Kloster Weltenburg ? Erste klösterliche Niederlassung Bayerns
Die ersten christlichen Spuren in der Gegend um das Donaukloster Weltenburg stammen aus dem 6. Jahrhundert. Im Jahr 617 errichteten hier die iroschottischen Mönche Eustachius und Agilus aus Luxeuil ein Filialkloster nach der streng asketischen Regel des hl. Kolumban. Im 8. Jahrhundert übernahm Weltenburg die Regel des hl. Benedikt. Unterstützt wurde die Abtei von Herzog Tassilo III., der das Kloster reich dotierte und ... mehr
Klostername: Kelheim, Franziskanerkloster, Ortsname: Kelheim Die Franziskaner in Kelheim Zum Nutzen und zur Erbauung des Volkes
Die Keimzelle des Franziskanerklosters in Kelheim bildete eine Klause beim sog. Bruderloch (heute Klösterl) im Trauntal oberhalb der Stadt. Die Einsiedelei war um 1450 von einem Terziaren des hl. Franziskus errichtet worden. Nachdem der Eremit das Trauntal wenige Jahre später wieder verlassen hatte, erlangte Herzog Albrecht III. von Bayern-München 1459 die päpstliche Genehmigung zur Errichtung eines Franziskanerklosters.
Die Minderbrüder ... mehr
Klostername: Kelheim, Trauntal, Ortsname: Kelheim Trauntal bei Kelheim ? Das Klösterl im Felsen
Um das Jahr 1450 bewilligte der Pfarrer von Kelheim einem Eremiten die Errichtung einer Klause im Trauntal. So entstand inmitten der hohen Felsenschluchten des Donaudurchbruchs oberhalb der Stadt Kelheim das ?Bruderloch?. Der dort lebende Einsiedler wurde ?Antonius de septem castris? genannt. Er stammte wohl aus Siegenburg bei Abensberg. Als Terziar hatte sich Antonius dem Orden des hl. Franziskus angeschlossen.
Die fromme Stiftung eines ... mehr