Hans Grau benennt die Gründe für das allmähliche Verschwinden des Büttnerhandwerks, seine Tätigkeiten und Erfahrungen als Büttner im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim und gibt eine Einschätzung zur Zukunft des Büttnerhandwerks.
Dr. Kurt Gribl Politiker (CSU); 2008-2020 Oberbürgermeister der Stadt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt bedauert Dr. Kurt Gribl den Rückzug kirchlicher Träger aus dem Gesundheitssystem und fordert eine größere Anerkennung für die wertebasierte, kirchliche Gesundheitspflege.
Dr. Kurt Gribl Politiker (CSU); 2008-2020 Oberbürgermeister der Stadt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt gibt Dr. Kurt Gribl eine Einschätzung zum Zustand des deutschen Gesundheitssystems. Zudem konkretisiert er, wie bürokratische Vorschriften den Wohnungsbau verlangsamen.
Dr. Kurt Gribl Politiker (CSU); 2008-2020 Oberbürgermeister der Stadt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt nennt Dr. Kurt Gribl Gründe für die zunehmenden Anfeindungen gegenüber Politikern. Hierbei konkretisiert er das Ausmaß von Hass und Hetze und die Betroffenheit von ehrenamtlichen Politikern.
Dr. Kurt Gribl Politiker (CSU); 2008-2020 Oberbürgermeister der Stadt Augsburg
Im hier gezeigten Ausschnitt ordnet Dr. Kurt Gribl die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie ein und problematisiert die politische Entscheidungsfindung während der Krise. Zudem erklärt er, inwiefern die Lehren aus der Corona-Pandemie bei der Reaktion auf zukünftige Pandemien helfen können.
Harald Grill trägt das von ihm verfasste Gedicht „Ausfahrt Hengersberg“ vor. Außerdem erläutert er den Zusammenhang zwischen Heimat und Sprache und seine persönliche Beziehung zum bairischen Dialekt.
Harald Grill beschreibt das Stadtbild Regensburgs in den 1960er-Jahren und berichtet über den Wandel der Stadt seit dieser Zeit.
Harald Grill spricht über sein gesellschaftliches Engagement und den Wandel des (ländlichen) Zusammenlebens.
Harald Grill erläutert, nach welchen Gesichtspunkten sein Garten gestaltet ist.
Harald Grill analysiert die Unterschiede zwischen der Kindheit in den 1950er- und in den 2000er-Jahren sowie den Überfluss an Spielzeug heutzutage.
Dr. Thomas Grüneberg nennt Gründe für den gegenwärtigen Ärztemangel, wobei er auf die rückläufigen Studentenzahlen, die Spezialisierung in der Medizin, das Bedürfnis nach Teilzeitarbeit und alternative Berufsfelder für Mediziner eingeht.
Die überfordernde Bürokratie in Hausarztpraxen, die fehlende wirtschaftliche Sicherheit durch bestehende Honorarstrukturen und die hohe Arbeitsbelastung sind für Dr. Thomas Grüneberg Gründe für den aktuellen Hausärztemangel im ländlichen Raum.
Dr. Thomas Grüneberg thematisiert das unternehmerische Risiko als freiberuflicher Arzt und die Vorteile einer Anstellung in einem MVZ. Er plädiert für Alternativmodelle, die trotz Mangel an Ärzten und Medizinischen Fachangestellten die medizinische Versorgung im ländlichen Raum gewährleisten können.
Im hier gezeigten Ausschnitt geht Dr. Thomas Grüneberg auf die medizinische Behandlung von gesetzlich und privat Krankenversicherten in den Krankenhäusern Nürnberger Land ein. Zudem erläutert er die Rolle von Privatversicherten bei der Finanzierung von Krankenhäusern und seine persönliche Einstellung zur Einführung einer Grundversicherung.
Dr. Eva Gutdeutsch Ärtzin; 1. Vorsitzende des Vereins Rafael e.V. in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Eva Gutdeutsch die Klienten und das medizinische Versorgungsangebot des Vereins Rafael e.V. in Regensburg. Zudem erklärt sie, weshalb selbst manche Deutsche und Europäer in Deutschland nicht krankenversichert sind.
Dr. Eva Gutdeutsch Ärtzin; 1. Vorsitzende des Vereins Rafael e.V. in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Dr. Eva Gutdeutsch, weshalb sich viele geistlichen Orden aus dem Gesundheitswesen zurückziehen müssen, gleichzeitig plädiert sie für die weitere Beteiligung kirchlicher Träger am Gesundheitswesen in Deutschland. Sie beschreibt die Bedeutung von Drugstop als Anlaufstelle des Vereins Rafael e.V. in Regensburg. Zudem spricht sie über die Krankenversicherung bei Prostituierten und die Gründe für die Behandlung Prostituierter bei Rafael.
Dr. Eva Gutdeutsch Ärtzin; 1. Vorsitzende des Vereins Rafael e.V. in Regensburg
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Eva Gutdeutsch die Unterstützung des Vereins Rafael e.V. durch die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern, Stadt und Landkreis Regensburg sowie den Mediziner Prof. Dr. Gerhard Trabert. Außerdem erklärt sie, was ihre Motivation für die Gründung von Rafael war und wie sich die medizinische Versorgung von Bedürftigen gestaltet. Sie plädiert für die Einführung einer einheitlichen Krankenversicherung für alle und konkretisiert den Einfluss des Ordens im Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg.
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt gibt Dörte Hamann eine Einschätzung zum Vorgehen des Übertragungsnetzbetreibers TenneT. Zudem appelliert sie dafür, den Stromnetzausbau zu vergesellschaften und an die Versorgungssicherheit zu koppeln. Ferner schildert sie ihren Eindruck, wie Bundesnetzagentur, Bundeswirtschaftsministerium und Übertragungsnetzbetreiber zusammenarbeiten, um den Netzausbau zu beschleunigen.
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Dörte Hamann über die aus ihrer Sicht entstehenden Umweltbelastungen durch Erdkabel und Waldüberspannungen von Freileitungen. Zudem schildert sie ihren Eindruck, wie der Ausbau von Knotenpunkten innerhalb des bayerischen Stromnetzes dem europäischen Stromhandel zugutekomme, den Stromverbraucher aber finanziell belaste. Außerdem begründet sie, weshalb das vernachlässigte Mitspracherecht der Bürger bei Umweltentscheidungen in Deutschland gegen europäisches Recht verstoße.
Dörte Hamann Sprecherin des Aktionsbündnisses Trassengegner
Im hier gezeigten Ausschnitt verdeutlicht Dörte Hamann die aus ihrer Sicht große Chance der Bevölkerung, durch aktiven Protest den Ausbau von Stromtrassen zu verhindern.
Christina Haubrich Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); Präsidentin des Kneipp-Bundes e.V.
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Christina Haubrich das ganzheitliche Gesundheitskonzept von Sebastian Kneipp, das neben der körperlichen immer auch die seelische Gesundheit mit in den Blick nimmt. Zudem erinnert sie sich an ihr prägendes Freiwilliges Soziales Jahr beim Diakonissenkrankenhaus in Augsburg. Als eines der Hauptprobleme in der heutigen Krankenpflege benennt sie die häufig fehlende Zeit, um sich den Patienten ausreichend zuzuwenden.
Christina Haubrich Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); Präsidentin des Kneipp-Bundes e.V.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht sich Christina Haubrich gegen die weitere Privatisierung des Gesundheitswesens aus und übt Kritik an Medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Gleichzeitig seien kommerzielle Gesundheitsversorger notwendig, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Zudem erläutert sie die Vorteile einer ambulanten Badekur und den Vorschlag der Grünen, alle in der Gesellschaft in einen gemeinsamen Gesundheitsfond einzahlen zu lassen.
Christina Haubrich Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); Präsidentin des Kneipp-Bundes e.V.
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Christina Haubrich, wie man dem Ärztemangel auf dem Land entgegenwirken kann. Außerdem nimmt sie zu dem Klischee Stellung, die Grünen seien eine reine Stadtpartei und kümmerten sich nicht um die Landbevölkerung. Schließlich wirbt sie für weitere Investitionen in die Bahninfrastruktur, eine größere gesellschaftliche Bereitschaft zu Veränderungen und eine konstruktive politische Zusammenarbeit.
Christina Haubrich Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); Präsidentin des Kneipp-Bundes e.V.
Im hier gezeigten Ausschnitt lobt Christina Haubrich die politische Zusammenarbeit im Bayerischen Landtag während der Corona-Pandemie, kritisiert aber die irreführende politische Kommunikation zur Energiekrise. Zudem erklärt sie, wie sie sich als Landtagsabgeordnete während der Corona-Pandemie informierte und wie es zu den damaligen politischen Entscheidungen kam.