Lola Sinz-Kronheimer beschreibt ihre Herkunft aus einer weitgehend assimilierten, liberalen jüdischen Familie in München.
Lola Sinz-Kronheimer erinnert sich an ihre ersten Schritte als Konzertpianistin Anfang der 1930er-Jahre in München.
Lola Sinz Kronheimer spricht darüber, wie sie ab 1933 schrittweise durch die antisemitischen Bestimmungen des NS-Regimes aus ihrem Beruf und ihrer Existenz als Konzertpianistin gedrängt wurde.
Lola Sinz-Kronheimer erklärt, wie die vom NS-Regime getroffenen Maßnahmen zur Judenverfolgung auch ihre Liebesbeziehung zum Komponisten Wolfgang von Bartels belasteten.
Lola Sinz-Kronheimer betont, wie ihr die Kontakte zur Pianistin Rosl Schmid und dem Cellisten Rudolf Metzmacher dabei halfen, ihre Ausgrenzung aus dem Berufsleben zu bewältigen.
Lola Sinz-Kronheimer berichtet, wie sie nach dem Inkrafttreten der Verordnung zum Tragen des Judensterns möglichst gar nicht mehr aus dem Haus ging und auch ihre Arbeit als Korrepetitorin für die Pianistin Rosl Schmid aufgeben musste.
Lola Sinz-Kronheimer schildert die Umstände ihrer Zwangsarbeit in einer Münchner Hutfabrik und wie sie noch im Februar 1945 einen Deportationsbescheid erhielt.
Lola Sinz-Kronheimer beschreibt, wie sie 1945 das Kriegsende in ihrem Versteck auf einem Allgäuer Bauernhof und den Einmarsch marokkanischer und später amerikanischer Truppen erlebte.
Lola Sinz-Kronheimer schildert die Umstände, unter denen sie sich nach dem Kriegsende 1945 in Beilenberg im Allgäu eine Existenz in der Landwirtschaft aufbaute und einen einheimischen Bauern heiratete.
Lola Sinz-Kronheimer berichtet, wie sie nach Kriegsende 1945 in Entnazifizierungsverfahren versuchte, Menschen zu helfen, die ihr während der NS-Diktatur geholfen hatten.
Lola Sinz-Kronheimer schildert das Familien- und Arbeitsleben als ungelernte Bäuerin und Gastwirtin im Allgäu. Zudem beschreibt sie die bis zum Tod ihres Mannes anhaltende Unfähigkeit, wieder zur Musik zurückzufinden.
Lola Sinz-Kronheimer erklärt, wie sie nach dem Tod ihres Mannes wieder zur Musik zurückfand.