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Klostername: Oberkotzau, Kongregation der Eucharistinerinnen , Ortsname: Oberkotzau
Oberkotzau, Kongregation der Eucharistinerinnen – Alternativen zur Alltagshektik   Die Kongregation der „Schwestern Dienerinnen Jesus in der Eucharistie“ wurde 1923 von Georg Matulaitis (1871-1927), dem Erzbischof von Vilnius, gegründet. Sein Ziel war die Erneuerung des Glaubens- und Ordenslebens im zaristischen Russland. Die Gemeinschaft musste im Untergrund arbeiten und engagierte sich unter anderem insbesondere für die gründliche Glaubensunterweisung der Jugend. Die erste Niederlassung der Gemeinschaft entstand im Gründungsjahr 1923 in Druja (Weißrussland). Trotz ... mehr

Klostername: Schleißheim, Mittenheim, Ortsname: Oberschleißheim
Franziskanerkloster Schleißheim-Mittenheim - Die Mönche des "Blauen Kurfürsten" Als Keimzelle des späteren Klosters errichtete Herzog Wilhelm V. von Bayern um 1597 mit dem ersten Schlossbau in Schleißheim eine Klause. Sie war dem hl. Franz von Assisi geweiht. Als Klausner amtierte jeweils ein Kapuziner aus München.Im Frühjahr 1702 überließ Max Emanuel, der "Blaue Kurfürst" der Türkenkriege, mit Zustimmung des Bischofs von Freising die Franziskusklause dem Münchner Konvent der Franziskaner. Durch den Spanischen ... mehr

Klostername: Staufen (Oberstaufen), Ortsname: Oberstaufen
  Oberstaufen, Kollegiatstift St. Peter und Paul – Bürgerliche Stiftsherren       Graf Hugo V. von Montfort-Bregenz erwarb 1311 die Burg Staufen mit Untertanen und Gütern von Marquard von Schellenberg. 1328 gründete Hugo an der dortigen Pfarrkirche unter dem Patronat der Heiligen Peter und Paul eine Propstei mit sechs Chorherren. Laut Urkunde vom 14. Januar 1328 bestimmte Bischof Rudolf, der 53. Oberhirte des damals zuständigen Bistums Konstanz, der ein Vetter des Gründers war, einen ... mehr

Klostername: Obertraubling, Bruder-Konrad-Haus der Mallersdorfer Schwestern, Ortsname: Obertraubling
  Obertraubling, Mallersdorfer Schwestern – Engagierte Kinder- und Krankenpflege  In Obertraubling waren seit 1933 Schwestern vom 3. Orden der Karmelitinnen für den Caritasverein in der ambulanten Krankenpflege und in der Kinderbewahranstalt tätig. Nach ihrer überraschenden Kündigung zum Jahresende 1935 musste schnell Ersatz gesorgt werden. Pfarrer Andreas Obendorfer (1879?1964), der ab 1932 bis 1941 als Pfarrer in Obertraubing wirkte, wandte sich deshalb an Bischof Michael Buchberger von Regensburg und das Mutterkloster der Armen ... mehr

Klostername: Tückelhausen, Ortsname: Ochsenfurt
Tückelhausen - Vom Prämonstratenserstift zum Kartäusermuseum Die wechselvolle Geschichte des Klosters Tückelhausen reicht zurück in das frühe Mittelalter. Auf dem Lambertusberg, einem Höhenzug bei Ochsenfurt, befand sich eine dem hl. Lambert von Lüttich geweihte Wallfahrtskapelle. Hier entstand eine Reihe von Klausen frommer Frauen und Männer, dann eine geistliche Gemeinschaft, wohl nach der Regel des hl. Augustinus. Um 1138 gründete der hl. Bischof Otto von Bamberg bei St. Lambert eine neue ... mehr

Klostername: Ochsenfurt, Ortsname: Ochsenfurt
Kapuzinerkloster in Ochsenfurt ? aufgelöst durch König Ludwig I.   Ochsenfurt am Main, seit 1295 dem Würzburger Domkapitel gehörend, diente im Dreißigjährigen Krieg längere Zeit dem Schwedenkönig Gustav Adolph als Quartier. 1633 wurde der Ort gar zum provisorischen Regierungssitz des Herzogtums Franken unter Bernhard von Weimar. Damals wütete neben den Schrecken des Krieges auch noch die Beulenpest im Ochsenfurter Gau. Den Kranken stand insbesondere ein Mönch aus dem Kapuzinerkloster in Kitzingen ... mehr

Klostername: Taxa, Ortsname: Odelzhausen
Augustinerbarfüßer in Taxa ? Wallfahrt zu einem wunderseltsamen Ei   Gänzlich vom Erdboden verschwunden ist die einst stattliche barocke Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau in Maria Stern zu Taxa. Auch von dem ausgedehnten Klosterkomplex der Augustinerbarfüßer fehlt heute jede Spur. Der kurfürstliche Kommissar Heydolph hatte dafür gesorgt, dass, nach der am 25. April 1802 erfolgten Aufhebung des Klosters, dort kein Stein auf dem anderen blieb. Denn Taxa galt für die Aufklärer ... mehr


Ev. Ordensgemeinschaft: Christusbruderschaft Selbitz, Ortsname: Offenhausen-Egensbach
Offenhausen-Egensbach, Christusbruderschaft SelbitzDie Communität Christusbruderschaft in Selbitz erwarb 1979 das Hofgut Birkensee in der Frankenalb und besetzte es mit mehreren Schwestern, die sich vor Ort in der evangelischen Gemeinde engagierten und auf dem Landsitz für die Mitglieder der geistlichen Gemeinschaft Fortbildungskurse und Erholungswochen organisierten. 1994 begann man mit dem Bau einer Kapelle und eines Schwesternhauses. Die Einweihung fand 1998 statt. In der Folgezeit wurden hier vor allem Seminare und Freizeitaktivitäten ... mehr

Klostername: Ortenburg, Kloster Neustift, Ortsname: Ortenburg
Ortenburg, Kloster Neustift – Krankenpflege und Mädchenerziehung Die Kongregation der „Schwestern von der ewigen Anbetung“, 1851 von dem Weltpriester Joseph Alois Faller im Elsass gegründet, hatte mehrere Niederlassungen in Frankreich. Im ersten Weltkrieg mussten 50 Schwestern wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit jedoch das Land verlassen. Sie fanden Unterkunft und Arbeit in der Benediktinerabtei Schweiklberg in Vilshofen und gründeten von dort aus ihr neues Mutterhaus in Niederbayern. Mit Genehmigung des Ordinariates Passau erwarben ... mehr

Klostername: Osterhofen, Ortsname: Osterhofen
Osterhofen – barocker Ausdruck himmlischer Herrlichkeit Der Bayernherzog Heinrich-Hezilo (gest. 1026) gründete zwischen 1004 und 1009, auf Betreiben seiner Gemahlin Luitgard, in Osterhofen an der Stelle der bestehenden Königspfalz ein Chorherrenstift. Das kinderlose Herzogspaar wollte „Jesus Christus zum Erben“ einsetzen und sorgte für eine reiche Dotierung seiner Gründung. Kaiser Heinrich II. unterstellte Osterhofen – wie viele andere Klöster und Besitzungen in Bayern und Österreich – seiner bevorzugten Gründung, dem Bistum Bamberg. ... mehr

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