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Klostername: Cham Maristenbrüder, Ortsname: Cham
  Cham, Maristenbrüder – Bildungsoffensive in Ostbayern       Als 1922 die geplante Gründung einer Schule der Maristen in Waldmünchen fehlschlug, nutzte der Chamer Bürgermeister Josef Vogel die Gelegenheit, um seine langjährigen Bemühungen, eine weiterführende Bildungseinrichtung in seiner Stadt anzusiedeln, zu realisieren. Er reiste nach Furth bei Landshut und verhandelte erfolgreich mit der Ordensleitung über die Eröffnung eines Studienheims unter der Ägide des Ordens. Schon am 23. April 1923 wurden die Realschule Cham und ... mehr

Klostername: Furth, Maristenbrüder, Ortsname: Furth
 Furth, Hauptsitz der Maristenbrüder – Erziehungs- und Bildungsarbeit in ganz Bayern    Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, mussten die deutschen Mitglieder des Maristenklosters im belgischen Arlon das Land verlassen. Sie gründeten im Ruhrgebiet (Recklinghausen) und in Bayern – in Furth bei Landshut – die ersten deutschen Niederlassungen des Ordens. Die Schlossherrin und Gutsbesitzerin Baronin Philomena von Hornstein (1858-1943) überließ den Brüdern ihre neu erbaute Villa mit großem Grundstück. Die Kommunität bezog ... mehr

Klostername: Mindelheim, Maristenbrüder, Ortsname: Mindelheim
Mindelheim, Maristenbrüder – Höhere Schulbildung im Voralpenland     Nachdem die Maristenschulbrüder ihre Niederlassung in Stein an der Traun verloren hatten, waren sie auf der Suche nach einer neuen Wirkungsstätte. Sie erwarben Ende 1925 von der Stadt Mindelheim das unvollendete Altenheim an der Mühlstraße und eröffneten nach einem Umbau darin am 16. April 1926 eine private Realschule für 98 Schüler, ein Internat, eine Ausbildungsstelle für Novizen sowie Wohnräume für die Brüder. Bereits ein ... mehr

Klostername: Niederachdorf, Maristenkloster, Ortsname: Niederachdorf (Gemeinde Kirchroth)
Niederachdorf, Maristenkloster – Wallfahrt und Theologie  Die Redemptoristen, die seit 1849 die Wallfahrt zum Heiligen Blut in Niederachdorf betreut hatten, zogen sich 1922 aus dem Ort zurück, nachdem die Zahl der Pilger seit zwei Jahrzehnten immer mehr abgenommen hatte. Sie wurden abgelöst von den Brüdern des Maristenordens, die ihre neue Niederlassung in Bayern vorwiegend mit Mitgliedern aus Frankreich besetzten. Am 3. Mai 1922 fand die Eröffnung des Hauses und des Studienbetriebs ... mehr

Klostername: Passau, Maristenkloster, Ortsname: Passau
Passau, Maristenkloster – Innenstadt-Seelsorge Die Maristen sind seit 1978 in Passau ansässig. Sie bauten ihr Kloster an die Votivkirche an, die in der Heiliggeistgasse am Eingang zur Fußgängerzone liegt. An dieser Stelle befand sich einst das Franziskanerkloster mit der von 1613 bis 1619 errichteten barocken Klosterkirche. Kloster und Kirche fielen 1680 dem Stadtbrand zum Opfer und wurden danach wieder hergestellt. Nach der Säkularisation im Jahr 1803, die die Aufhebung des Klosters ... mehr
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