Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Entwicklungen auf dem Gebiet der elektronischen Medien und Inhalte im Verlagsgeschäft, die daraus erfolgenden Änderungen im Verlagsbild und die elektronischen Angebote im Pustet-Verlag.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die spezifische Unternehmensethik des hauseigenen Verlags, den Umgang mit den Mitarbeitern und die Vernetzung des Verlags mit Autoren und politischen Akteuren, wie z.B. Stiftungen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über eine der Hauptaufgaben des Verlegers, für den Autor eine größtmögliche Öffentlichkeit herzustellen und dafür seine Netzwerke zur Verfügung zu stellen.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Schwierigkeiten eines kleineren Verlages, die Verengung des Buchmarktes und die Bedrohung durch Ketten (z.B. Hugendubel), und Wege diese zu überwinden, vor allem den Direktvertrieb.
Friedrich Pustet seit 1998 Geschäftsführer des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Friedrich Pustet über die Veränderungen der Interessenslagen und Nutzungsweisen der jüngeren Leser und damit verbundene Erwartungen am Produkt Buch, die durch Marktbeobachtung in Zukunft weiter im Auge behalten werden müssen.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Buchherstellung im Pustet-Verlag, Veränderungen in der Drucktechnik und die Auswirkungen der Beschleunigung des Produktionszyklus auf die Buchproduktion.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Herausforderungen im Verlagsgeschäft durch den Einsatz elektronischer Medien wie dem e-Book.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Finanzierung des Unternehmens, Vorleistungen und Risiko der "Verramschung" und die Auflagenhöhe.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Vernetzung und den Austausch der Verlage und Buchhändler untereinander, z.B. auf der Buchmesse oder in der katholischen Verlegergemeinschaft.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Ursula Pustet über die Zukunft des Pustet-Verlages, den Konkurrenzkampf im Druck- und Verlagsgeschäft und die Besonderheiten eines Familienunternehmens.
Ursula Pustet Verwaltungsleiterin des Pustet Verlags
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Ursula Pustet ihre Stellung zur gesetzlichen Frauenquote in Führungsgremien von Unternehmen.
Konrad Rebholz schildert die Wertschätzung für die Rekonstruktion des Goldenen Saals in Augsburg.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Franz Reißenauer erläutert, wie der Wandel Bayerns vom Agrar- zum Industriestaat das gymnasiale Schulsystem beeinflusste.
Franz Reißenauer 1959-1992 Gymnasiallehrer; Historiker
Franz Reißenauer spricht über die Akzentuierung bestimmter Bildungsinhalte und die Verdummung heutiger Schüler aufgrund ihres Medienkonsums.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die nötigen Qualifikationen moderner Wirtinnen und Wirte, die unterschiedlichen Anforderungen verschiedener Gasthäuser sowie über die Bedeutung von Führungsqualitäten bei der Leitung des Gasthauses Röhrl.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die Gestaltung der Speisenkarte des Gasthauses Röhrl, die hauseigenen Spezialitäten sowie über das Angebot traditioneller Gerichte.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die Rollenverteilung bei der gemeinschaftlichen Leitung des Gasthauses Röhrl mit ihrem Ehemann Muk Röhrl, Vorbehalte gegenüber der Kompetenz junger Wirtinnen sowie über die Rolle weiblicher Führungskräfte bei der zukünftigen Gestaltung der Gastronomiebranche.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über die Räumlichkeiten des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn, die Ausstattung der einzelnen Räumlichkeiten sowie über die Einrichtung eines hauseigenen Museums.
Karin Röhrl Wirtin des Gasthauses Röhrl in Eilsbrunn
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Karin Röhrl über Schwierigkeiten bei der Leitung des Gasthauses Röhrl, die positiven Auswirkungen des Rauchverbots in bayerischen Gaststätten sowie über den beständigen Wandel im Bereich der Gastronomie.
Walter Röhrl betont die Bedeutung der Konzentration als Grundvoraussetzung für sicheres Autofahren und den Motorsport.
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Claudia Roth über die Verantwortungsethik der Partei Bündnis 90/Die Grünen, die Bedeutung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland sowie über die Bedeutung der Ökologie im politischen Diskurs.
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Claudia Roth über die Verbindung Bayerns mit einem Mythos, ihre Assoziationen zu Bayern sowie über ihren persönlichen Begriff der Heimat.
Claudia Roth Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen); 2013-2021 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Claudia Roth über Liberalität und Freiheitlichkeit als elementare Bestandteile Bayerns, die Bedeutung der Diversität in Bayern sowie über das ausgeprägte Bewusstsein für die individuellen Freiheitsrechte in der bayerischen Gesellschaft.
Hans Schaidinger Politiker (CSU); 1996-2014 Oberbürgermeister von Regensburg
Der ehemalige Regensburger Oberbürgermeister Hans Schaidinger beschreibt, wie er der Stadt zu einem faktisch schuldenfreien strukturell ausgeglichenen Haushalt verhalf. Zudem erklärt er, wie Regensburg zum Standort des Hauses der Bayerischen Geschichte wurde. Schaidinger geht dabei auch auf Kritik und Vorzüge der Architektur des Hauses ein.