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Ev. Ordensgemeinschaft: Evangelische Diakonissenanstalt in Augsburg, Ortsname: Augsburg
Evangelische Diakonissenanstalt in Augsburg – Aufopfernder Dienst an den Mitmenschen Die fortschreitende Industrialisierung im 19. Jahrhundert war auch in Bayern mit immensen sozialen Problemen verbunden. Vor allem die Kinder, die Alten und Kranken der minder bemittelten Bevölkerungsschichten in den neu entstandenen Industrievorstädten lebten in großer Not. Um diesen Menschen zu helfen, kam der evangelische Gemeindepfarrer Theodor Fliedner (1800–1864) aus Kaiserswerth bei Düsseldorf auf die Idee, junge Frauen zur eigenständigen Arbeit ... mehr

Klostername: Auhausen, Ortsname: Auhausen
Auhausen ? ein vielbesuchter Marien-Wallfahrtsort im Mittelalter   In Grenzlage zu Franken, an der Wörnitz, liegt das kleine Dorf Auhausen mit seinem auffallend großen, weithin sichtbaren Kirchenbau. Anfang des 12. Jahrhunderts gründeten die Herren von Ahausen-Alerheim, die sich später von Lobdeburg nannten, hier auf ihrem Besitz ein Benediktinerstift. Man begann um das Jahr 1120 mit dem Bau der dreischiffigen romanischen Basilika mit Vorhalle und Doppelturmfassade. Sie wurde der Muttergottes geweiht. Papst Innozenz ... mehr

Klostername: Aura, Ortsname: Aura a.d. Saale
Aura ? stolze Benediktinerabtei des Mittelalters   Aura in der Rhön liegt an einer Biegung der Fränkischen Saale nahe Bad Kissingen. Oberhalb des Orts thront auf hohem Bergsporn die Pfarrkirche St. Laurentius, einst das Gotteshaus der Benediktinerabtei Aura. Bereits in karolingischer Zeit soll hier eine Burg gestanden haben, die als Gründungsausstattung aus dem Besitz der in der ?Fehde? von 1003 unterlegenen Schweinfurter Markgrafen an das Bistum Bamberg gelangte. Bischof Otto der Heilige ... mehr

Klostername: Münchaurach, Ortsname: Aurachtal

Klostername: Klosterbeuren, Ortsname: Babenhausen
  Klosterbeuren, Franziskanerinnenkloster St. Franziskus – wertvoller Reliquienschatz       Zum Wohle ihres Seelenheils beschenkten die Ritter Heinrich und Eberhard von Schönegg die Augustinerinnen von Wurzach im Jahr 1273 mit einer Kapelle sowie „drei Huben an Wald, Wiesen, Feld und Garten“ in „Beuren“. Im 14. Jahrhunderts ging deren Kloster in den Besitz der Nonnen vom Dritten Orden des Hl. Franziskus über. Durch den Verkauf des Klosterhofs im Jahr 1433 waren die Franziskanerinnen in der ... mehr

Klostername: Volkersberg, Ortsname: Bad Brückenau
Volkersberg ? Franziskaner auf der rauhen Rhön   Etwa drei Kilometer nordwestlich von Bad Brückenau, an der Grenze zur hessischen oder fuldischen Rhön, erhebt sich der 555 Meter hohe Volkersberg in dominierender Einzellage. Teile des Berges gehörten bereits 1057 dem Benediktinerkloster Fulda. Im 12. Jahrhundert ist die Rede von einem Einsiedler auf dem Volkersberg. Bischof Otto der Heilige (reg. 1102?1139) von Bamberg soll 1113 ein erstes Kirchlein bei dieser Einsiedelei geweiht haben. ... mehr

Klostername: Hausen, Ortsname: Bad Kissingen
Hausen -  zerstört durch Bauernkrieg und Adelsfehde    Graf Heinrich von Henneberg (quidam Heinricus de Hynneberc) übergab im Jahr 1161 dem Bistum Würzburg ein von ihm auf seinem Besitz in Hausen bei Bad Kissingen gestiftetes Frauenkloster des Prämonstratenserordens. Hausen war zunächst ein Tochterkloster von Zell bei Würzburg, unterstand jedoch im 13. Jahrhundert dem Abt des Klosters Veßra. Im Bauernkrieg von 1525 wurde Hausen schwer beschädigt und durch Abt Georg von Oberzell wieder ... mehr

Klostername: Bad Kissingen - Elisabethinerinnen, Ortsname: Bad Kissingen
Bad Kissingen; Mutterhaus der Elisabethinerinnen – Im Dienst der Kranken und Alten   In der Breslauer Antonienstraße bestand seit 1736 eine von Prag aus gegründete Niederlassung der Elisabethinerinnen, in der anfangs Schwestern aus der böhmischen Hauptstadt und aus Wien wirkten. Von dort aus wurden 1866 ein Kloster in Münsterberg (Schlesien) ins Leben gerufen, das ein Hospital und ein Altersheim betrieb, sowie drei weitere Filialen im Riesengebirge. 1896 veranlasste der Orden den Neubau ... mehr

Klostername: St. Johanniszelle unter Wildberg, Ortsname: Bad Königshofen
Die Frauen der Johanniszelle   Hart an der Straße von Sulzfeld nach Bad Königshofen im Grabfeld und umfriedet von einer im 17. bzw. 18. Jahrhundert errichteten Mauer, erhebt sich der Johanneshof an Stelle des einstigen Frauenklosters St. Johanniszell unter Wildberg (Coenobium de cella Sti. Johannis sub castro Wildberg). Über dessen frühe Geschichte wissen wir kaum Sicheres. Einem von Joseph Agricola noch im 17. Jahrhundert nahe dem Altar der Marienkapelle beschriebenen, inzwischen aber ... mehr

Klostername: Königshofen im Grabfeld, Ortsname: Bad Königshofen im Grabfeld
Königshofen ? vom Kapuzinerkloster zum Kurpark   Erste Bemühungen um die Gründung eines Kapuzinerklosters in Königshofen im Grabfeld lassen sich im Jahr 1593 unter Würzburgs Fürstbischof Julius Echter (reg. 1573?1617) nachweisen. Doch erst ein halbes Jahrhundert später entsandte der Provinzial der vereinigten bayrisch-tirolischen Ordensprovinz im Jahr 1647 die ersten Kapuziner nach Königshofen. Die Bettelmönche errichteten dort ein Hospiz im Spital. Trotz ihrer anerkannten Arbeit in der Seelsorge ging es mit der ... mehr
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