese Gemeinschaft war 1597 durch den Augustinerchorherren Petrus Fourier (1565?1640, 1897 ... mehr

Klostername: Münnerstadt, Ortsname: Münnerstadt
Im Spiel der Mächte ? die Augustinereremiten in Münnerstadt   Das am Rand des Grabfeldgaus in einer Talniederung der zur Fränkischen Saale fließenden Lauer gelegene Münnerstadt wird im Jahr 770 erstmals urkundlich erwähnt. Nicht zuletzt begünstigt durch die Handelstraße zwischen Nürnberg und Erfurt, entwickelte sich Münnerstadt im Mittelalter zu einem regionalen Zentrum. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts bekam der angesehene Deutsche Orden die Pfarrei übertragen. Zwischen 1251 und 1336 ... mehr

Klostername: Neunkirchen am Brand, Ortsname: Neunkirchen am Brand
Neunkirchen am Brand ? Abglanz einstiger Stiftsherrlichkeit   Neunkirchen am Brand, bereits im 9. Jahrhundert von Forchheim aus gegründet, ist eine der ältesten Pfarreien Oberfrankens. Der Name soll sich von den neun Kirchen her ableiten, die zu ihr gehörten. St. Michael zu Neunkirchen, mit seinem überaus reichen Schatz an Bildwerken, wurde im Jahr 1313 zur Kirche eines neuen Stifts der Augustiner-Chorherren bestimmt. Diese Klerikergemeinschaft widmete sich ganz besonders der Seelsorge und der ... mehr

Klostername: Niederviehbach, Ortsname: Niederviehbach
Niederviehbach ? Ochsen führten zur Gründungsstätte   Über den Resten einer mittelalterlichen Burg erhebt sich auf einem Bergrücken des Isartals nahe Dingolfing die Klosteranlage von Niederviehbach. Graf Berengar und Gräfin Agnes von Leonsberg übertrugen im Jahr 1296 ihr herzogliches Lehen einer Niederlassung von Augustiner-Eremitinnen. Mit dem Stiftungsakt verbunden ist eine Legende, der zufolge ein Ochsengespann, auf dem ein Marienbild transportiert worden war, den Ort der zukünftigen Klosterniederlassung bestimmt haben soll. Diese Legende ... mehr

Klostername: Pillenreuth, Ortsname: Nürnberg
Die Chorfrauen von Pillenreuth ? Hüterinnen der Moral   Conrad Groß, wohlhabender Nürnberger Bürger und kaiserlicher Schultheiß, schenkte seinen Hof Pillenreuth im Jahr 1345 einer Gruppe von Frauen, die zusammen in religiöser Gemeinschaft leben wollten. Kaiser Ludwig und der Bischof von Eichstätt bestätigten die Schenkung. Zunächst bezeichneten sich die Frauen als Klausnerinnen; 1379 entschlossen sie sich aber zur Annahme der Augustinerregel und stellten sich unter die geistliche Leitung des Stiftes Neunkirchen am ... mehr

Klostername: Taxa, Ortsname: Odelzhausen
Augustinerbarfüßer in Taxa ? Wallfahrt zu einem wunderseltsamen Ei   Gänzlich vom Erdboden verschwunden ist die einst stattliche barocke Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau in Maria Stern zu Taxa. Auch von dem ausgedehnten Klosterkomplex der Augustinerbarfüßer fehlt heute jede Spur. Der kurfürstliche Kommissar Heydolph hatte dafür gesorgt, dass, nach der am 25. April 1802 erfolgten Aufhebung des Klosters, dort kein Stein auf dem anderen blieb. Denn Taxa galt für die Aufklärer ... mehr


Klostername: Pappenheim, Ortsname: Pappenheim
Pappenheim ? festliche Gottesdienste für die Reichsmarschälle   Mitten im Naturpark Altmühltal liegt malerisch auf einem Hügel, der vom Fluss umschlossen ist, die ehemalige mittelalterliche Residenzstadt der Reichserbmarschälle zu Pappenheim. Hier steht die Stammburg ihres Geschlechts, das Jahrhunderte lang das kaiserliche Heer führte und Reichstage, Königswahlen und Kaiserkrönungen organisierte. Außerdem übten sie den Königsschutz über die Juden aus. Im Jahr 1193 war den Pappenheimern die erbliche Marschallwürde verliehen worden, ab dem 12. ... mehr
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