Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies schildert ihre Deportation am 17. Juli 1942 in das KZ Theresienstadt.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies beschreibt ihre Gefühlslage, als sie im Sommer 1942 einen Brief erhielt, der ihre Deportation ankündigte.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies beschreibt ihre Ankunft im KZ Theresienstadt und ihren ersten Eindruck von den dort internierten Menschen.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies erklärt, wie sie im KZ Theresienstadt damit anfing, Gedichte zu schreiben.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies erinnert sich, wie das KZ Theresienstadt kurzfristig aufgehübscht wurde, um bei Besuchen einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes einen harmlosen Eindruck des Lagers zu erzeugen.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies spricht über ihre beglückenden Freiheitsgefühle, die sie nach der Internierung im KZ Theresienstadt im München der Nachkriegszeit empfand.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies führt aus, weshalb sie trotz eigener Verfolgung Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg nicht verlassen wollte. Zudem spricht sie über ihre Identität als jüdische Deutsche.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies schildert ihre alltägliche Angst vor der Deportation.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies geht auf antisemitische Anfeindungen ein, denen sie in den 1980er-Jahren ausgesetzt war.
Gerty Spies KZ-Überlebende, Schriftstellerin
Gerty Spies beschreibt, wie ihr Neffe während der NS-Diktatur Antisemitismus in der Schule erlebte.