Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Walli Richter davon, wie sie sich als elfjähriges Flüchtlingskind während eines Krankenhausaufenthalts ihrer Mutter 1946 selbst verpflegen musste.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt ihre ersten Eindrücke von Bayern nach der Flucht aus Oberleutensdorf im Sudetenland. In Bayreuth wurden sie schließlich in einem Lager vom Roten Kreuz versorgt.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter schildert im hier gezeigten Ausschnitt das zunächst sehr angespannte Verhältnis der einheimischen Jugend zu den Vertriebenen in den Bayreuther Schulen.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über Hilfe für Vertriebene durch sudetendeutsche Vereine in der neuen Heimat Bayreuth während der Nachkriegszeit.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über gesundheitliche Einschränkungen und Mangelerscheinungen, die sie als Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg erleiden musste, z.B. typische Lagerkrankheiten.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter berichtet im hier gezeigten Ausschnitt über die schwierige Eingliederung der Aussiedler in Bayern in den 1970er-Jahren. Vor allem Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben siedelten ein und mussten integriert werden. Bestechungen und Menschenhandel schlich sich ein.
Walli Richter Heimatvertriebene, Verbandsfunktionärin
Walli Richter erzählt im hier gezeigten Ausschnitt über den Besuch ihrer Heimat im Sudetenland nach der Grenzöffnung 1990 und die Einstellung ihrer Mutter zur verlassenen Heimat. Die Erinnerungsbilder entsprachen nicht mehr den Vorstellungen. Ihre Mutter fühlte sich stets heimatlos.