Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Eleonore Romberg, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren eigenen Kriegserfahrungen in München zur Friedens- und Frauenbewegung fand. Die Forderung "Nie wieder Krieg!" hatte für sie elementare Bedeutung. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg ihren persönlichen Eindruck der Frauenrechts- und Friedensaktivistin Constanze Hallgarten (1881-1969). (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Eleonore Romberg das Besondere an den Treffen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Eleonore Romberg das familiäre und soziale Umfeld, in dem sie als Kind und Jugendliche in einer Sozialbausiedlung in München-Ramersdorf aufwuchs. Aufgrund einer Denunziation wurde ihr Stiefvater 1939 wegen regimekritischer Äußerungen verhaftet und für neun Monate in München-Stadelheim inhaftiert. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore die bescheidenen Verhältnisse, in den sie aufwuchs. Sie war sich bewusst, dass ihre Familie bedürftig war, fühlte sich aber niemals arm, da ihre Mutter für die Kinder alles aufsparte. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg die Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs am 19.08.1934, die sie in ihrer Erinnerung mit der letzten halbfreien Reichstagswahl im März 1933 verwechselt. Statt sich wie andere ihrer Altersgenossinnen beim Bund Deutscher Mädel zu engagieren, ging sie - halb aus Protest - in die Marianische Frauenkongregation. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg ihren Alltag in den Trümmern des zerstörten München. Sie erinnert sich an eine Ansprache von Joseph Goebbels 1945, in der kurz vor Kriegsende das deutsche Volk zum Durchhalten aufrief. Angesichts der unzähligen Opfer und der Zerstörungen überall kam ihr das höchst verlogen vor. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Eleonore Romberg, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin von Alois Hundhammer wurde, welche Aufgaben sie dabei in der CSU-Landtagsfraktion und im Kultusministerium zu übernehmen hatte und was sie über Menschen allgemein und Politiker im Besonderen lernte. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Eleonore daran, wie sie 1949 ihren späteren Ehemann kennenlernte. Außerdem schildert sie, wie ihr Mann sie bei ihrer Weiterbildung auf der Abendmittelschule förderte und wie sie über die Anti-Atom-Bewegung zur Frauenbewegung fand. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Eleonore Romberg ihren Bildungs- und Berufsweg von der Abendmittelschule über das Begabtenabitur, das Soziologiestudium bis zur Übernahme als Dozentin an der Katholischen Fachhochschule für Sozialwesen in München. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Eleonore Romberg, wie sie 1986 für eine Legislaturperiode für die Grünen in den Bayerischen Landtag gewählt wurde und welche Themen sie in dieser Zeit bearbeitete. (nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)