Der Musikproduzent Reinhold Mack beschreibt, welche naiven Vorstellungen er von der Arbeit in einem Tonstudio hatte, als er noch als Auslieferungsfahrer für Münchner Apotheken tätig war. Er geht auf seine zunächst glücklosen Bewerbungsversuche bei verschiedenen Münchner Tonstudios ein, bevor er schildert, wie er sich im Union Studio vorstellen und dort eine Lehre zum Tontechniker beginnen durfte.
Im folgenden Ausschnitt beschreibt Reinhold Mack seine erste unfreiwillige Erfahrung als Aufnahmeleiter einer Tonstudio-Session. Er spricht über seinen anfänglichen Perfektionismus und seine Unsicherheit, als er die ersten Aufnahmen mit Musikern leiten durfte.
Reinhold Mack erklärt, wie er von Musikproduzent Giorgio Moroder als Tonmeister für die Musicland Studios rekrutiert wurde. Mack schildert, wie er dort zunächst unter improvisierten Bedingungen arbeiten musste, bevor er den modernen Neuaufbau des Studios mitgestalten konnte. Anschließend beschreibt er den normalen Arbeitsablauf einer Aufnahmesession und vergleicht diesen mit den unkonventionellen Erfahrungen mit Deep Purple.
Der Musikproduzent Reinhold Mack geht auf den Standortvorteil Münchens als Aufnahmeort für Musiker in den 1970er-Jahren ein. Außerdem beschreibt er, wie er für eine Musikproduktion des Electric Light Orchestra eine Aufnahme mit den Münchner Philharmonikern im Studio der Musicland Studios improvisierte.
Musikproduzent Reinhold Mack benennt Haindling, Fredl Fesl und Georg Ringsgwandl als mögliche Vertreter eines bayerischen Heimatsounds.