Elfriede Bode schildert ihre ersten Eindrücke vom Studium an der Universität in München und beschreibt, wie sie die Anfangsphase der Studentenproteste erlebte.
Prof. Dr. Karl Bosl Historiker; Universitätsprofessor
Karl Bosl beschreibt seine Eindrücke von und seinen Umgang mit den Studentenunruhen 1968.
Dieter Daminger betont die Bedeutung des BMW-Werks, der Universität Regensburg und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung der Stadt.
Dieter Daminger erläutert, wie er als Wirtschaftsreferent in Regensburg Arbeitsplätze für Arbeitnehmer aller Qualifikationsstufen schaffen wollte.
Dipl. Ing. Arch. Werner Eckhardt Architekt und Grafiker
Werner Eckhardt schildert seinen Ausbildungsweg zum Architekten, seine ersten Aufgaben nach dem Studium sowie seine erfolgreiche Teilnahme an Plakatwettbewerben.
Dr. Susanne Fischer Denkmalpflegerin; Landeskonservatorin
Susanne Fischer erläutert die ursprünglichen Funktionen von Klöstern. Am Beispiel Raitenhaslach erklärt sie das Ziel der Denkmalpflege, die Nutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes fortzuschreiben.
Wilhelm Gegenfurtner schildert seinen Weg von Teisnach nach Königstein bei Frankfurt, wo er 1968 sein Abitur ablegte und dann auch studierte.
Dr. Hildegard Hamm-Brücher Politikerin (FDP), u.a. 1976-1982 Staatsministerin im Auswärtigen Amt
Hildegard Hamm-Brücher schildert ihre Promotion im Fach Chemie während des Zweiten Weltkriegs und beschreibt, wie die Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ in dieser Zeit verhaftet wurde.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann für eine Bildung, die den Wissenshorizont erweitert, Zusammenhänge aufzeigt und sich nicht auf die Vermittlung von Fachwissen beschränkt. Zudem warnt er vor der Trivialisierung von Bildung durch die Digitalisierung.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Wolfgang A. Herrmann erläutert die Arbeitsteilung von praxisorientierten Fachhochschulen und methodenorientierten Universitäten.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann die Modernisierung des Wissenschaftsstandorts Freising-Weihenstephan und die interdisziplinäre Umstrukturierung der Fakultäten der Technischen Universität München. Zudem spricht er über die mehrmalige Verleihung des Exzellenzstatus an die TUM als Erfolg seiner Präsidentschaft. Ferner erläutert er, wie der Bau des Kongresszentrums Galileo auf dem Campus Garching gefördert wurde.
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann Präsident Emeritus der Technischen Universität München
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Prof. Dr. Dr. Wolfgang A. Herrmann für die Förderung akademischer Ausbildungsmöglichkeiten und die Stärkung der Handwerksberufe. Zudem erklärt er das Aufkommen des Umweltbewusstseins in Gesellschaft und Wissenschaft. Darüber hinaus erläutert er, wie im Jahr 2000 der TUM Campus Straubing für Biotechnologie und Nachhaltigkeit gegründet wurde, um sich interdisziplinär der Erforschung nachwachsender Rohstoffe widmen zu können.
Dr. Alois Kammermeier Frauenarzt, Gründer und Leiter des Bauernhofmuseums in Ebersbach
Alois Kammermeier schildert die Atmosphäre an der Universität in München in den ersten Nachkriegsjahren.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Renate Kemmeter über ihre Herkunft, den Besuch der Pädagogischen Hochschule Regensburg, ihre Zuteilung als Lehrerin nach Kaltenbrunn bei Weiden, ihre dortige Unterbringung sowie über die konfessionellen Gegensätze innerhalb des Ortes.
Julia Lang Gymnasiallehrerin mit russlanddeutschen Wurzeln
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Julia Lang über ihre Studienzeit in Bayreuth, ihre Begegnungen mit weiteren Russlanddeutschen an der Universität sowie über ihre Entscheidung, Mathematiklehrerin zu werden.
Rainer Langhans Protagonist der 68er-Bewegung; Autor; Schauspieler
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Rainer Langhans über sein Engagement innerhalb des SDS, den Ausschluss des Studentenbundes aus der SPD, die Versuche einer Demokratisierung der deutschen Hochschulen sowie über die Entstehung des Lebensgefühls der 68er-Bewegung.
Walter Linde Manager, Emigrant
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walter Linde über die Rollenverteilung zwischen seiner Frau und ihm bei der Kindererziehung und die Unterschiede des US-amerikanischen im Vergleich zum deutschen Hochschulwesen.
Prof. Dr. Heinrich List 1978-1983 Präsident des Bundesfinanzhofs
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Heinrich List über die parodistischen Jura-Vorlesungen bei Professor Wilhelm Kisch an der Universität München.
Dr. Christian Moser Politiker (CSU); Oberbürgermeister der Stadt Deggendorf
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Oberbürgermeister Dr. Christian Moser über die von Studenten der Hochschule Deggendorf nach der Hochwasserkatastrophe 2013 koordinierte Initiative "Deggendorf räumt auf".
Prof. Dr. Jasmin Riedl Politikwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr München
Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Jasmin Riedl schildert die Dominanz rechtsextremer Parteien, die Organisation rechtsradikaler Jugendgruppen und die Verbreitung rechter Ideologien in den Sozialen Medien. Zudem beschreibt sie das Forschungsprojekt SPARTA, das politische Aktivitäten im digitalen Raum analysiert.
Prof. Dr. Jasmin Riedl Politikwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr München
In diesem Ausschnitt erklärt Prof. Dr. Jasmin Riedl, welche Datenzugänge, Instrumente und Methoden das Forschungsprojekt SPARTA bietet, um die Erforschung von Social Media zu ermöglichen.
Prof. Dr. Jasmin Riedl Politikwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr München
Die Politikwissenschaftlerin Dr. Jasmin Riedl beschreibt die Forschungsprojekte von SPARTA zu politischer Gewalt, Polarisierung und Desinformationskampagnen, die das Ziel haben, Gefahren für die Demokratie durch Social Media-Plattformen sichtbar zu machen.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Eleonore Romberg ihren Bildungs- und Berufsweg von der Abendmittelschule über das Begabtenabitur, das Soziologiestudium bis zur Übernahme als Dozentin an der Katholischen Fachhochschule für Sozialwesen in München. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Hans Schaidinger Politiker (CSU); 1996-2014 Oberbürgermeister von Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Hans Schaidinger Regensburgs Sonderrolle in Bayern vom Immerwährenden Reichstag bis in die Nachkriegszeit. Er erklärt, wie die Universitätsgründung 1962 und die Gemeindegebietsreform 1978 die Struktur der Stadt deutlich veränderten. Schließlich erörtert er, wie sich Regensburg vom früheren Dreiklang aus Fürstenhaus, Kirche und Bürgerschaft emanzipierte und zu einer kulturell weltoffenen Stadt wurde.