Prof. Wolfgang Ischinger Diplomat; 2008-2022 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz
Wolfgang Ischinger beschreibt, wie sich bei ihm der Wunsch entwickelte als Diplomat zu arbeiten. Zudem schildert er sein Aufwachsen auf der Schwäbischen Alb.
Prof. Wolfgang Ischinger Diplomat; 2008-2022 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz
Prof. Wolfgang Ischinger thematisiert den Umgang mit Russland nach dem Ende der Sowjetunion: Er konkretisiert die Inhalte der NATO-Russland-Grundakte von 1997, die er als deutscher Diplomat mit verhandelte. Zudem kritisiert er den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der sich durch Anschuldigungen legitimiere, dass die NATO angeblich diplomatische Vereinbarungen nicht eingehalten hätte. Allerdings spricht er auch den teilweise mangelnden Respekt im Umgang mit Russland als internationaler Großmacht an.
Prof. Wolfgang Ischinger Diplomat; 2008-2022 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz
Im hier gezeigten Ausschnitt plädiert Prof. Wolfgang Ischinger für eine Position der eigenen Stärke bei der Verhandlung eines friedlichen Zusammenlebens. Dies habe in der Phase von Willy Brandts Entspannungspolitik genauso gegolten wie angesichts der aktuell angespannten Sicherheitslage. Außerdem erklärt er, wie er auf finanzielle und organisatorische Herausforderungen reagierte, die ihm nach der Übernahme der Leitung der Münchner Sicherheitskonferenz 2008 begegneten. Ischinger konkretisiert zudem, weshalb die SIKO durch die veränderte sicherheitspolitische Lage seit der Krimannexion 2014 an Relevanz gewonnen hat.
Christiane Karg fordert mehr Musikunterricht an Schulen und betont dessen integrative Wirkung.
Christiane Karg plädiert dafür, das gemeinschaftliche Singen von und mit Kindern zu fördern. Außerdem beschreibt sie ihre Verbundenheit mit Europa.
Christiane Karg kritisiert den Leistungsdruck für junge Musiker.
Martin Kern schildert die Mentalitätsunterschiede verschiedener Dörfer im südlichen Oberbayern und beschreibt die anfängliche Skepsis seiner Nachbarn, als er mit seiner Familie nach Peretshofen zog.
Martin Kern schildert den Umgang seiner Familie mit dem unzureichend ausgebauten ÖPNV im ländlichen Raum.
Martin Kern erläutert, wie er sein Leben zwischen Stadt und Land gestaltet.
Peter Kloo Politiker (SPD); 2002-2026 Erster Bürgermeister der Stadt Kolbermoor
Im hier gezeigten Ausschnitt beschreibt Peter Kloo die Gesundheitsversorgung in Kolbermoor und kritisiert den allgemeinen Trend zur Privatisierung im Gesundheitswesen. Zudem thematisiert er den früheren Umgang mit Hochwasser in Kolbermoor, das Jahrhunderthochwasser von 2013 und die aktuellen Hochwasserschutzmaßnahmen der Stadt.
Peter Kloo Politiker (SPD); 2002-2026 Erster Bürgermeister der Stadt Kolbermoor
Im hier gezeigten Ausschnitt erklärt Peter Kloo, wie sich die Zusammenarbeit mit Gesundheitsämtern und Regierung während der Covid-19-Pandemie für ihn als Bürgermeister gestaltete. Dabei beschreibt er die Herausforderung, auf die schnell aufeinander folgenden Vorschriften zu reagieren. Außerdem legt er seine Hauptaufgabe in dieser Zeit sowie seine persönliche Ansicht zu den Maßnahmen dar.
Berthold Köhler Holzschuhmacher; Schreiner
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Berthold Köhler über die im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim hergestellten Holzschuharten, die Rolle der Berufserfahrung für das Handwerk, den Unterschied zwischen seinem vorherigen Beruf als Möbelschreiner und der Beschäftigung als Holzschuhmacher, die Herkunft der zur Holzschuhherstellung benötigten Schablonen sowie über Möglichkeiten zur Individualisierung der Schuhgröße.
Berthold Köhler Holzschuhmacher; Schreiner
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Berthold Köhler über die im Holzschuhhandwerk eingesetzten Maschinen, die Maschinen als Garanten für Gleichmäßigkeit, die Möglichkeit zur Korrektur durch Handarbeit sowie über die Unterschiede zwischen dem Holzschuh- und dem Schuhmacherhandwerk.
Berthold Köhler Holzschuhmacher; Schreiner
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Berthold Köhler über den Austausch mit den Besuchern des Fränkischen Freilandmuseums Bad Windsheim bei seiner Tätigkeit dort, die Nachfrage nach Holzschuhen sowie über die Herstellungsdauer eines Holzschuhpaars.
Im hier gezeigten Ausschnitt erläutert Prof. Dr. Oliver Kölbl, wie das Universitätsklinikum Regensburg während der Corona-Pandemie deutschlandweit die meisten Patienten auf einer Intensivstation behandelte. Zudem beschreibt er, wie das UKR auf die ersten Nachrichten zu COVID-19 reagierte und seine Arbeitsabläufe veränderte. Außerdem schildert er die Zusammenarbeit des UKR mit dem Bayerischen Wissenschaftsministerium, anderen Unikliniken und dem Regensburger Gesundheitsamt. Schließlich kritisiert er die mangelnde Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen.
Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Prof. Dr. Oliver Kölbl über die Umsetzung der Maskenpflicht am Universitätsklinikum Regensburg und die Durchführung einer Impfkampagne bei seinen Mitarbeitern. Zudem gibt er Einschätzungen zur medialen Berichterstattung, der Informationskommunikation des Robert-Koch-Instituts und dem politischen Umgang mit der Corona-Pandemie in Deutschland.
Im hier gezeigten Ausschnitt lobt Prof. Dr. Oliver Kölbl den dynamischen Umgang der bayerischen Politik mit COVID-19 und beschreibt die Vor- und Nachteile des deutschen Föderalismus während der Corona-Pandemie. Zudem konkretisiert er die Zusammenarbeit des Universitätsklinikums Regensburg mit kleineren Krankenhäusern.
Im hier gezeigten Ausschnitt kritisiert Prof. Dr. Oliver Kölbl die Kommerzialisierung und aufwendige Bürokratie im deutschen Gesundheitswesen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann darüber, wie sie zum Spinnen gekommen ist, über den Weg vom Schafsfell zur fertigen Wolle sowie über die Bearbeitung der Schafswolle vor dem Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den Aufbau und die Funktionsweise ihres Spinnrads, die Herausforderungen beim Spinnen sowie über die Arbeitsschritte beim Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über die Reaktionen der Besucher des Freilandmuseums Bad Windsheim auf das Spinnen, das große Interesse von Seiten der Kinder, die Verwechslung von Spinnrad und Handspindel, das Romantische und Gemeinschaftliche am Spinnen sowie über das Spinnen als beruhigende Tätigkeit.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über den notwendigen Arbeitsschritt des „Verzwirnens“, die von ihr aus der selbst gesponnenen Wolle hergestellten Produkte sowie über eine bequeme Sitzhaltung als Voraussetzung für stundenlanges Spinnen.
Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Gerlinde Kurmann über das Spinnen als Voraussetzung für die Herstellung von wärmender Kleidung in der Vergangenheit, den Unterschied zwischen maschinell hergestellter und handgefertigter Wolle, die größere Wertschätzung für Selbstgemachtes sowie über ein von ihr gestricktes Tuch.
Manfred Langner spricht über die bunte Mode der 1960er-Jahre sowie über die prägenden Schwarz-weiß-Fernsehserien seiner Kindheit. Zudem vergleicht er das frühere bewusste Musikhören mit dem heutigen Massenkonsum von Musik.