Ingeborg Geisendörfer Politikerin (CSU); 1953-1972 Mitglied des Deutschen Bundestags
Ingeborg Geisendörfer beschreibt die heftigen Auseinandersetzungen um die Reform des § 218 StGB (Abtreibung) in den 1960er-Jahren.
Hugo Karpf Gewerkschaftsfunktionär; Politiker (CSU)
Hugo Karpf berichtet von seiner Tätigkeit als Mitglied des Deutschen Bundestags im Ausschuss für Arbeitsrecht und von der Änderung des Heimarbeitsgesetzes.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Matthias Kreuzeder beschreibt sein politisches Engagement bis zur Wahl zum Bundestagsabgeordneten der Grünen sowie damit zusammenhängende Konfrontationen.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Matthias Kreuzeder erzählt von seinen ersten Erfahrungen bei seinem Einzug in den Deutschen Bundestag 1987.
Matthias Kreuzeder Bio-Landwirt; Politiker (Die Grünen), 1987-1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
Matthias Kreuzeder thematisiert das politische Klima im Deutschen Bundestag vor der Wiedervereinigung und seine Reden als Grünen-Abgeordneter mit bayerischem Dialekt.
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Claudia Roth beschreibt ihren Bewerbungsprozess als Pressesprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Käte Strobel über die Kandidatenaufstellung der SPD in Bayern für die erste Bundestagswahl 1949. Sie verlor die Kampfabstimmung gegen Walter Sassnik, erhielt aber einen sicheren Platz auf der Landesliste und zog darüber in den Bundestag ein. Dort erhielt sie aufgrund ihres Engagements im Landwirtschaftsausschuss rasch den Spitznamen "Kartoffelkönigin". (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel schildert am Beispiel des Streits um die Festlegung des Butterpreises, wie sie sich aufgrund ihrer Hartnäckigkeit als Nichtstudierte Respekt in der SPD-Bundestagsfraktion verschaffen konnte. (nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel erklärt, wie sie von Willy Brandt in dessen Schattenkabinett berufen wurde, um im Falle einer Regierungsübernahme Europaministerin zu werden. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel schildert, wie sie 1966 in der Großen Koalition nicht den erhofften Posten der Europaministerin erhielt, sondern das Gesundheitsministerium übernehmen musste. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel spricht über die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesministerin für Familie, Jugend und Gesundheit besonders wichtig waren: Lärmschutz, Lebensmittelrecht und BAföG. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel beschreibt die Vorhaben, die ihr in ihrer zweiten Amtszeit als Bundesgesundheitsministerin besonders wichtig waren: Krankenhausfinanzierung, Zulassung von Naturheilmitteln und Krebsvorsorge. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel schildert, wie ihr männliche Kollegen als Politikerin begegneten. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Dr. Christian Ude Politiker (SPD); 1993-2014 Oberbürgermeister von München
Im hier gezeigten Ausschnitt kritisiert Dr. Christian Ude, dass die CSU durch das Streichen der Grundmandatsklausel im Rahmen der aktuellen Verkleinerungsreform des Bundestags benachteiligt werde. Dies könne zu einer Polarisierung und einem größeren Wahlerfolg der CSU bei der bayerischen Landtagswahl 2023 führen.