Egon Johannes Greipl spricht über die Welle von Museumsgründungen des 19. und 20. Jahrhunderts und deren Lenkung durch die staatliche Kulturpolitik, die Gründung der Landesstelle für nichtstaatliche Museen sowie über die EDV-gestützte Inventarisierung der Museumsbestände.
Egon Johannes Greipl spricht über das Fehlen eines Denkmalschutzgesetzes in Bayern bis 1973, die Zerstörung historischer Bausubstanz während und nach dem Zweiten Weltkrieg sowie über die ideelle Grundlage des Denkmalschutzes.
Egon Johannes Greipl betont die Notwendigkeit, das bayerische Denkmalschutzgesetz von 1973 durch bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, die Gefährdung historischer Bauten durch kurzsichtige Bauprojekte und den Widerstand dagegen.
Egon Johannes Greipl erläutert den Stellenwert des bayerischen Denkmalschutzgesetzes von 1973, die dortige Definition des Denkmalbegriffs und dessen Problematik.
Egon Johannes Greipl analysiert die Gründe für die späte Verabschiedung eines Denkmalschutzgesetzes in Bayern 1973.
Egon Johannes Greipl spricht über seine Tätigkeit als Generalkonservator und Leiter des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege, die dort vorgenommenen Reformen sowie über die Schwierigkeiten, den Gedanken des Denkmalschutzes an die einzelnen Kommunen zu vermitteln.