Johanna Moritz erklärt, dass ihr Vater Hans Bibelriether weniger Zeit mit ihr verbrachte, nachdem er 1969 Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald wurde.
Johanna Moritz erklärt, dass ihr Vater Hans Bibelriether in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Zudem thematisiert sie sein frühes Interesse für die Natur, sein Studium in Würzburg sowie seine Entscheidung aus dem Forstamt München-Nord in den Bayerischen Wald zu wechseln.
Johanna Moritz lobt die kritischen Tierfilme von Horst Stern und beschreibt das Verhältnis ihres Vaters Hans Bibelriether zu Medien.
Johanna Moritz spricht über die zunehmende Kritik am Nationalpark Bayerischer Wald mit dem Aufkommen des Borkenkäfers. Zudem erklärt sie, wie der Name Bibelriether sie seit der Schulzeit belastete.
Johanna Moritz thematisiert die rechtlichen Vorschriften bei der Schädlingsbekämpfung und das Fichtensterben im Nationalpark Bayerischer Wald durch den Borkenkäfer.