Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elfriede Bode, mit welchen Schwierigkeiten sie ab 1954 als Frauensachbearbeiterin bei der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in München zu kämpfen hatte, als sie sich für Frauenrechte am Arbeitsplatz einsetzte.
Im hier gezeigten Ausschnitt kritisiert Elfriede Bode die Arbeitsmarktpolitik der 1970er-Jahre, die angesichts steigender Arbeitslosigkeit verheiratete Frauen wieder aus den Berufen drängte (Kampagne gegen Doppelverdiener). Außerdem beschreibt sie die gegenteilige Situation mit dem großen Arbeitskräftemangel um das Jahr 1960, als verstärkt ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (Gastarbeiter) angeworben wurden und auch für einheimische Arbeitnehmerinnen flexible Arbeitszeitmodelle angeboten wurden.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elfriede Bode von der in den 1950er Jahren gesellschaftlich verbreiteten Kritik an der Erwerbstätigkeit von Frauen, den damaligen Forderungen der DGB-Frauenkonferenzen und den traditionellen Rollenbilder innerhalb der Gewerkschaften.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Elfriede Bode von ihren ersten Eindrücken vom Studium an der Universität in München nach ihrem Wechsel von ihrer Gewerkschaftstätigkeit. Außerdem beschreibt sie, wie sie die Anfangsphase der Studentenproteste erlebte.