Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Charlotte Ruhland, wie ihr Vater an den Folgen einer Kriegsverletzung verstorben ist und sie mit einer alleinerziehenden Mutter und drei Geschwistern in Rötz während der Nachkriegszeit aufgewachsen ist. Zudem erklärt sie, wie sie nach einer Lehre zur Büroangestellten bei der Stadt Rötz eine Stelle beim Arbeitsamt in Waldmünchen annahm und welche Betriebe es dort zu dieser Zeit gab.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Charlotte Ruhland das damalige Verfahren bei einer Arbeitslosmeldung, beim Stempeln und bei der Arbeitslosengeldauszahlung. Zudem spricht sie über Saisonarbeiter, das Ende des Stempeln-Gehens 1970 sowie über die Textilindustrie als Arbeitgeber in der Oberpfalz.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Charlotte Ruhland die Einstellung der Arbeitslosen zum Stempeln-Gehen und die anfängliche Behördenangst. Zudem spricht sie über das Vermitteln von Arbeitsplatzangeboten und den Einfluss des Wirtschaftswachstums auf den Arbeitsmarkt in den 1950/60er-Jahren.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt erzählt Charlotte Ruhland eine Anekdote zur Arbeitslosengeldauszahlung im Wirtshaus. Außerdem schildert sie, wie sie den Arbeitslosen beim Ausfüllen von Arbeitslosigkeitsanträgen behilflich war.
Charlotte Ruhland Ehemalige Arbeitsvermittlerin in Waldmünchen und Cham
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Charlotte Ruhland, wie im Arbeitsamt mit alkoholisierten Arbeitslosen, respektlosen Arbeitssuchenden und Arbeitsverweigerern umgegangen wurde.