Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Johanna Moritz, wie sich das Verhältnis zu ihrem Vater Dr. Hans Bibelriether verschlechterte, als er aufgrund seines riesigen Engagements für den Nationalpark Bayerischer Wald keine Zeit mehr fand, seiner Rolle als Vater gerecht zu werden.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Johanna Moritz, wie Hans Bibelriether in ärmlichen Verhältnissen auf einem mittelfränkischen Bauernhof aufwuchs und dort in der unmittelbaren Nachkriegszeit seine Begeisterung für Pflanzen und Tiere entwickelte. Zudem erläutert sie, wie Hans Bibelriether Biologie, Erdkunde und Geografie im nahen Würzburg studierte, bevor er nach München ging und am Forstamt München-Nord tätig war und schließlich mit seiner Familie in den Bayerischen Wald zog.
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Dr. Johanna Moritz, wie sie die kritischen Tierfilme von Horst Stern geprägt haben. Zudem beschreibt sie die negative Einstellung ihres Vaters Dr. Hans Bibelriether zum Fernsehen und seine offene Kommunikation mit den Medien.
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Dr. Johanna Moritz die anfänglichen Befürworter und Gegner des Nationalparks Bayerischer Wald. Zudem schildert sie, wie die Kritik am Nationalpark zunahm, als sich dort der Borkenkäfer verbreitete. Außerdem spricht sie darüber, wie sie der Name Bibelriether belastete und weshalb sie in der Schule gemobbt wurde.
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Dr. Johanna Moritz das schwierige Verhältnis des Menschen zum Tod und zum Töten in der Natur, wobei sie beispielhaft die großen Elefantenpopulationen im Chobe-Nationalpark, rechtliche Vorschriften bei der Schädlingsbekämpfung und das Fichtensterben im Nationalpark Bayerischer Wald thematisiert.