Zeitzeugen berichten

Christa Scholz Bewohnerin des Diakonie-Heims in Neuendettelsau

Signatur
zz-0865.01
Copyright
Haus der Bayerischen Geschichte (Georg Schmidbauer M.A.)

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Christa Scholz vom Alltag im Diakonie-Heim.

Dieser Clip ist Teil des folgenden Interviews:

Lebensgeschichtliches Interview mit Betty Nübler und Christa Scholz, geführt am 01.08.2003 in Neuendettelsau im Rahmen des Projekts zur Geschichte der Diakonie, über ihren Weg ins und ihr Leben im Diakonie-Heim in Neuendettelsau und die Ablehnung durch ihre Familien.

Biogramm

Christa Scholz wurde 1933 mit einer geistigen Behinderung geboren. Seit 1954 wurde sie in der Diakonie Neuendettelsau betreut. Sie berichtet über ihren Weg ins Heim und wie sie den Alltag im Lauf der Jahrzehnte erlebt hat.

Inhalte

(Im Interview kommt hauptsächlich Betty Nübler zu Wort, Christa Scholz äußert sich nur vereinzelt.) Aus dem Inhalt: Betty Nübler geboren 1937, Stiefmutter, kleiner Bauernhof, mit 13 ins Waisenhaus in Fürth in der Schule nicht mitgekommen, Ankunft in Neuendettelsau 1950, Konfirmation 1954, Konrektor Rass, Nähen gelernt bei Schwester Louise und Schwester Lotte, Arbeit in der Küche, Wasser sparen, gemeinsames Baden, Spaziergänge, Beeren gesammelt, Geschlechtertrennung - Der strenge Tagesablauf früher - Urlaub, Kirchberg in Tirol über Nürnberg mit dem Bus, Schwester Line, Frau Gerber, Renate Müller, Betty Miederer – Schulzeit, Probleme mitzukommen, Abschreiben - Urlaub in Mallorca, beim Baden fast ertrunken, Frau Geigenbrecht - Probleme mit der Familie, Stiefmutter, Bruder in Bruckberg, traumatischer Besuch beim Vater in Nürnberg - Das Zusammenleben im Heim, Tagesablauf - Die Freundschaft mit Betty Nübler.

Daten

Art:
Lebensgeschichtliches Interview
Dauer:
1:30 h
Aufnahmedatum:
01.08.2003
Sprache:
deutsch
Aufnahmeteam:

Interview: Georg Schmidbauer M.A.

Kamera: Georg Schmidbauer M.A.