Herbert Pöhnl schildert seine intensive fotographische Beschäftigung mit dem Bayerischen Wald und die Einführung des Begriffs „HinterBayern“.
Herbert Pöhnl beschreibt die Fotografie als Mittel der neutralen Bestandsaufnahme, sein Anliegen, einen Denkprozess bei den Betrachtenden seiner Fotografien anzustoßen sowie die konkrete Gestaltung eines Fotoprojekts.
Herbert Pöhnl beschreibt den Wandel in seinem fotografischen Umgang mit dem deutsch-tschechischen Grenzgebiet seit den 1980er-Jahren.
Herbert Pöhnl beschreibt seinen fotografischen Umgang mit dem Bayerischen Wald, die Behandlung von Gegensätzen sowie seinen Begriff von Heimat.
Herbert Pöhnl analysiert die abstrahierende Wirkung von Schwarz-Weiß-Fotografien und die genauere Bedeutung des Begriffs „HinterBayern“.