Josef Bachmaier Seit 1974 Wirt des Theater im Fraunhofer
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Josef „Peppi“ Bachmaier, wie das MUH [Musikalisches Unterholz] zu einem Ausgangspunkt für sein Kulturengagement und für die gesamte Münchner Kulturlokalszene wurde. Zudem erläutert er die Zusammenarbeit mit seinen Geschäftspartnern Uwe Kleinschmidt, Werner Winkler und Wolfgang Nöth.
Josef Bachmaier Seit 1974 Wirt des Theater im Fraunhofer
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Josef „Peppi“ Bachmaier das Fraunhofer Theater als Treffpunkt linker Gruppierungen, die dort teilweise staatlich überwacht wurden. Zudem schildert er, wie auch die Grünen zur Zeit ihres ersten Bundestagseinzugs 1983 im Fraunhofer eine zentrale Anlaufstelle hatten.
Josef Bachmaier Seit 1974 Wirt des Theater im Fraunhofer
Im hier gezeigten Ausschnitt hebt Josef „Peppi“ Bachmaier die Kreativität seines ehemaligen Geschäftspartners Uwe Kleinschmidt hervor, beschreibt aber auch, wie diese Kreativität Kleinschmidt vor finanzielle Probleme stellte.
Josef Bachmaier Seit 1974 Wirt des Theater im Fraunhofer
Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Josef „Peppi“ Bachmaier den Alltag seines Vaters als Metzger in den 1950er/60er-Jahren, den Wandel der Fleischnachfrage in der Nachkriegszeit und die eigene Metzgerlehre bei seinem Vater. Darüber hinaus spricht er vom frühen Interesse seines ehemaligen Geschäftspartners Uwe Kleinschmidt an einer ökologischen Lebensweise.
Josef Bachmaier Seit 1974 Wirt des Theater im Fraunhofer
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Josef „Peppi“ Bachmaier, wie das Metzgereisterben durch Anfeindungen gegenüber Metzgern befördert werde. Er unterstützt den Trend zur veganen Ernährung, verurteilt die Massentierhaltung, kritisiert aber auch die Substituierung traditioneller Fleischgerichte durch vegane Ersatzprodukte.
Josef Bachmaier Seit 1974 Wirt des Theater im Fraunhofer
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Josef „Peppi“ Bachmaier die verschiedenen Künstler und Gäste im MUH [Musikalisches Unterholz] und den Erfolg des Kulturlokals, der zur Übernahme des Fraunhofer 1974 führte. Außerdem beschreibt er die Lebensweise der Studenten, die Stammgäste im Fraunhofer waren.