Eleonore Romberg schildert, wie sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihren eigenen Kriegserfahrungen in München zur Friedens- und Frauenbewegung fand. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg beschreibt ihren Eindruck der Frauenrechts- und Friedensaktivistin Constanze Hallgarten (1881-1969). (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg erklärt das Besondere an den Treffen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg das familiäre und soziale Umfeld, in dem sie als Kind und Jugendliche in den 1920/30er-Jahren in München-Ramersdorf aufwuchs. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg beschreibt die bescheidenen Verhältnisse, in denen sie aufwuchs. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Eleonore Romberg die Volksabstimmung über das Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs am 19.08.1934, die sie in ihrer Erinnerung mit der letzten halbfreien Reichstagswahl im März 1933 verwechselt. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg schildert ihren Alltag in den Trümmern des zerstörten München kurz vor Kriegsende 1945. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg erinnert sich, wie sie 1946 für vier Jahre Sekretärin des CSU-Politikers Alois Hundhammer wurde. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Im hier gezeigten Ausschnitt erinnert sich Eleonore daran, wie sie 1949 ihren späteren Ehemann kennenlernte. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg beschreibt ihren Bildungs- und Berufsweg von der Abendmittelschule bis zur Übernahme als Dozentin an der Katholischen Fachhochschule für Sozialwesen in München. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)
Eleonore Romberg schildert, wie sie 1986 für die Grünen in den Bayerischen Landtag gewählt wurde. (Nur Ton; Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag)