Manfred Schnelldorfer berichtet von seinem intensiven Eiskunstlauf-Training im Münchner Prinzregentenstadion in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 1964 in Innsbruck.
Manfred Schnelldorfer analysiert, wie sich die öffentliche Wahrnehmung seiner Person durch den Sieg bei Olympia und andere sportliche Erfolge veränderte.
Manfred Schnelldorfer erzählt von seiner schweren Kindheit in der Nachkriegszeit und skizziert einen typischen Tagesablauf zwischen Eiskunstlauftraining und Schule.
Manfred Schnelldorfer berichtet davon, wie er für seine Eiskunstlaufkarriere monatelang Schulunterricht verpasste, aber dennoch schulische Leistungen absolvierte.
Manfred Schnelldorfer zeigt Verständnis für Sportler, die sich in Autokratien eine Karriere aufbauen wollen. Gleichzeitig kritisiert er das Doping und die Ausrichtung von internationalen Sportveranstaltungen in Autokratien.