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Klostername: Ilmmünster, Ortsname: Ilmmünster
Stift Ilmmünster ? Romanische Baukunst an der Ilm   Nach der hauseigenen Überlieferung der Abtei Tegernsee war Ilmmünster in seinen Anfängen ein Filialkloster, gegründet um 762 von Adalbert, Otker und ihrem Neffen Eio (Ejo) oder Uto als Angehörigen der hochadligen Sippe der Huosi. Eio (Uto) gilt auch als erster Abt von Ilmmünster. Er soll zwischen 765 und 804 aus Rom Reliquien für beide Klöster beschafft haben. Die Gebeine des hl. Quirinus gelangten ... mehr

Klostername: Ingolstadt, St. Georg, Ortsname: Ingolstadt
Die Ursulinen von Ingolstadt ? kurze Blüte   Wie die Englischen Fräulein, die Augustinerchorfrauen von Notre Dame, die Servitinnen oder die Salesianerinnen widmeten sich die 1535 in Oberitalien gestifteten Ursulinen überwiegend der Mädchenerziehung. Bis ins 20. Jahrhundert lebten sie in strenger Klausur. Ursulinen wurden zumeist vom jeweiligen Landesherrn berufen. Um Ingolstadt als Ordensniederlassung konkurrierten im 18. Jahrhundert Ursulinen und Englische Fräulein. Ehe es dem Konvent der Ursulinen aus dem benachbarten Neuburg ... mehr

Klostername: Ingolstadt, Franziskanerkloster, Ortsname: Ingolstadt
Das alte Franziskanerkloster zu Ingolstadt   Wer im Bayerischen Nationalmuseum in München den Saal mit den Stadtmodellen des Jakob Sandtner aufsucht, findet dort auch das Modell des alten Ingolstadt. Ein turmloser schlichter Bau, ganz nach dem Ideal der Bettelorden, kennzeichnet die Franziskanerkirche Mariä Himmelfahrt. Herzog Ludwig der Strenge übereignete im Jahr 1257 dem Orden der Franziskaner ein Grundstück nördlich der damaligen Stadtumwallung für die Errichtung von Kloster und Kirche. Nachdem auch Bischof ... mehr

Klostername: Ingolstadt, Gnadenthal, Ortsname: Ingolstadt
Das Gnadental der Franziskanerinnen zu Ingolstadt   Das Frauenkloster Gnadenthal in Ingolstadt entstand um 1276 als Gemeinschaft frommer Frauen ohne feste Ordensregel und Klausur. Die Frauen dürften wohl in der Krankenpflege und als Seelnonnen tätig gewesen sein. Ihr Haus befand sich in Nachbarschaft des Klosters der Franziskaner, ursprünglich ebenfalls außerhalb der Stadtmauer gelegen. Eine Generation nach ihrer Entstehung unterwarf sich die Gemeinschaft der freien Beginen unter die Aufsicht des Franziskanerkonvents. Erst 1467 ... mehr

Klostername: Ingolstadt, Kloster o.d. Schutter, Ortsname: Ingolstadt
Das Kloster an der Schutter ? Augustinereremiten und Franziskaner in Ingolstadt   Beschäftigt man sich mit dem Kloster ?an der Schutter? in Ingolstadt, so muss man zwischen dem alten Wallfahrtsort und der jüngeren Ordensniederlassung unterscheiden. Schon seit dem Mittelalter lässt sich die Wallfahrt zur Marienkapelle ?an der Schutter? belegen. Die Legende berichtet, dass das um 1380 entstandene Marienbild geraubt, in die Donau geworfen und aus der Schutter wieder geborgen wurde. Der daraufhin ... mehr

Klostername: Birklingen, Ortsname: Iphofen
Birklingen ? Verwüstete Wallfahrt   Seit 1454 wurde in Birklingen bei Iphofen ein in einem Baum gefundenes Vesperbild verehrt, für das 1458 ein Kirchlein erbaut wurde. Angeblich stifteten der Casteller Graf Wilhelm II. und seine Gemahlin Geld dafür; jedenfalls sind die beiden und ihr Sohn Graf Friedrich IX. in Birklingen bestattet. Bischof Johann III. von Grumbach (reg. 1455?1466) gliederte zur Sicherung der Wallfahrt die Kirche von der Pfarrei Iphofen aus. Zudem ... mehr

Klostername: Irsee, Ortsname: Irsee
Irsee - Von der Reichsabtei zum Bildungszentrum Der Ursprung des späteren Reichsklosters lag im Wald von Eiberg nahe der Burg "Ursin" (Irsee). Dort lebte um das Jahr 1180 der Eremit Heinrich. Ihm schlossen sich bald ein Ritter und ein Priester an. Die Männer errichteten eine Kapelle und bildeten eine klosterähnliche Gemeinschaft. Nach 1182 schenkte Markgraf Heinrich von Ronsberg seinen Wald an die Eremiten. Zugleich wurde die Klause der geistlichen Aufsicht ... mehr


Klostername: Isen, Ortsname: Isen

Klostername: Kaisheim, Ortsname: Kaisheim

Klostername: Mallersdorfer Schwestern, Ortsname: Kallmünz
Kallmünz, Arme Franziskanerinnen - Versorgung von bedürftigen Kindern und Kranken Bereits im Mittelalter gab es in Kallmünz ein kleines Nonnenkloster. 1142 übereignete der Bamberger Domherr Ruizelin den adeligen Damen des Kanonissenstifts Niedermünster in Regensburg seine Besitzung zu „Chalemunza“. Sie ließen daraufhin hier eine Wohnstätte für die Erholungsaufenthalte ihrer Mitschwestern errichten. Dieses Kloster befand sich am Brunntor (1968 abgerissen) und war an die Marktmauer angebaut (Hausnr. 109 und 110; heute Brunngasse 21 und ... mehr
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