Edi Felbinger Werkzeugmacher; Mitglied der SAJ
Edi Felbinger schildert seine Kindheit und Jugend, in welcher Freiheit er aufgewachsen ist und welche Diskussionen er im Elternhaus geführt hat.
Edi Felbinger Werkzeugmacher; Mitglied der SAJ
Edi Felbinger erinnert sich, wie er sich als Schulabgänger mit seinem Vater über Fragen der sexuellen Aufklärung auseinandergesetzt hat.
Käte Strobel berichtet, wie ihr Vater als Vertrauensmann der Arbeiter in einer Nürnberger Schuhfabrik entlassen wurde. Seine Kollegen streikten so lange, bis er wieder eingestellt wurde. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel erklärt, dass ihr Vater aufgrund einer TBC-Erkrankung erst spät als Soldat zum Kriegsdienst eingezogen wurde und dass er sich nach der Heimkehr der USPD zuwandte. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel berichtet über ihr linkspolitisches Engagement in der Jugend und vom Familienleben , das vom strikten Ideal der Gleichberechtigung bestimmt war. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel beschreibt Elemente der Arbeiterbewegung nach dem Ersten Weltkrieg. Außerdem erläutert sie, warum sie bereits als Heranwachsende gegen den § 218 StGB eingestellt war. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel charakterisiert die Jugendkultur innerhalb der Arbeiterbewegung in den 1920er-Jahren, insbesondere die Idee der "Kinderrepubliken". (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel erinnert sich, wie sie sich gegen den Einfluss der Eltern konfirmieren ließ, mit 16 Jahren dann aber doch aus der Kirche austrat. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)
Käte Strobel betont, dass sie als Arbeiterkind weder studieren noch ihren eigentlichen Berufswunsch Gärtnerin wählen durfte. Sie wurde schließlich kaufmännische Angestellte beim Landesverband für Obst- und Gartenbau. (Nur Ton; Foto: AdsD/FES, 6/FOTA116815)