Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine schildert seine beruflichen Anfänge bei der SPD ab 1925. Außerdem beschreibt er die blutigen Auseinandersetzungen zwischen SA, SS und den Arbeiterparteien sowie die Massenarbeitslosigkeit 1931/32.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine erläutert, warum die SPD nach der NS-Machtübernahme 1933 keinen gewaltsamen Widerstand geleistet habe.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet über die Widerstandstätigkeit der SPD nach der NS-Machtübernahme 1933 und insbesondere über die illegalen Reisen, die er von der Tschechoslowakei aus nach Deutschland unternahm.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine spricht über die Tätigkeit der Sopade-Grenzsekretariate in der Tschechoslowakei und die Anfertigung und Verteilung der Deutschland-Berichte (grüne Berichte).
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet über die Abspaltungen von der SPD vor 1933 und die verschiedenen Widerstandsgruppierungen nach 1933, die erst 1942 in London im Sinne einer sozialdemokratischen Exil-Gesamtvertretung vereint werden konnten.
Fritz Heine 1933-1945 Widerstandsaktivist im Exil, 1946-1958 Mitglied des SPD-Pateivorstands
Fritz Heine berichtet, wie es der Sopade 1933 gelang, einen beträchtlichen Teil des SPD-Parteivermögens ins Ausland zu retten.