OBERBAYERN
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Klostername: München, Benediktinerabtei St. Bonifaz, Ortsname: München
München, Benediktinerabtei St. Bonifaz – Geistliches Zentrum der Maxvorstadt
Bereits 20 Jahre nach der Säkularisation erfolgte 1825 mit dem Regierungsantritt König Ludwigs I. die planmäßige Wiedererrichtung kirchlicher Institutionen. Dabei kam den Benediktinern große Bedeutung zu, denn für Ludwig I. verkörperte dieser Orden die ideale Vereinigung von Religion, Wissenschaft und Kunst. Neben der Neugründung von St. Bonifaz in München wurden auch andere bayerische Benediktinerklöster wie Metten (1830), Scheyern (1837) und Weltenburg (1842; ... mehr
Klostername: Tutzing, Mutterhaus der Missionsbenediktinerinnen , Ortsname: Tutzing
Tutzing, Mutterhaus der Missionsbenediktinerinnen – Weltweiter EinsatzDas Tutzinger Frauenkloster entwickelte sich innerhalb der letzten hundert Jahre zum Dreh- und Angelpunkt missionarischer Aktivitäten in aller Welt. Seine Gründungsgeschichte ist eng verknüpft mit der Erzabtei St. Ottilien in Eresing (siehe dort). Beide Gemeinschaften gehen auf den Schweizer Benediktiner Josef Georg Amrhein (1844–1927; Ordensname: Pater Andreas) aus Kloster Beuron zurück. Amrhein verfolgte die Absicht, die benediktinische Mission in den außereuropäischen Raum auszuweiten. Er ... mehr
Klostername: Dießen, Ortsname: Dießen a. Ammersee
Dießen am Ammersee, Kloster St. Alban, Benediktinerinnen – Entwicklungshilfe und Hilfe für Kinder
Das Benediktinerinnenkloster mit der Wallfahrtskirche St. Alban liegt nördlich von Dießen malerisch auf einer Landzunge im Ammersee. Barbara von Freyberg (1885–1933) gründete die Institution im Jahr 1923. Bereits im Ersten Weltkrieg hatte sie unter dem Namen Schwester Annunziata als Rotkreuzschwester im Lazarett von St. Ottilien in Eresing gewirkt und sich für bedürftige Kinder engagiert. Seit 1919 führte sie ... mehr
Klostername: Eichstätt Salesianum, Ortsname: Eichstätt
Eichstätt, Salesianum Rosental – das Zentrum der bayerischen Sales-Oblaten
Die Oblaten des hl. Franz von Sales fanden auf der Suche nach einem Studienort 1924 Aufnahme an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Eichstätt. Sie wohnten drei Jahre lang im Priesterseminar. Aus Platzmangel wurden anschließend Räume in der Willibaldsburg angemietet und 1927 bezogen. Die Niederlassung stand unter der Leitung von Pater Franz Reisinger, der sie für die zukünftige Aufnahme von Schülern, Brüderkandidaten, Novizen und ... mehr
Klostername: Eresing, St. Ottilien, Ortsname: Eresing
Eresing, St. Ottilien, Missionsbenediktiner – Akteure der Globalisierung im Dienst der katholischen Kirche
Das Stammkloster der heute weltweit agierenden Kongregation St. Ottilien ist das älteste katholische Missionshaus Deutschlands. Es wurde von dem Schweizer Josef Georg Amrhein (1844–1927) gegründet. Der Mönch mit dem Ordensnamen Pater Andreas aus der Erzabtei Beuron war bestrebt, benediktinisches Mönchtum mit missionarischen Aktivitäten zu verbinden. Er wollte damit an die mittelalterlichen Leistungen seines Ordens bei der Christianisierung des ... mehr
Klostername: Freising, Pallottiner, Ortsname: Freising
Freising, Kloster der Pallottiner – Heilende Seelsorge für Burnout-Geplagte
1919 eröffneten die Pallottiner im ehemaligen Fürstlichen Hofbräuhaus auf dem Freisinger Domberg ein Schülerheim. Die hier betreuten Jugendlichen sollten auf das Priesteramt und die Mission vorbereitet werden. Diese Einrichtung zog 1930 in eine neu erbaute Niederlassung auf dem Wehrberg am nördlichen Stadtrand. Innerhalb von zwei Jahren war hier nach Plänen des Darmstädter Architekten Jan Hubert Pinand eine dreiflügelige Anlage, bestehend aus der ... mehr
Klostername: Gars, Redemptoristen, Ortsname: Gars am Inn
Gars am Inn, Redemptoristenkloster – Seelsorger und Lehrer
Im 19. Jahrhundert unternahmen die Redemptoristen vielfältige Versuche, um in Bayern Fuß zu fassen. In Adelskreisen konnten sie viele Anhänger gewinnen. Als 1855 ein Großteil der Gebäude des 1803 aufgehobenen ehemaligen Augustinerchorherrenstifts in Gars zum Verkauf standen, ermöglichten Fürstin Leopoldine von Löwenstein-Wertheim, Heinrich Ritter von Smetana und viele andere wohlgesonnene Gläubige den Kauf durch großzügige Spenden. 1858 erfolgte die feierliche Eröffnung des Klosters. ... mehr
Klostername: München, Angerkloster der Armen Schulschwestern, Ortsname: München
München, Angerkloster der Armen Schulschwestern – Pionierinnen des bayerischen Mädchen-Bildungswesens
Maria Theresia von Jesu Gerhardinger (1797-1879) war nach der Gründung der ersten Niederlassung der Armen Schulschwestern in Neunburg vorm Wald 1833 auf der Suche nach einem geeigneten Mutterhaus ihres Ordens in zentraler Lage. In König Ludwig I., dem die Bildung der Jugend ein Anliegen war, fand sie einen mächtigen Förderer. Er stellte der Kongregation die Gebäude des ehemaligen Klarissenklosters am Anger ... mehr
Klostername: München, Barmherzige Brüder, Ortsname: München
München, Barmherzige Brüder – Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau
Die Barmherzigen Brüder führten bereits von 1750 bis 1809 in München vor dem Sendlinger Tor das Hospital St. Max, das dann vom Staat konfisziert wurde. 1916, inmitten des Ersten Weltkriegs, gelang es dem Orden in München wieder Fuß zu fassen. Die Brüder erwarben von Georg Gruber die ehemalige Gaststätte „Controlor“ am Nymphenburger Schlossrondell. Nach Umbau entstanden hier ein Männerkrankenhaus mit 30 Betten ... mehr
Klostername: München, Kapuzinerkloster St. Anton, Ortsname: München
München, Kapuzinerkloster St. Anton an der Schmerzhaften Kapelle – Volksnahe Seelsorge
Nachdem das alte Kapuzinerkloster am Lenbachplatz 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst worden war (München, Kapuziner), erfolgte 1845 unter König Ludwig I. die Wiederansiedlung des Ordens in der Landeshauptstadt. Urban Zaches, ein ehemaliger Kapuziner und Benefiziat von St. Peter, bewerkstelligte die Übertragung der Wallfahrt zur Schmerzhaften Kapelle an den Orden. Die Brüder erhielten ein Grundstück gegenüber dem Alten Südfriedhof ... mehr
LANDKREISE
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