Josef Brandl schildert seine Kindheit und Jugend im ehemaligen „Rotlichtviertel“ der Regensburger Altstadt in den 1960er-Jahren.
Josef Brandl erklärt, weshalb nach dem Start des Lehrbetriebs der Universität Regensburg 1967 die Prostitution in der Altstadt allmählich nachließ.
Josef Brandl erinnert sich an das Regensburger Kaufhaus Merkur und kritisiert den aktuellen Leerstand des Kaufhof-Gebäudes am Neupfarrplatz.
Josef Brandl beschreibt seine ersten Konflikte mit der Denkmalschutzbehörde in Regensburg als junger Erwachsener.
Josef Brandl äußert seine stadtplanerischen Wünsche für Regensburgs Zukunft.