Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Bernhard Suttner schildert die Namensgebung der ÖDP, ihre zentrale Idee des begrenzten Ressourcenverbrauchs und ihre politische Repräsentation in Bayern.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Bernhard Suttner kritisiert den ÖDP-Slogan „Das Gute gewinnt!“. Zudem erklärt er, dass er sich trotz anfänglichem Engagement bei der CSU als Heranwachsender von der Partei distanzierte, da ihm die Pläne zur autogerechten Umgestaltung seiner Heimatstadt Regensburg missfielen.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Bernhard Suttner beschreibt die Zusammensetzung der politischen Vereinigung "Die Grünen" bei den bayerischen Landtagswahlen 1978. Suttner distanzierte sich 1980 aufgrund von weltanschaulichen Unterschieden von den Grünen. Zudem beschreibt er, wie nach der Gründung der ÖDP 1982 der rechte Flügel um Herbert Gruhl ausgeschlossen wurde.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt lobt Bernhard Suttner die Verknüpfung von direkten und repräsentativen Demokratieelementen in der Bayerischen Verfassung von 1946. Zudem erklärt er, wie bereits die Einbringung des Volksbegehrens „Kein neues Atomkraftwerk für Bayern“ durch die ÖDP 1998 die Streichung von drei KKW-Standorten aus dem bayerischen Landesentwicklungsprogramm bewirkte.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Bernhard Suttner, inwiefern die Fünf-Prozent-Hürde den Wahlerfolg der ÖDP in Bayern verhindert.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt wirbt Bernhard Suttner für die Wertschätzung des analogen Lebens, wobei er gleichzeitig die Vorteile der Digitalisierung herausstellt.
Bernhard Suttner Politiker (ÖDP); 1991-2011 Landesvorsitzender der ÖDP in Bayern
Im hier gezeigten Ausschnitt warnt Bernhard Suttner vor einem Vakuum in der Förderung von bürgerschaftlichem Engagement, das durch den Missbrauchsskandal in der Kirche und die nicht mehr vorhandene Bildungsfunktion der Gewerkschaften entstanden sei. Zudem beschreibt er, wie das Engagement in Bürgerinitiativen gegen Anonymität und Einsamkeit in der heutigen Gesellschaft helfen könne.